Es gibt wieder einmal eine neue Erfindung, die die Welt nicht braucht. Gillette hat den ersten Batteriebetriebenen,ja Sie haben richtig gehört Batteriebetriebenen Nassrasierer auf den Markt gebracht.

“Info vom Hersteller”: Sanfter Peeling-Effekt für strahlend schöne Haut!

Starke Frauen sind anspruchsvoll: Sie wollen einen Job, der sie inspiriert. Freunde, auf die sie zählen können. Und eine Pflege, die ihnen ein gutes Körperfeeling schenkt. Für echte Powerfrauen gibt es jetzt den ersten Nassrasierer mit sanften Vibrationen – Venus Vibranceâ„¢ von Gillette.Der batteriebetriebene Venus Vibrance revolutioniert die Frauen-Nassrasur: In seinen Griff ist ein kleiner Motor integriert, der sanfte Vibrationen erzeugt. Sie sorgen für ein vollkommen neues Rasur-Erlebnis.

Die vibrierende Klinge entfernt trockene Hautschüppchen und regt die Zellerneuerung an – für strahlend schöne Haut. Selbst bei empfindlicher Haut ist dieses extra sanfte Peeling ideal.

Ich hoffe, dass dieses Produkt keinen grossen Absatz findet. Schon vor einem Jahr hat derselbe Hersteller ein Produkt für Männer auf den Markt gebracht, mit integrierter Batterie. Dabei wurde kritisiert, dass nicht erwiesen ist, ob dieser Batteriezusatz überhaupt irgendeine Wirkung hat (Mit Ausnahme der Umweltverschmutzung durch unnötige Batterien). Was noch auffält ist auf dem folgenden Bild des Produkts die Platzierung der Batterie, es scheint so, als hätte der Batteriehersteller eine grossartige Werbefläche zur Verfügung gestellt bekommen.Da ich keine Frau bin, kann ich nicht so gut mitreden, welche besonderen Eigenschaften dieses Produkt sonst noch haben könnte.

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Auf ein Mail an Micheline Calmy-Rey, wo ich eine klarere Stellungnahme der ofiziellen Schweiz an die Kriegsführenden Nationen im Nahen Osten verlange habe ich heute folgende Antwort erhalten:

Sehr geehrter Herr Wiedenmeier

Ich danke Ihnen für Ihre Email vom 4. August 2006 betreffend die jüngsten Entwicklungen im Nahen Osten.

Das Eidgenössische Departement für auswärtige Angelegenheiten (EDA) ist über die Eskalation der Gewalt in Israel und dem Libanon und deren humanitäre Folgen für die Zivilbevölkerung, zutiefst besorgt. In seinem Pressecommuniqué vom 13. Juli 2006 hat es dieser Sorge Ausdruck verliehen und die Konfliktparteien zur Mässigung und zur Einhaltung des humanitären Völkerrechts aufgerufen. Insbesondere unterstützt es die Aufrufe nach einem Waffenstillstand im Libanon.

Als Depositarstaat der Genfer Konventionen fühlt sich die Schweiz dem humanitären Völkerrecht in besonderem Mass verpflichtet. Dieses stellt den relevanten und sachlichen Beurteilungsrahmen für den bewaffneten Konflikt im Nahen Osten dar. Sowohl die israelischen Streitkräfte als auch die bewaffneten libanesischen Einheiten sind bei ihren Aktionen an dessen Regeln gebunden. Die Stellungnahmen der Schweiz zum Konflikt im Nahen Osten stehen nicht im Widerspruch zum Prinzip der Neutralität, dem sich unser Land verpflichtet fühlt. Neutralität ist nicht gleichzusetzen mit Gleichgültigkeit. Deshalb unternimmt die Schweiz alles in ihren Kräften Stehende, um die Konfliktparteien zu veranlassen, das humanitäre Völkerrecht einzuhalten.

Es ist unumstritten, dass Israel das Recht hat, auf Angriffe seiner Bevölkerung sowie auf Entführungen seiner Armeeangehörigen mit militärischen Mitteln zu reagieren. Das EDA beurteilt jedoch die Reaktion der israelischen Streitkräfte im Libanon als unverhältnismässige, insbesondere die Blockade der Küsten und die Luftangriffe gegen Ziele in der Hauptstadt Beirut und die Flughäfen des Landes. Das EDA fordert, dass die Riposte Israels streng verhältnismässig bleibe. Mit seinen Angriffen auf zivile Objekte verletzt Israel weitere Prinzipien des humanitären Völkerrechts.

