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Zürich /  Science City. Auf dem Hönggerberg wurde Ende der 70er Jahren mit dem Bau der Gebäude für Physik (HPH und HPP), Molekularbiologie (HPM, HPK) und der Infrastruktur begonnen. Zwischen  1972 und 1976 folgte der Bau des Gebäudes für Architektur und Bauwissenschaften (HIL) unter den Architekten Max Ziegler und Erik Lanter.

Aktuell befinden sich folgende Departemente der ETH auf dem Hönggerber:

  • Architektur (D-ARCH)
  • Bau, Umwelt und Geomatik (D-BAUG)
  • Chemie und Angewandte Biowissenschaften (D-CHAB)
  • Physik (D-PHYS)
  • Biologie (D-BIOL)
  • Materialwissenschaften (D-MATL).

Der neu geformte Campus mit dem fliessenden Namen ‘Science City’ wurde in den letzten Jahren erweitert, zwischen 2013 und 2016 wurden Studentenwohnungen gebaut. Diese umfassen insgesamt 63 Wohngemeinschaften mit 485 Zimmern, sowie zwölf Studios.

Gemäss dem im Mai 2018 veröffentlichten Masterplan Campus Hönggerberg 2040 sollen unter anderem zwei neue Hochhäuser gebaut werden.

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Zürich. Neubauten der Baugenossenschaft BDZ (Baugenossenschaft Denzlerstrasse) in Zürich Höngg. Die 12 Mehrfamilienhäuser mit insgesamt 174 Wohnungen unweit des Wipkingerplatzes wurden zwischen zwischen 2013 und 2017 erbaut. Als Architekten kamen “pool Architekten” zum Zuge, das Baumanagment übernahmen Meier+Steinauer Partner AG. Die Siedlung mit ihren verwinkelt zueinander stehenden passen sich auch mit der hellen Farbgebung ins Ortsbild ein.

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Rapperswil. Die politische Gemeinde Rapperswil-Jona ist mit 27’000 Einwohnern die zweitgrösste Stadt des Kantos St.Gallen. Die Siedlungsgeschichte des Gebiets reicht bis 5000 Jahre zurück, Offiziell zum ersten Mal erwöhnt wird Rapperswil zum ersten Mal 1229. Auf den Fotos zu sehen sind die Altstadt Rapperswils, die Gegend um das Kapuzinerkloster, welches 1606 gegründet wurde und für seinen Rosengarten berühmt ist. Sowie Aufnahmen aus dem Inneren der Stadtpfarrkirche St.Johann und dem Bahnhof.

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SBB RABDe 500. Ein Speisewagen der SBB (RABDe 500) im Bahnhof St.Gallen. Vom Typ dieses Neigezug wurden zwischen 1999 und 2005 insgesamt 44 Kompositionen in Dienst gestellt. Die Züge fahren aktuell zwischen St.Gallen und Genf, sowie zwischen Basel und Lugano.

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Zürich / Flughafen. Der grösste Flughafen der Schweiz (ZRH) mit 31 Millionen Passagieren 2018 und 278’458 Flugbewegungen. Von den 206 Destinationen die direkt erreicht werden können liegen 141 in Europa und insgesamt 77 Linienfluggesellschaften haben regelmässige Verbindungen nach Zürich.

In Sachen Bautätigkeiten wird aktuell die neue Gepäcksortieranlage (GSA) fertiggestellt – daneben wird das Mammutprojekt ‘The Circle’ fertiggebaut und noch 2020 eröffnet. Auf 180.000 m² entstehen zwei Hotels, ein medizinisches Kompetenzzentrum, unterschiedliche Verkaufsgeschäfte sowie Kunst, Kultur und Gastronomie. The Circle wurde vom Architekten Riken Yamamoto geplant und duch die HRS Real Estate AG Zürich ausgeführt. Die folgenden Architekturbüros aus der Schweiz haben die Ausführungsplanung übernommen:

  • Fischer Architekten AG, Zürich
  • Richter – Dahl Rocha & Associés architectes SA, Lausanne
  • RLC Architekten AG, Rheineck

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Bern / Hauptstadt. Die verhältnismässig kleine Hauptstadt der Schweiz (133’883 / 2018) – verhältnismässig klein im Vergleich z.B. zu Zürich (415’367 / 2018) aufgenommen im Winter.

Die Welle von Bern auf den Fotos zu sehen, wurde im Dezember 2004 eröffnet und täglich benutzen bis zu 50’000 Passagiere für den um oder Ausstieg im Bahnhof Bern. Geplant wurde das Bauwerk von Ursula Stücheli und Beat Mathys vom Architekturbüro Smarch aus Bern.

Bern lohnt sich einen Besuch, die Stadt zählt unter Anderem zum Weltkulturerbe. Vor allem die Altstadt, aber auch die Aussenquartiere wie Bümpliz oder Bethlehem haben ihren Charme.

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