Täglich schauen im deutschen Sprachraum abermillionen von Menschen TV-Nachrichten. Sie wollen sich informieren über das Geschehen in der Welt. Ich habe mich etwas schlau gemacht und folgende Definitionen von “Nachrichten” gefunden:

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(Etymologisches Lexikon)

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wikipedia.de

Ich habe versucht in der letzten Zeit etwas bewusster TV-Nachrichten zu schauen. Dabei fällt mir immer wieder auf, wieviel von Krieg, Zerstörung, Auseinandersetzung, Konflikten, Mord, Tod usw. berichtet wird. Es scheint ein Bedürfnis zu sein vorwiegend solche Mitteilungen zu senden. Ich möchte hier die Fernsehanstalten nicht rügen. Sie und ihre Jornalisten machen meistens einen guten Job. Ich frage mich nur, ob es nicht auch anders ginge. Wenn das Augenmerk so oft auf negative Themen gelenkt wird färbt da sicher etwas ab. Bis jetzt hat das Modell der Nachrichtenformate gut funktionniert und die Einschaltquoten sind unendlich hoch. Ein Aspekt, der in letzten Zeit wieder vermehrt zur sprache kommt ist die Autentizität des gesendetet Bildmaterials. Wie im Krieg gegen Libanon wieder aufgedeckt, kommt oft auch gefälschtes und/oder manipuliertes Material zu den Medien. (Dieser Skandal wurde dank eines Blogers aufgedeckt). Ich bin auch kritisch den News-Diensten gegenüber. Diese wenigen Giganten wie Reuters haben ein massives Machtmonopol. Für den Internetbenuzer stehen immer mehr News-Portale zur Verfügung, welche im Minutentakt dank RSS aktualisieren. (und heute hat auch fast jedes Nachrichtenformat ein eigenes Internetportal).

hier noch die Logos bekannter deutschsprachiger Nachrichtensendungen.

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Nach einem Artikel aus dem Tagesanzeiger von heute bleibt alles beim Alten. Sogar die Munition für die Dienstwaffe des Militärs bleibt zuhause. Das finde ich dumm und schade. Wie ich schon in einem frühren Bericht geschrieben habe erachte ich es als grobfahrlässig, solche Waffen in Privathaushalten zur Aufbewahrung zuzulassen. Es ist bekannt, wieviele Menschen sich im Jahr mit solchen waffen suizidieren und es besteht auch eine latente Gefahr, dass bei einem Amoklauf soche Waffen zum Einsatz kommen.

Ich zitiere aus dem heutigen Artikel vom Tagesanzeiger :”Der Bundesrat verteidigt die Abgabe der Taschenmunition als Demonstration des Wehrwillens und Ausdruck des Vertrauensverhältnisses zwischen Bürger und Staat” Meine Frage dazu: “Ist eine solche Aussage nicht total lächerlich und absolut nicht unserer Zeit entsprechend?”

Aus dem Artikel geht weiter hervor, dass sich die beiden SP-Bundesräte gegen das Weiterführen dieser Praxis ausgesprochen haben. Das Freut mich.

Die Deutsche Welle macht einen Wettbewerb, wo :”The best of Blogs” gesucht werden. Es gibt unterschiedliche Kategorien und verschiedene Sprachen, unter denen gewählt werden kann. Ich selber habe mich da auch angemeldet, um mal zu schauen,was sich da so ergibt. Sonst bin ich nicht so der Wettbewerbsteilnehmer. Unter folgendem Link können Sie zur Seite gelangen, wo ich aufgelistet bin. Natürlich würde ich mich über eine Bewertung und einen Kommentar sehr freuen.

Unter den schlussendlich etwa 2500 angemeldeten Blogs ist eine verschwindende Minderheit aus der Schweiz. Um aber für die Schweizer Blogs mit gutem Inhalt etwas Werbung zu machen sehen Sie im Anschluss eine Liste der bis anhin 15 Schweizerblogs, die ebenfalls an dieser Wahl teilnehmen. Und auch diese würden sich über einen Besuch und Kommentar bei “The BOBs” freuen.

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Arlesheim Reloaded
BloggingTom
Blogwiese
BloxBox
Gedankenbörsen-Blog
Glücksblog
Infomagazin zum Alltag der Generationen
Journalismus, Nachrichten von heute
Krusenstern
Kultpavillon
Leumund
Shibby
Starfrosch
Taberna Kritika
Travelblogger

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“300 Neonazis feierten im Bernbiet”; so die Zeilen eines Artikels der Sonntagszeitung. Das ist ja nichts mehr Neues, die Rechtsextreme Szene der Schweiz mietet irgendwo im Wald eine Pfadi-oder Gemeindehütte und rekrutiert Bands mit Radikalen Texten.

hier der Artikel (Bild 2xanklicken um zu vergrössern); aus der Sonntagszeitung vom 10.09.2006

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Und auf dem EDI (Eidgenössisches Departement des Innern) wurde ich fündig, was Material die Rechtsextreme Szene der Schweiz betrifft. Es wird ausführlich in einem PDF über die Arbeit der Bundespolizei berichtet, welche die Szene schon lange beobachtet. Ebenfalls wird mit Bildmaterial anschaulich dargestellet, wie sich die Szene präsentiert und welche Embleme die einzelnen Splittergruppen verwenden, von denen es doch einige gibt. Ich würde mich auch freuen, wenn die Schweiz ihre “Terroristen” in Zukunft nicht nur in Irak und Libanon sucht, sondern auch im Bernbiet(oder anderswo) in Neonazikellern.

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Warum gibt es überhaupt Neonazis in der Schweiz? Und welche Ziele verfolgen sie? Für mich ungeklärte Fragen.

Links:

Ich wüsste auch gerne, wie es bei unseren Nachbarn Deutschland und Östereich bezüglich dieses Themas aussieht.