Etwas, das die Welt nicht braucht. Das Nespresso-System von Nestle, welches ich mehrere Jahre selber benützt habe, jetzt aber endgültig verabschiedet habe. Die Kapseln sind aus Aluminium. Ich habe sie immer schön in den Abfall geschmissen, was sogut wie alle Anderen auch tun. Nespresso behauptet noch jetzt, dass eine Rücklaufquote von etwa 50 Prozent besteht. Ich glaube das nicht!

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Eine Kapsel Kaffee kostet 47 Rappen.Das summiert sich ziemlich, wenn man das aufs Jahr hochrechnet.

Wenn Sie jeden Tag 4Nespresso Kapseln verbrauchen, und dies auf zwei Jahre summieren, dann können Sie sich von dem Preisunterschied zu herkömmlichem Kaffee, jedes zweite Jahr eine neue Kaffeemaschine für über Fr. 978.- kaufen.
So hätten Sie immer Garantie auf der Kaffeemaschine…..

Der Religionsähnliche Kult, welcher aus Nespresso gemacht wir schreckt mich ab. Besuchen Sie doch mal die Wesite Link.

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Deshalb ist meine Kaffeemaschine jetzt ruhiggestellt.

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Und ich verwende ein bewährtes,ökonomisches, und sehr guten Kaffe produzierenes System:

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Die Werk-und Atelierstipendien 2006 sind im Moment im Helmhaus Zürich ausgestellt. Die Ausstellung zeigt verschiedene Künstler, jüngere und Ältere, die sich um einen Atelierplatz im Ausland oder einen Werkbeitrag beworben haben. Auffallend diesmal ist die Präsenz der Fotografie insgesamt. Darunter hat es wirklich gute Werke. Etwas schade ist,dass die Ausstellung meiner Meinung nach weniger repräsentativ ist in Bezug auf das gesamte Kunstschaffen in Zürich. Die Künstler der Kunstschulen sind im Gegensatz zu unabhängigen ohne Abschluss untervertreten.

Ein Besuch im Helmhaus lohnt sich aus folgenden zwei Gründen immer:

-Der Eintritt ist gratis
-Die Aussicht auf Zürichs Altstadt und die Limmat ist sensationell.

Tut mir leid, aber mein Telefon macht keine besseren Fotos…

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maniok.jpgDer Maniok (Manihot esculenta) ist eine Pflanzenart aus der Gattung Manihot der in der FamilieWolfsmilchgewächse (Euphorbiaceae). Andere Namen für diese Nutzpflanze und ihr landwirtschaftliches Produkt (das geerntete Rhizom) sind Mandioka, Kassava, Kassave oder in Lateinamerika Yuca. Der Anbau der Pflanze ist wegen ihrer stärkehaltigen Wurzel weit verbreitet. Sie stammt ursprünglich aus dem heutigen Brasilien und Paraguay und wurde schon vor der Entdeckung Amerikas durch die Europäer von den Ureinwohnern zur Ernährung verwendet. Mittlerweile wird sie weltweit in vielen Teilen der Tropen und Subtropen angebaut. Auch andere Arten aus der Gattung Manihot werden als Stärkelieferant verwendet.–von wikipedia


Der Krieg geht weiter. Es sterben täglich Menschen. Vorwiegend auf libaneischer Seite. Von den Opfern in Libanon sind ein Drittel Kinder. Es sind schon über 700 Tote zu beklagen. In Israel sind es wenige Dutzend. Die gesamte Infrastruktur des Landes wurde zerstört. Die vereinten Nationen greifen nicht ein. Die UNO Charta wird ignoriert. Deutschland hat Angst den Mund üerhaupt aufzutun, weil sie befürchten als Antisemiten dazustehen.

Israel soll boykottiert werden. Eine Website auf Deutsch, welche sehr aktuell ist: Link
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Ich möchte hier einmal eine kleine Homage an Harald Schmidt schreiben, weil er mich doch an so manchem Abend mit der Late Night Show zum Lachen oder Schmunzeln gebracht hat. Leider ist er seit er wieder beim öffentlich rechtlichen (ARD) Fernsehen ist, nach der Kreativpause nicht mehr so kritisch,hinterhältig und gemein.

Eine Kurzbiografie von wiki.de:

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Jugend und Ausbildung

Harald Schmidt wurde 1957 in Neu-Ulm in Bayern, als erster Sohn von Anton (*1921) und Martha Schmidt (*1936) geboren. Sein Vater, der als Verwaltungsangestellter arbeitete, stammte aus dem Sudetenland, die Mutter, eine Kindergärtnerin, wurde aus Südmähren vertrieben. Seine Jugendzeit verbrachte Schmidt, der einen fünf Jahre jüngeren Bruder (Reinhard) hat, in Nürtingen. Harald Schmidt legte eine Prüfung als Kirchenmusiker (Kirchenmusikschule Rottenburg am Neckar) ab und wurde Organist der katholischen Gemeinde.

Nach dem Abitur am Hölderlin-Gymnasium („HöGy“) in Nürtingen (Note: 3,2; einmal in der Oberstufe sitzengeblieben) und der Ableistung des Zivildienstes in einem katholischen Pfarrbüro studierte Schmidt von 1978 bis 1981 Schauspiel an der Staatlichen Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in Stuttgart.
Hier noch ein paar Videos, welche seinen doch auch schwarzen Humor zum Ausdruck bringen.

Ich bin schon viermal in Costa Rica gewesen, dabei habe ich viel vom Land gesehen. In der Gegend, wo ich die meiste Zeit bei einer Familie gewohnt habe, befindet sich ein Grossteil der Bananen und Ananasproduktion des Landes. Mit Alberto Arias habe ich eine dieser Plantagen besucht, sie gehört Chiquita. Schon auf dem Weg dorthin habe ich Menschenmengen gesehen, die gegen die miserablen Arbeitsbedingungen protestiert haben. Sie werden schlecht entlöhnt, arbeiten meist über zehn Stunden am Tag und haben noch unter Krankheitsverursachenden Chemikalien zu leiden.

Links zum Thema: