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Dübendorf. Der JaBee Tower in Dübendorf ist seit wenigen Monaten das grösste Wohnhochhaus der Schweiz. Insgesamt entstanden 218 Mietwohnungen verteilt auf 27 Stockwerke. Geplant wurde das Hochhaus vom  Architekturbüro Sattlerpartner.  Realisiert wurde das höchste Wohnhaus der Schweiz zwischen 2016 und 2019.

Für die BewohnerInnen liegt der Turm insofern günstig weil er sich nur wenige hundert Meter vom Bahnhof Stettbach befindet, auch der Flughafen ist von den oberen Etagen aus gut zu sehen. Insgesamt verändert sich die Gegend um den Bahnhof Stettbach in den nächsten Jahren rasant. Es stehen noch verschiedene Bauvorhaben an.

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Zürich. Die Siedlung ‘Halden- Friesenbergstrasse’ der Baugenossenschaft Röntgenhof Zürich (GBRZ) wurde 1930 erstellt. Sie wirkt in sich geschlossen und verfügt im grosszügigen Innenhof über viel Grünfläche. Die Wohnungen und Gewerbeflächen sind folgendermassen aufgeteilt:

40 2 Zimmer-Wohnungen
60 3 Zimmer-Wohnungen
12 4 Zimmer-Wohnungen
2      Ladenlokale

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Zürich. Die Siedlung Heuried wurde zwischen 1972 und 1975 von den Architekten Peter Leemann und Claude Paillard geplant. Die insgesamt 181 Wohnungen sind auf verschieden hohe Gebäudeteile angelegt. Der höchste Gebäudeteil verfügt über zehn Geschosse. Zwischen 2004 und 2005 wurde die gesamte Überbauung saniert, der neue Wohnungsspiegel sieht nun so aus:

12 1 1/2 Zimmer-Wohnungen
40 2 1/2 Zimmer-Wohnungen
38 3 1/2 Zimmer-Wohnungen
31 4 1/2 Zimmer-Wohnungen
24 5 1/2 Zimmer-Wohnungen
1 Doppelkindergarten
1 Tageshort

Die Renovierung wurde vom Büro ‘Adrian Streich Architekten AG’ durchgeführt, für den Innenausbau war ‘Meier + Steinauer Partner AG’ verantwortlich. Die Landschaftsgestaltung machte  die Firma ‘Planetage GmbH, Zürich’ und die Künstlerin ‘Judith Elmiger, Zürich’ erhielt den Auftrag für die Kunst am Bau zu sorgen.

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Zürich. Neubauten der Baugenossenschaft BDZ (Baugenossenschaft Denzlerstrasse) in Zürich Höngg. Die 12 Mehrfamilienhäuser mit insgesamt 174 Wohnungen unweit des Wipkingerplatzes wurden zwischen zwischen 2013 und 2017 erbaut. Als Architekten kamen “pool Architekten” zum Zuge, das Baumanagment übernahmen Meier+Steinauer Partner AG. Die Siedlung mit ihren verwinkelt zueinander stehenden passen sich auch mit der hellen Farbgebung ins Ortsbild ein.

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Rapperswil. Die politische Gemeinde Rapperswil-Jona ist mit 27’000 Einwohnern die zweitgrösste Stadt des Kantos St.Gallen. Die Siedlungsgeschichte des Gebiets reicht bis 5000 Jahre zurück, Offiziell zum ersten Mal erwöhnt wird Rapperswil zum ersten Mal 1229. Auf den Fotos zu sehen sind die Altstadt Rapperswils, die Gegend um das Kapuzinerkloster, welches 1606 gegründet wurde und für seinen Rosengarten berühmt ist. Sowie Aufnahmen aus dem Inneren der Stadtpfarrkirche St.Johann und dem Bahnhof.

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Bern / Hauptstadt. Die verhältnismässig kleine Hauptstadt der Schweiz (133’883 / 2018) – verhältnismässig klein im Vergleich z.B. zu Zürich (415’367 / 2018) aufgenommen im Winter.

Die Welle von Bern auf den Fotos zu sehen, wurde im Dezember 2004 eröffnet und täglich benutzen bis zu 50’000 Passagiere für den um oder Ausstieg im Bahnhof Bern. Geplant wurde das Bauwerk von Ursula Stücheli und Beat Mathys vom Architekturbüro Smarch aus Bern.

Bern lohnt sich einen Besuch, die Stadt zählt unter Anderem zum Weltkulturerbe. Vor allem die Altstadt, aber auch die Aussenquartiere wie Bümpliz oder Bethlehem haben ihren Charme.

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