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Ich bin im glarner Hinterland aufgewachsen und konnte da die Bergwelt aus nächster Nähe geniessen und erfahren, die die Schweiz auch ausmacht. Viele TouristInnen kommen von den angrenzenden Ländern oder aus anderen Kontinenten in die Schweiz, um diese Bergwelt kennenzulernen. Sie ist auch eines der grössten touristischen Potenziale der Schweiz. Denn diese Berge suggerieren Beständigkeit, Sicherheit und Stabilität, alles was auch für das Anlegen von Geld wichtig ist!

Es ist auch heute noch eine ungewohnte Welt. Und jedesmal, wenn ich ins Glarner Hinterland einfahre, mit dem Zug. (einer der ältesten Zuglinien der Welt), komme ich in die Heimat.

Was das Glarner Hinterland ebenfalls ausmachte war die Pionierrolle in der Industrialisierung. Zu dutzenden wurden um 1900 Textilfabriken aus dem Boden gestampft und mit der reichlich vorhandenen Wasserenergie betrieben. Zuerst direkt und später wurde aus dem Wasser elektrische Energie gewonnen, mit der die modernisierten Maschinen betrieben wurden. Wie schon erwähnt hatte der Kanton Glarus eine der ersten Eisenbahnlinien. (Linthal wurde am 1. Juni 1879 durch die Eisenbahn erschlossen).

Auch bei sozialen Arbeitsbedingungen war der Kanton Glarus in einer Vorreiterrolle :”So wird z. B. 1856 die Fabrikarbeit für unter 12-jährige verboten und 1864 das erste demokratisch durchgesetzte Fabrikgesetz erlassen. Es reduziert die tägliche Arbeitszeit auf zwölf Stunden (1872 auf elf Stunden), verbietet Nacht- und Kinderarbeit, schreibt Arbeitssicherheits- und Hygienemassnahmen vor und bringt einen bescheidenen Wöchnerinnenschutz.” – Zitat von “www.gl.ch”.

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Unten sehen Sie zehn Schwarz-Weiss Fotos, die ich zwischen 1996 und 1998 mit einer meiner ersten Spiegelreflexkameras aufgenommen habe. Die Fotos habe ich anschliessend immer selber entwickelt.

Ich lese oder betrachte zumindest verschiedenste Blogs. Einer, welcher mir sehr gut gefällt ist der deutsche Blog :”Beetlebum.de“. Johannes Kretzschmar aus Jena (Thüringen) illustriert zu verschiedensten Themen in seinem Blog. Und diese Comics haben eine äusserts gute Qualität und macht auch Spass sie anzuschauen.

Ich habe Johannes Kretschmar gefragt, ob ich zwei seier Illustrationen hier zeigen darf und er hat mir zurückgeschrieben, dass seine Illustrationen unter einer creative
commons lizenz unterliegen.

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Beim zweiten Bild hat der Illustrator einen Text zum Schweizer Taschenmesser oder “Sackmesser” mit USB-Stick geschrieben, welches er gewonnen hat.

 

Johannes Widmer hat im Sommer 2006 eine Bachelor-Abschlussarbeit an der Hochschule Ulm im Fachbereich Digital Media gemacht, welche im Netz kursiert. Sie behandelt das Thema Datenschutz und Überwachung. Sie zeigt welche Möglichkeiten der Überwachung es heute gibt und wo dabei die Gefahren liegen. Im Impressum steht auch, dass die techniken nicht verteufelt werden sollen, denn viele sollen uns das Leben erleichtern und sie können Menschen helfen. Ich finde die technische Realisierung sensationell gelungen und auch die Aufklärung ist soweit objektiv.

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Hier ist der Link zur Seite :

Das Buch Quatemberkinder von Tim Krohn habe ich schon vor langem gelesen. Und weil ich selber aus dem Glarnerland stamme habe ich auch eine dirkte Verbindung zu den Spielplätzen der Quatemberkinder. Das Schöne an dem Buch ist das Lebendigwerdenlassen der Glarnersagen, welche zum Teil auch ziemlich grausam sein können oder mit Phantasiefiguren durchsetzt sind.

Im Theater an der Sihl haben wir nun die Quatemberkinder gesehen. Wir wären beinahe nicht in die Vorstellung gekommen, weil wir die vor zwei Wochen vorreservierten Tickets   erst zehn Minuten vor Spielbeginn abgeholt haben. Doch mit etwas Nachdruck und Glück sind wir dann doch in die letzte Vorstellung gekommen.

Schon das Bühnenbild und der Geruch nach Stroh hatte etwas heimatliches. Das Bühnenbild hat grob gesagt aus Strohballen bestanen, welche im weiteren Spielverlauf auch sehr gut eingesetzt wurden. Ein Hilight war auch die LED-Anzeigetafel, auf welcher Sequenzen mit Wörtern eingeblendet wurden. Und akkustisch begleitete ein Trompeter das Spiel.

Hier eine Kurze Beschreibung was Quatemberkinder sind:

“Quatemberkinder sind anders. Sie leben inmitten der Menschen und doch in einer anderen Welt. Ihnen sind Geister und Hexli und Schrättli so selbstverständlich wie anderen das Nachtgebet.
Quatemberkinder, eine alpine Odyssee, eine Liebesgeschichte voller Hindernisse, eine Erzählung über den steinigen Weg des Erwachsenwerdens, eine üppige Sage aus den Schweizer Alpen.”

Es wird auch eine Fortsetzung zu diesem Theater geben und auch eine Fortsetzung des Buches folgt.

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Das Bild stammt von hier.

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Der umstrittene Videoclip, welcher vom Strommulti Axpo gedreht wurde mit dem Nationalcoach der Schweizer Fussballnati, welcher die alternativen Energiequellen lächerlich macht, läuft jetzt in de Kinos und er soll bald ins Fernsehen kommen. Sie können den Clip hier sehen. Gefunden hier. Der Energieminister Leuenberger kritisierte diesen Clip ebenfalls. Es ist nicht wirklich verständlich, wieso dieser Strommulti es nötig hat, sich über nachhaltige Energien lächerlich zu machen.

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