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Zürich. Zwischen 2009 und 2011 wurde gleich neben dem Bahnhof Hardbrücke das Bürogebäude ‘Platform’ von den Architekten Gigon / Guyer erbaut. Das neue Gebäude dient Ernst & Young (EY) als neuer Hauptsitz in der Schweiz. Für die Ausführung des Gebäudes zuständig war die Firma HRS.

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Zürich. Auf dem Maag Areal Plus, genauer gesagt auf dem Coop Areal sind in den letzten Jahren ca. 600 neue Wohnungen und bis zu 1’400 neue Arbeitsplätze entstanden. Die folgenden drei Projekte sind im Bereich Wohnungsbau entstanden:

Das Zölly Hochhaus, welches von den Architekten Meili Partner entwickelt und zwischen 2009 und 2014 realisiert wurde besticht auf dem Areal durch seine Höhe und den speziellen Grundriss.

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Zürich. Nordöstlich des Pfingstweidareals wurde das neue Schulhaus Pfingstweid erbaut. Dies durch die Architekten Baumann Roserens Architekten und Antón & Ghiggi Landschaft Architektur gewonnene Siegerprojekt wurde zwischen 2014 und 2019 realisiert. Das Schulhaus verfügt über 14 Klassenzimmer und wurde für 180 Kinder zwischen 6 und 13 Jahren konzipiert.

Das neue Schulhaus wirkt vor allem Richtung Parkanlage hell und filigran, dies ist sicher auch dem Einsatz des Lärchenholzes zu verdanken, welches verbaut wurde.

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Zürich / Science City. Auf dem Hönggerberg mit wunderbarer Aussicht auf einen Grossteil von Zürich wurde zwischen 2009-2016 ein Trio an Neubauten für studentisches Wohnen erstellt. Finanziert wurde das Projekt durch die Swiss Life, den Architekturwettbewerb gewonnen haben Tina Arndt & Daniel Fleischmann von Architektick. Vor etwas mehr als einem Jahr wurden die Wohnungen an die neue Mieterschaft übergeben. Insgesamt wurden in den drei Gebäuden, welche elegant ineinandergreiffen 63 Wohnungen mit insgesamt 485 Zimmern und 12 Studios erstellt.

Die Siedlung sieht schon von aussen sehr gelungen aus, das Konzept mit den Wohnungen für Wohngemeinschaften scheint auch zu funktionieren (gemessen an einem kurzen Einblick von aussen). In den oberen Stockwerken hat man von den Ausseneingängen und den Wohnungen eine schöne Sicht auf den Hönggerberg, ScienceCity und teilweise auch die Stadt Zürich.

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Zürich. Die Siedlung Heuried wurde zwischen 1972 und 1975 von den Architekten Peter Leemann und Claude Paillard geplant. Die insgesamt 181 Wohnungen sind auf verschieden hohe Gebäudeteile angelegt. Der höchste Gebäudeteil verfügt über zehn Geschosse. Zwischen 2004 und 2005 wurde die gesamte Überbauung saniert, der neue Wohnungsspiegel sieht nun so aus:

12 1 1/2 Zimmer-Wohnungen
40 2 1/2 Zimmer-Wohnungen
38 3 1/2 Zimmer-Wohnungen
31 4 1/2 Zimmer-Wohnungen
24 5 1/2 Zimmer-Wohnungen
1 Doppelkindergarten
1 Tageshort

Die Renovierung wurde vom Büro ‘Adrian Streich Architekten AG’ durchgeführt, für den Innenausbau war ‘Meier + Steinauer Partner AG’ verantwortlich. Die Landschaftsgestaltung machte  die Firma ‘Planetage GmbH, Zürich’ und die Künstlerin ‘Judith Elmiger, Zürich’ erhielt den Auftrag für die Kunst am Bau zu sorgen.

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Zürich /  Science City. Auf dem Hönggerberg wurde Ende der 70er Jahren mit dem Bau der Gebäude für Physik (HPH und HPP), Molekularbiologie (HPM, HPK) und der Infrastruktur begonnen. Zwischen  1972 und 1976 folgte der Bau des Gebäudes für Architektur und Bauwissenschaften (HIL) unter den Architekten Max Ziegler und Erik Lanter.

Aktuell befinden sich folgende Departemente der ETH auf dem Hönggerber:

  • Architektur (D-ARCH)
  • Bau, Umwelt und Geomatik (D-BAUG)
  • Chemie und Angewandte Biowissenschaften (D-CHAB)
  • Physik (D-PHYS)
  • Biologie (D-BIOL)
  • Materialwissenschaften (D-MATL).

Der neu geformte Campus mit dem fliessenden Namen ‘Science City’ wurde in den letzten Jahren erweitert, zwischen 2013 und 2016 wurden Studentenwohnungen gebaut. Diese umfassen insgesamt 63 Wohngemeinschaften mit 485 Zimmern, sowie zwölf Studios.

Gemäss dem im Mai 2018 veröffentlichten Masterplan Campus Hönggerberg 2040 sollen unter anderem zwei neue Hochhäuser gebaut werden.

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