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Rotterdam / Niederlande. Rotterdam die pulsierende 2.grösste Stadt der Niederlande mit dem grössten Containerhafen Europas lohnt sich auf jeden Fall für einen Besuch. Die Stadt ist gut mit dem Zug erreichbar, wer einen Flug vorzieht kommt nach der Landung in 20 Minuten mit der Schnellbahn zum Hauptbahnhof (Centraal Station). Rotterdam hat aktuell ca. 672’000 Einwohner mit einer zunehmenden Tendenz. Dies da Rotterdam auch mit dem erwähnten Hafen ein grosses Wirtschaftszentrum ist. Schon in der Gegend um Rotterdam Centraalen befinden sich diverse neue Hochhäuser, diese Anzahl nimmt zu wer sich auf den Weg Richtung Blaak macht.

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Anflug / Niederlande. Aufnahmen aus dem Flugzeug beim Anflug über Amsterdam, auf den Flughafen Schiphol. Gut zu sehen die verschiedenen Neubaugebiete und die Hafenanlagen. Die Niederlande haben einen enormen Transformationsprozess hinter sich. Hinsichtlich demographischer Entwicklung lebten in den 90er Jahren knapp 15 Millionen Menschen im Land. Aktuell (2025) sind es 18 Millionen. Dies schlug sich auf die Bautätigkeit und das Erstellen von Wohnraum nieder, aber auch auf Infrastrukturprojekte. Und dies in einem Land, in welchem grössere Landstriche unter dem Meeresspiegel liegen.

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Rotterdam / Niederlande. Rotterdam ist mit 672.330 Einwohnern nach Amsterdam die zweitgrößte Stadt der Niederlande. Die Stadt wurde komplett auf dem Reissbrett erstellt und unterscheidet sich dadurch von fast allen europäischen Städten, welche einen historischen Stadtkern besitzen. Dies nachdem Rotterdam im 2.Weltkrieg durch deutsche Luftangriffe am 14.05. 1940 und nachfolgenden Bränden fast komplett zerstört war.

Jetzt ist Rotterdam eine pulsierende eindrückliche Stadt mit teils futuristischen architektonischen Werken. Ein wichtiger Arbeitgeber ist nach wie vor der Hafen. Im Port of Rotterdam befindet sich direkt oder indirekt 192’000 Arbeitsplötze. Als Stadterkunder lohnt sich eine Hafenrundfahrt, ob mit einem Touristenschiff auf die eher ruhige oder mit einem Taxi, etwas teurer aber bei Wellen actionreicher Variante. Die Markthal wurde 2014 fertiggestellt und ist seitdem eine Sehenswürdigkeit. Zentral gelegen bei der U-Bahnstation Blaak bietet die Markthalle diverse Angebote an Lebensmittel und Souvenirs, sowie jede Menge Food-Stände.

Kulturell bietet die Stadt verschiedene Museen, die einen Besuch wert sind. An erster Stelle sicher zu erwähnen der 2021 eröffnete futuristische Bau des Depot Boijmans van Beuningen. Das Museum dient aufgrund von Umfangreichen Arbeiten beim Museumsgebäude Boijmans Van Beuningen als Zwischenlager, sowie Museumsdepot, Werkstatt und Schaudepot. Das Dach des Gebäudes kann betreten werden, es bietet sich ein spektakulärer Blick über weite Teile Rotterdams.

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Basel / Messeplatz. Der Messeplatz liegt in Kleinbasel, im Stadteil Rosental. Wie es der Platzname andeutet befindet sich das Messegelände auf dem Areal. Früher als Mustermesse betitelt (ab 1920) finden nun diverse Grossanlässe statt. Dazu gehört die ART Basel, Blickfang, HealthEXPO und diverse Generalversammlungen. Zwischen 2011 und 2013 wurde von den Architekten Herzog & de Meuron die Swiss Lounge eröffnet. Die kreisrunde Öffnung über der Tramhaltestelle. Die Architektur des Gebäudes entwickelte sich zu einer Sehenswürdigkeit Basels.

Aktuell befinden sich in unmittelbarer Nähe zum Messeplatz zwei Hochhäuser, zum Einen der Messeturm erbaut zwischen 20o1 und 2003 nach Plänen der Architekten «Morger & Degelo & Daniele Marques» mit einer Höhe von 105 Metern bis 2011 das höchste Hochhaus der Schweiz. Zum Anderen der 2021 von Morger & Partner fertiggestellte Claraturm welcher eine Höhe von 96 Metern erreicht.

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Basel / Museum Tinguely. Das Museum in Basel, geplant vom Architekten Mario Botta liegt im Wettstein Wohnquartier, auf der Kleinbasler-Seite. Es wurde a 03. Oktober 1996 eröffnet und beherbergt die Sammlung der Witwe von Jean Tinguely (Niki de Saint Phalle), der Sammlung von Roche und weiteren Ankäufen. Des Weiteren finden in regelmässige Abständen Wechselausstellungen von anderen Künstlerinnen und Künstlern statt. Nicht verpassen sollten die Besucher das Werk „Totentanz“ im Obergeschoss. Gleich ums Museum herum befindet sich der Museumspark mit weiteren Werken des Künstlers, sowie einem guten Blick auf die aktuell höchsten Gebäude der Schweiz, die Roche Türme.

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Zürich / Museum für Gestaltung. Das Museum für Gestaltung Zürich ist aus dem 1875 gegründeten Kunstgewerbemuseum der Stadt Zürich hervorgegangen. 1933 bezogen das Museum und die seit 1878 bestehende Kunstgewerbeschule, heute Zürcher Hochschule der Künste ZHdK, das inzwischen denkmalgeschützte Gebäude von Adolf Steger und Karl Egender an der Ausstellungsstrasse. (Wikipedia)

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