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sammlung r.wiedenmeier

Ansichtskarte aus Adliswil mit der Mechanischen Seidenstoffweberei (MSA). Die Seidenstoffweberei wurde 1863 gegründet und in ihrer Blütezeit wurden über 1000 MitarbeiterInnen beschäftigt. Der Niedergang begann jedoch schon nach der Weltwirtschaftskrise der 1920er-Jahre.

Zwischen 1942 und 1945 lag in Adliswil das zweitgrösste Internierungslager der Schweiz, das als Folge der deutschen Besetzung Südfrankreichs eingerichtet wurde. Es war in den Räumen der stillgelegten mechanischen Seidenstoffweberei untergebracht.

  • Adliswil Mech. Seidenstoffweberei (Edition Guggenheim & Co., Zürich)

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Ansichtskarte des neuen Schulhaus Hasenbühl in Uster. Das Schulhaus und die zugehörige Turnhalle an der Hasenbühlstrasse 10 (Hasenbühl 1)
wurden in den Jahren 1913/14 vom Architekturbüro A. Rietmann erbaut.

  • Neues Primarschulhaus am Hasenbühl Uster (Lith. Hindermann, Basel)

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Ansichtskarte aus Männedorf mit der Zeller’schen Anstalt. 1854 von Dorothea gegründet und später von Samuel Zeller (* 9. 4.1834 in Beuggen, D) weitergeführt.

  • Männedorf (Zeller’sche Anstalt) – Guggenheim & Co., Zürich

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Ansichtskarte aus St.Gallen mit dem Kantonsspital (Gebäude2). Die Geschichte des Kantonsspitals St.Gallen reicht weit zurück. Schon um 820 gab es innerhalb des Klosters detailreiche Pläne für eine Spitalabteilung und einen grossen Kräutergarten. Später wurde das “Bruderhus”, ebenfalls noch Teil des Klosters um 1532 von der Stadt St.Gallen übernommen. Heute umfasst das Spital ca. 50 Kliniken, vorwiegend auf dem Stadtgebiet. 2019 hatte das Spital 5’945 MitarbeiterInnen und 36’746 stationäre Behandlungen sowie 526’666 ambulante Besuche.

  • Kantonsspital St.Gallen (Edition Photoglob & Co., Zürich)

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Ansichtskarte aus Littenheid im Kanton Thurgau mit dem Asyl. 1897 von Jakob Uehlinger-Schwyn gegründet und später erweitert als Heil- und Pflegeanstalt. Daraus ging eine staatlich anerkannte Privatklinik für Psychiatrie und Psychotherapie hervor, die seit 1917 der Familie Schwyn gehört. Nach und nach wurde die gesamte Siedlung zum ländlichen «Klinikdorf» umgestaltet. Im Zuge der Reformen des Gesundheitswesens in den 1990er Jahren wurde die Klinik umstrukturiert und die Bettenzahl reduziert. 2005 hatte die Klinik 235 Betten und 12 Tagesklinikplätze.

  • Asyl Littenheid (Andr. Hane Rorschach)

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Ansichtskarte aus St.Gallen mit dem Blindenheim. Am 1. Juli 1907 wird das Blindenheim eingeweiht. Es bietet Platz für 50 Bewohnerinnen und
Bewohner. Im Untergeschoss und Dachgeschoss sind Werkstätten, Schulzimmer und die Verwaltung untergebracht.

  • St.Gallen – Blindenheim (Zumbühl & Gross, Photogr., St.Gallen)

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