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Zürich – Das Rechenzentrum Zürich Herdern der Swisscom wurde 1978 fertiggestellt. Der Bau stammt vom renommierten Büro Theo Hotz, welches weitere grosse Industriebauten in der Schweiz realisiert hat. Unter Anderem das in Zürich Altstetten erbaute Briefverteilzentrum Mülligen und der ehemalige Hauptsitz der Post in Bern. Das Rechenzentrum Herdern ist vom Zug und Auto aus gut ersichtlich, wenn man vom Limmattal Richtung Zürich fährt. Das Gebäude erinnert wie andere Vertreter dieser Bauepisode an eine futuristische Raumstation.

Zwischen 2010 und 2015 wurde das Gebäude umfassend saniert und für den Zukünftigen Bedarf optimiert. Neu wird das ganze Gebäude CO2-Neutral beheizt.

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Bellinzona – Das Castelgrande ist eine von drei Burgen in Bellinzona, die zu einer grossen Festungsanlage gehörte. Seit 2000 gehört Castelgrande zum UNESCO Welterbe. Auf dem Hügel auf dem das Castelgrande steht wurden schon im 4. Jahrtausend v. Chr. Siedlungen erstellt, oder zumindest Überreste davon gefunden. Später nutzten die Römer den strategisch wichtigen Punkt zwischen Nord und Süd. Ab 1500 gehörte Bellinzona zu den Eidgenossen.

Aussicht vom Castelgrande auf Bellinzona.

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Bellinzona – Das Castelgrande ist eine von drei Burgen in Bellinzona, die zu einer grossen Festungsanlage gehörte. Seit 2000 gehört Castelgrande zum UNESCO Welterbe. Auf dem Hügel auf dem das Castelgrande steht wurden schon im 4. Jahrtausend v. Chr. Siedlungen erstellt, oder zumindest Überreste davon gefunden. Später nutzten die Römer den strategisch wichtigen Punkt zwischen Nord und Süd. Ab 1500 gehörte Bellinzona zu den Eidgenossen.

Heute ist die Burganlage öffentlich zugänglich und im Innern befindet sich ein Museum und ein Restaurant. Von der Piazza del Sole aus kann die Burg per Lift erreicht werden. Mitten durch den Berg wurde ein Liftschacht erstellt und man fährt unterirdisch zur Hauptmauer.

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Split – Pujanke ist ein neuer Stadtteil von Split, welcher vorwiegend aus Plattenbauten besteht. Die ganze Siedlung befindet sich auf einer Anhöhe und von den obersten  Gebäuden hat man einen wunderbaren Blick über die ganze Stadt. Vereinzelt findet man noch Überbleibsel aus der Zeit des Vereinten Jugoslawien unter Tito, zum Beispiel sozialistisch anmutende Betonskulpturen. Insgesamt sind die Gebäude in einem guten Zustand und wirken auch nicht übermässig verwahrlost. Erstellt wurden sie vermutlich in den späten 70er Jahren bis Anfang der 80er Jahre.

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Split – Das Stadion Poljud, welches sich etwas ausserhalb der Stadt befindet, nur wenige hundert Meter von der Adriaküste entfernt. Das Stadion wurde 1979 eröffnet und fasst 34’448 Zuschauer. Das Dach soll einer geöffneten Muschel nachempfunden sein und wurde wie das ganze Stadion von Boris Magaš entworfen.

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Split – Panoramaufnahmen von der Stadt Split gesehen von der Kathedrale des hl. Domnius, welche ursprünglich als Mausoleum für den Kaiser Diokletian erbaut wurde. Die Kirche gilt als eine der ältesten Katholischen Kathedralen. Der Aufstieg führt zuerst über eine Marmortreppe mit ziemlich gorossen Stufen, anschliessend befindet sich im Innern des Turms eine Eisentreppe mit spärlichen Gerüsten. Die dünnen Metallstreben und Geländer lassen einen wunderbaren Blick auf die Stadt und das Meer zu, gleichzeitig könnte der Eine oder Andere Besucher etwas Schwindel verspüren.

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