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Genova –  Palazzo Reale. Der Palazzo wurde zwischen 1618 und 1620 für  Stefano und Gio Francesco Balbi errichtet. Das Anwesen war weitere Jahre im Besitz der Familien Balbi und Durazzo – 1823 ging das Anwesen an das Königstum Sovoyen.

Der Palazzo und das Mobiliar wurde weitgehendst original erhalten, heute sind im Palazzo über 200 Bilder ausgestellt und regelmässig finden Wechselausstellungen von zeitgenössischen Künstlern statt.

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Genova –  Metropolitana. Die Metro von Genua ist 7 Kilometer lang und verfügt über 8 Haltestellen. Die Metro wurde 1990 eröffnet und 2012 wurde der neuste Streckenabschnitt bis zum Bahnhof Brignole fertiggestellt. Die Stationen wurden vom Star Architekten Renzo Piano gestaltet, welcher unter Anderem auch für die Architektur des  Zentrum Paul Klee in Bern verantwortlich war.

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Genova –  Skyline. Das Stadtpanorama mit der Altstadt, dem Hafen und den Wohnsiedlungen am Stadtrand. Der Lift im Jugendstil, mit dem schönen Panoramahäuschen wurde 1910 in Betrieb genommen. Man kann aber auch über eins der steilen Strässchen die Aussichtsplattform erreichen. Beim Rückweg über die engen Gassen sollte man darauf achten, dass man nicht eine allzu Kleine wählt. Sonst kann es passieren, dass man direkt vor dem Eingang zur Hauptstrasse an einem abgeschlossenen Eisentor angelangt – dann muss man einen Grossteil wieder zurückgehen.

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Genova –  Basilica della Santissima Annunziata del Vastato. Die Kirche gehört zu den grössten und in Sachen Innengestaltung zu den reichsten Genuas. Die Basilika im barocken Baustil wurde bereits ab 1520 geplant und gebaut, fertiggestellt wurde sie aber erst Anfangs 17. Jahrhundert und die Neoklassizistische Fassade wurde zwischen 1830 und 1840 komplettiert. Während des 2. Weltkrieges wurde die Kirche durch Bomben der Alliierten in Mitleidenschaft gezogen.

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Bern –  Bundesarchiv. Auf der gegenüberliegenden Seite des Bundeshauses und auf der anderen Seite der Aare befindet sich das Bundesarchiv, welches das staatliche Handeln der Eidgenossenschaft archiviert.

Das Gebäude, in welchem das Bundesarchiv untergebracht ist wurde von Theodor Gohl zwischen 1896 und 1899 erbaut. Bis 1931 teilte sich das Bundesarchiv das Gebäude mit der Nationalbibliothek.

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Dietikon –  Limmat Tower. Das Hochhaus in Dietikon wurde 2016 fertiggestellt, nachdem bereits 2011 mit der Planung durch das Architektenteam Huggenberger Fries begonnen wurde. Mit einer Höhe von 80 Metern überragt das Gebäude mit der auffälligen Fassade die Kleinstadt Dietikon massiv. Insgesamt befinden sich 98 Eigentumswohnungen im Gebäude, welche nach Angaben auf der eigenen Webseite komplett verkauft sind, Büroflächen stehen jedoch noch zur Vermietung ausgeschrieben.

Das Hochhaus wurde von der Firma Halter Immobilien geplant und finanziert. Von den obersten Stockwerken hat man eine schöne Rundumsicht über Dietikon, die umliegenden Hügel und natürlich auf die Limmat. Bei einigermassen guter Sicht sieht man auch gut bis Zürich.

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Zürich –  Kasernenareal / Waffensaal. Der Prunksaal beherbergte bis Ende des 19. Jahrhundert eine Sammlung von Rüstungen, Hellebarden, Speeren, Kanonen und anderen Kriegsmaterialien. Mit dem Bau des Landesmuseums um die Jahrhundertwende wurde der Waffensaal überflüssig. Er diente fortan der Armee als Waren und Munitionslager. Das Gebäude befindet sich im Moment nicht gerade im besten Zustand und muss dringend saniert werden.

Im Zuge des Naubaus Polizei und Justizzentrum, welcher dieses Jahr begonnen wurde, wird auch eine Weiternutzung der Kaserne und des Waffensaals Thema werden. Ein Besuch der Räumlichkeiten ist eindrücklich, vor allem auch wenn man sich bewusst ist, dass man sich mitten in der Stadt Zürich und nur wenige hundert Meter vom Hauptbahnhof befindet.

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Zürich –  Swissmill-Tower. Das Getreidesilo der Swissmill AG wurde zwischen 2013 und 2016 von ursprünglich 40 auf 118 Meter aufgestockt. Dies nach den Plänen des Architekturbüros Harder Haas Partner. Während der Planungs-und Ausführungszeit wurde die Aufstockung des Silos breit in der Öffentlichkeit diskutiert, vor allem wegen der Sichtbetonfassade und des zu erwartenden Schattenwurfs.

Mit dem Lift kann man bis in den 21. Stock fahren, da befindet sich ein Sitzungszimmer der Stadt Zürich ausgestattet mit schönen Vitra-Stühlen. Von diesem Sitzungszimmer aus hat man einen wunderbaren Rundumblick auf fast ganz Zürich.

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Zürich –  Die ETH (Eidgenössische Technische Hochschule) baut zwischen 2011 – 2020 im Hochschulquartier ein neues Forschungsgebäude (GLC) für Departmenet  „Health Science and Technology“ (D-HEST).

Aktuell sind die Vorarbeiten bei der Hangsicherung abgeschlossen. Dabei wurde durch ein kompliziertes Schlitzwand-Verfahren der Hang abgetragen und parallel gesichert. Die Höhe des Aushubs beträgt an der Hanglage bis zu 27 Meter. Ab 2018 startet der Rohbau und bis 202o sollte das Gebäude betriebsbereit sein.

Bauherrschaft: ETH Immobilien, Zürich
Baukosten BKP 1-9: CHF 170 Mio.
Projektdauer bis Fertigstellung: 2011-2020

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Zürich (Stettbach) –  Die Baugenossenschaft Sunnige Hof hat in den letzten Jahren damit begonnen ihre Siedlungen Mattenhof direkt beim Bahnhof Stettbach durch Neubauten zu ersetzen. Dabei wurde das Bauvorhaben in zwei Etappen umgesetzt.

  1. Etappe: Ende 2015 konnten 200 Wohnungen bezogen werden, diese sind aufgegliedert in 27 Reiheneinfamilienhäuser und drei Mehrfamilienhäuser. Nebst dem Wohnen bietet die Baugenossenschaft Sunnige Hof auch eine Reihe von Dienstleistungen: Eine Wäscherei, einen Reinigungsdienst, einen Feriendienst, einen Seniorendienst, Carsharing usw…
  2. Etappe: Ende 2017 werden nochmals 177 Wohnungen fertiggestellt und den Mieterinnen und Mietern übergeben.

Die beiden Etappen sind architektonisch schlicht aber sehr schön und kompakt gestaltet. Die Gebäude sind hell gehalten und mit Steinfassaden versehen. Für die Architektonische Planung war das Büro Bachelard Wagner Architekten (Basel) zuständig. Das Projektmanagement und die TU Submission führt die Firma dany walder ag aus.

Das gesamte Projekt wird auf ca. 145 mio CHF beziffert.

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