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Almaty. Die zwischen 1904 und 1907 erbaute Kathedrale wurde in Holzbauweise erstellt. Dies vom russischen Architekt Andrei Pawlowitsch Senkow. Die Kirche steht im  Parks der 28 Panfilowzy, im Zentrum Almatys. Das Gebäude hat das starke Erdbeben von 1911 mit nur geringen Schäden überstanden während viele Gebäude in der nahen Umgebung total zerstört wurden.

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Alpenblumen. Aufnahmen vom Tödigebiet oberhalb der Fridolinshütte mit Alpenprimeln (Primula clusiana) und Frühlings-Enzianen (Gentiana verna).

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Frühlingsblumen. Aufnahmen von Frühlingsblumen, wie dem Wiesensalbei (Salvia pratensis), Acker-Witwenblume (Knautia arvensis) und Margeriten (Leucanthemum).

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sammlung r.wiedenmeier

Ansichtskarte aus Buchs im Kanton Zürich. Zwischen Regensdorf und Buchs liegt der Bauernhof, welcher J.?Spühler im Jahre 1884 gekauft hat. Das Ziel war nebst dem Bauernhof Rebbau zu betreiben. Durch Zufall stiess der Besitzer auf Quarzsand gleicht unterhalb der Humusschicht. Weil sich nicht weit von Buchs die Glashütte Bülach befindet wurde dorthin ein Probe des Qurzsandes geschickt. Der Quarzgehalt war ausreichend für die Glasproduktion und so wurde bis 1922 Sand zur Glasherstellung nach Bülach geliefert.

Weil es den Arbeitern z.T. langweilig war haben sie begonnen im losen Gestein Figuren einzuarbeiten. Diese Sandfiguren erregten zuerst das Lokale und bald darauf das Überregionale Interesse und der Besitzer eröffnete auf dem Bauernhof ein Sommerrestaurant für Ausflügler, die sich das Sandbergwerk und die Figuren anschauen wollten.

  • Quarzsandbergwerk Buchs (Ct. Zürich) – Aschmann & Scheller, Zürich

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Ansichtskarte aus Glattfelden mit einem Fabrikgebäude. Glattfelden am Fluss Glatt gelegen hatte schon im Mittelealter eine rege Nutzung der Wasserkraft zu verzeichnen. Damals noch mehrheitlich für Mühlen, später dann für die Textilindustrie. Dabei mit Schwerpunkt auf mechanisch betriebene Spinnereien.

  • Glattfelden (W.Zimmermann-Straessler, Luzern)

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Ansichtskarte aus Oberuster mit der Fabrik Trümpler & Söhne. Geschichtlich reicht eine erste Fabrikgründung ins Jahr 1825 zurück. Am 22. November 1832 brannten die neu gebaute und mit modernsten Maschinen ausgerüstete Fabrik des heutigen Trümplerareals nieder. Dies im Zusammenhang mit dem Usterbrand von 1832 – bei der Auseinandersetzung ging es um Existenzängste der Kleinfabrikanten („Tüchler“) und Heimarbeiter aus dem Zürcher Oberland mit den neu entstehenden mechanisierten Grossfabriken. Insgesamt wurden beim Usterbrand 75 Personen verhaftet und 1833 wurden die Hauptschuldigen des Usterbrands zu langjährigen Kettenstrafen verurteilt.

  • Trümpler & Söhne Ober-Uster

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