sammlung r.wiedenmeier

Ansichtskarte aus Zürich mit dem Helmhaus und der Post. Das aktuelle Gebäude des Helmhaus wurde von Hans Conrad Bluntschli d. Ä. zwischen 1791–1794 erbaut. Die Geschichte des Gebäudes und der direkt daneben liegenden Wasserkirche geht vermutlich auf eine Kultstätte vorchristlicher Zeit zurück.

  • Zürich – Helmhaus und Post (Edition Photoglob,  Zürich)

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Ansichtskarte aus Bäretswil mit einem Fabrikationsgebäude aus der Zeit der blühenden Textilindustrie. Die Gemeinde im Zürcher Oberland hat aktuell etwas über 5’000 Einwohner.

  • Bäretswil

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Ansichtskarte der Weberi Tössthal A.G. Bauma.

  • Weberi Toessthal A.G. Bauma (Art. Institut Orell Füssli, Zürich)

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Ansichtskarte aus Zürich mit dem Schlachthof und den benachbarten Restaurantgebäuden. Auszug von der Webseite der Stadt Zürich (Stadtentwicklung): Nach einer langen Planungszeit begann man 1905 mit den Bauarbeiten. Die Ausführung des Schlachthofbaus erfolgte unter Aufsicht des städtischen Hochbauamts. Als Architekten wählte der Stadtrat Gustav Albert Uhlmann aus Mannheim. Am 1. August 1909 konnte der neue Schlachthof in Betrieb genommen werden. Die Anlage kostete schliesslich 5,85 Millionen Franken, 2 Millionen mehr als ursprünglich angenommen. Die Kostenüberschreitung war auf die Bauteuerung und vor allem auf die mangelnde Erfahrung mit vergleichbaren Grossprojekten zurückzuführen. Zwischen 1982 und 1985 wurde die Anlage letztmals umfassend erneuert.

Die Stadt Zürich ist Eigentümerin des Schlachthof-Areals zwischen Hohl-, Herdern-, Basler- und Hardgut-Strasse. Das attraktive Areal mit seinen denkmalgeschützten Bauten wird seit mehr als hundert Jahren zu grossen Teilen von der Fleischwirtschaft genutzt. Die Mietverträge mit den heutigen Nutzerinnen und Nutzern laufen spätestens im Jahr 2029 aus. Die Stadt will deshalb klären, wie sie das Areal ab dem Jahr 2030 nutzen will. Sie erarbeitet dazu bis Mitte 2021 eine Nutzungsstrategie. Diese Strategie wird die Basis für die weiteren Planungsschritte bis hin zu einem allfälligen Bauprojekt bilden.

  • Der Schlachthof, Restaurationsgebäude (Artist. Atelier H. Guggenheim & Co., Zürich)

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Ansichtskarte aus Zürich mit dem Krankenasyl Neumünster. Während Jahrzehnten wurde das Werk von Frauen getragen, die sich in Anlehnung an das neue Testament «Diakonissen» nannten. Die Neumünster-Diakonissen waren die ersten systematisch ausgebildeten Krankenpflegerinnen im Kanton Zürich und in der ganzen Ostschweiz.

Aus dem Krankenasyl ist im Laufe von mehr als 150 Jahren ein Sozialunternehmen mit rund 1300 Mitarbeitenden und 130 Freiwilligen geworden. Zur heutigen Stiftung Diakoniewerk Neumünster – Schweizerische Pflegerinnenschule gehören das Spital Zollikerberg, das Alterszentrum Hottingen (in Zürich), die Residenz Neumünster Park und das Institut Neumünster (beide in Zollikerberg).

  • Zürich – Krankenasyl Neumünster (Edition Photoglob AG)

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Ansichtskarte des Hotels u. Kurhauses Belvoir in Rüschlikon. Auf der Parzelle, an dem das Kurhaus stand schon seit 1521 eine Herberge, damals noch „Lusthaus Belvoir“ genannt und erbaut von Diethelm Schobinger. Mittlerweilen steht wieder ein neues Gebäude an derselben Stelle. Diesmal wurde wieder ein Hotel erbaut, von den Architekten Caretta Weidmann mit viel Glas und Beton und einer unvergleichlichen Aussicht auf den Zürichsee.

  • Hotel u. Kurhaus Belvoir Rüschlikon (Graph. Anstalt J. E. Wolfensberger, Zürich)

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