Auf der anderen Seite fordert das EDA auch von den bewaffneten libanesischen Gruppen den Respekt des humanitären Völkerrechts. In diesem Sinne verurteilt das EDA die Angriffe der Hisbollah auf Wohnsiedlungen im Norden Israels, die ebenso gegen das humanitäre Völkerrecht verstossen. Die gefangen genommenen Soldaten sind in Übereinstimmung mit den Genfer Konventionen unter allen Umständen mit Menschlichkeit zu behandeln.

Am 18. Juli 2006 sicherte ich dem Ministerpräsidenten der Libanesischen Republik Fouad Siniora in einem Telefongespräch die Unterstützung der Schweiz in dieser schwierigen Zeit zu und erklärte, dass das EDA seine diplomatischen Bemühungen für einen sofortigen Waffenstillstand und für die Schaffung humanitärer Korridore verstärken werde. Des Weiteren hat die Schweiz alle Konfliktparteien wiederholt aufgefordert, die gefährliche Eskalation mit ihren verheerenden Folgen vor allem für die Zivilbevölkerung zu beenden. Einzig ein sofortiger Waffenstillstand, die vollumfängliche Respektierung des humanitären Völkerrechts und eine Wiederaufnahme des Dialoges können Fortschritte in der Suche einer umfassenden und dauerhaften Lösung des Konflikts bewirken. Die Schweiz hat sich sowohl bei ihren Kontakten mit den Konfliktparteien und weiteren wichtigen Akteuren der Region, als auch in ihrer Intervention an der öffentlichen Sitzung des UNO-Sicherheitsrates am 21. Juli 2006 für diese Ziele eingesetzt.

Mit freundlichen Grüssen

Micheline Calmy-Rey

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Ich gehe ab und zu wieder gerne aufs Grossmünster Zürich. Die Aussicht von dort über Züri ist einfach wunderbar. Man hat einen Rundblick und ist zudem dem See nah. Die Kirche selber gefällt mir nicht besonders und zudem ist sie dermassen von Touristen belagert, dass es nicht gerade zum Verweilen einlädt. Aber der Aufstieg zum Turm der lohnt sich und kostet bloss 2.-.

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Heute hat es im Tagesanzeiger auf Seite 2 einen kleinen Beitrag zu einer Petition, die die Frauenzeitschrift “Anabella” lanciert.Es geht darum, dass in jedem vierten schweizer Haushalt eine Waffe der Schweizer Armee herumliegt. Und es gibt jedes Jahr Bluttaten, bei denen solche Waffen zur Ausübung einer Tat verwendet werden. Diese Petition richtet sich sowohl ans Parlament,wie auch an den Gesamtbundesrat und verlangt, dass die Waffen aus den Haushalten verschwinden.Ich unterstütze diese Haltung.

Eine kurze Bildserie über die Schweiz. Politik. Referendum. Der weg zu einem neuen Gesetz.

Zudem verschafft dieses Buch einen fundierten politischen Überblick.

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Etwas, das die Welt nicht braucht. Das Nespresso-System von Nestle, welches ich mehrere Jahre selber benützt habe, jetzt aber endgültig verabschiedet habe. Die Kapseln sind aus Aluminium. Ich habe sie immer schön in den Abfall geschmissen, was sogut wie alle Anderen auch tun. Nespresso behauptet noch jetzt, dass eine Rücklaufquote von etwa 50 Prozent besteht. Ich glaube das nicht!

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Eine Kapsel Kaffee kostet 47 Rappen.Das summiert sich ziemlich, wenn man das aufs Jahr hochrechnet.

Wenn Sie jeden Tag 4Nespresso Kapseln verbrauchen, und dies auf zwei Jahre summieren, dann können Sie sich von dem Preisunterschied zu herkömmlichem Kaffee, jedes zweite Jahr eine neue Kaffeemaschine für über Fr. 978.- kaufen.
So hätten Sie immer Garantie auf der Kaffeemaschine…..

Der Religionsähnliche Kult, welcher aus Nespresso gemacht wir schreckt mich ab. Besuchen Sie doch mal die Wesite Link.

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Deshalb ist meine Kaffeemaschine jetzt ruhiggestellt.

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Und ich verwende ein bewährtes,ökonomisches, und sehr guten Kaffe produzierenes System:

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Die Werk-und Atelierstipendien 2006 sind im Moment im Helmhaus Zürich ausgestellt. Die Ausstellung zeigt verschiedene Künstler, jüngere und Ältere, die sich um einen Atelierplatz im Ausland oder einen Werkbeitrag beworben haben. Auffallend diesmal ist die Präsenz der Fotografie insgesamt. Darunter hat es wirklich gute Werke. Etwas schade ist,dass die Ausstellung meiner Meinung nach weniger repräsentativ ist in Bezug auf das gesamte Kunstschaffen in Zürich. Die Künstler der Kunstschulen sind im Gegensatz zu unabhängigen ohne Abschluss untervertreten.

Ein Besuch im Helmhaus lohnt sich aus folgenden zwei Gründen immer:

-Der Eintritt ist gratis
-Die Aussicht auf Zürichs Altstadt und die Limmat ist sensationell.

Tut mir leid, aber mein Telefon macht keine besseren Fotos…

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maniok.jpgDer Maniok (Manihot esculenta) ist eine Pflanzenart aus der Gattung Manihot der in der FamilieWolfsmilchgewächse (Euphorbiaceae). Andere Namen für diese Nutzpflanze und ihr landwirtschaftliches Produkt (das geerntete Rhizom) sind Mandioka, Kassava, Kassave oder in Lateinamerika Yuca. Der Anbau der Pflanze ist wegen ihrer stärkehaltigen Wurzel weit verbreitet. Sie stammt ursprünglich aus dem heutigen Brasilien und Paraguay und wurde schon vor der Entdeckung Amerikas durch die Europäer von den Ureinwohnern zur Ernährung verwendet. Mittlerweile wird sie weltweit in vielen Teilen der Tropen und Subtropen angebaut. Auch andere Arten aus der Gattung Manihot werden als Stärkelieferant verwendet.–von wikipedia


Der Krieg geht weiter. Es sterben täglich Menschen. Vorwiegend auf libaneischer Seite. Von den Opfern in Libanon sind ein Drittel Kinder. Es sind schon über 700 Tote zu beklagen. In Israel sind es wenige Dutzend. Die gesamte Infrastruktur des Landes wurde zerstört. Die vereinten Nationen greifen nicht ein. Die UNO Charta wird ignoriert. Deutschland hat Angst den Mund üerhaupt aufzutun, weil sie befürchten als Antisemiten dazustehen.

Israel soll boykottiert werden. Eine Website auf Deutsch, welche sehr aktuell ist: Link
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Ich möchte hier einmal eine kleine Homage an Harald Schmidt schreiben, weil er mich doch an so manchem Abend mit der Late Night Show zum Lachen oder Schmunzeln gebracht hat. Leider ist er seit er wieder beim öffentlich rechtlichen (ARD) Fernsehen ist, nach der Kreativpause nicht mehr so kritisch,hinterhältig und gemein.

Eine Kurzbiografie von wiki.de:

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Jugend und Ausbildung

Harald Schmidt wurde 1957 in Neu-Ulm in Bayern, als erster Sohn von Anton (*1921) und Martha Schmidt (*1936) geboren. Sein Vater, der als Verwaltungsangestellter arbeitete, stammte aus dem Sudetenland, die Mutter, eine Kindergärtnerin, wurde aus Südmähren vertrieben. Seine Jugendzeit verbrachte Schmidt, der einen fünf Jahre jüngeren Bruder (Reinhard) hat, in Nürtingen. Harald Schmidt legte eine Prüfung als Kirchenmusiker (Kirchenmusikschule Rottenburg am Neckar) ab und wurde Organist der katholischen Gemeinde.

Nach dem Abitur am Hölderlin-Gymnasium („HöGy“) in Nürtingen (Note: 3,2; einmal in der Oberstufe sitzengeblieben) und der Ableistung des Zivildienstes in einem katholischen Pfarrbüro studierte Schmidt von 1978 bis 1981 Schauspiel an der Staatlichen Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in Stuttgart.
Hier noch ein paar Videos, welche seinen doch auch schwarzen Humor zum Ausdruck bringen.