Schlagwortarchiv für: architektur

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Das Grossmünster in Zürich stammt aus den Jahren 1100-1250 und war vor allem im Zuge der Reformation eine der wichtigsten Kirchen der Schweiz.

Huldrich Zwingli (1484-1531) geb. im Toggenburg (SG) wurde 1519 ans Grossmünster berufen, wo er die Reformation in der Schweiz ins Rollen brachte.

Mehr zu geschichtlichen Hintergründen kann man auf der Internetseite des Grossmünsters nachlesen. Den Link finden Sie am Ende dieses Artikels.

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Wunderbar ist der Ausblick bei schönem Wetter vom Turm des Grossmünsters auf fast ganz Zürich. Die Zwei Franken und der etwas beschwerliche Aufstieg sollte da schon in Kauf genommen werden!

Links zum Thema:

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Ein neues Hotel im Luxussegment wurde vor wenigen Tagen fertiggestellt. Der Bau wurde von der Rixos-Kette ausgeführt. Interessant ist der Versuch Protzig/Traditionell mit neuem Glasfassadenbau zu kombinieren. Auf der linken Seite des Hotels besteht der Bau komplett aus einer Glasfassade (Auf dem Foto nicht zu sehen). Was für mich etwas rätselhaft ist – wieso baut man ein Fünfsternehotel inmitten des Postsowjetischen Almlatys und nicht weit oben am Hang der Berge oder in der Neubaugegend, über die ich schon oft geschrieben habe. Die Vorstellung am Morgen aufzuwachen und dann auf eine hässliche Betonfassade des nächsten Plattenbaus zu sehen – naja…

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Wenn ich schon über das Thema Architektur geschrieben habe, dann kann ich doch gleich noch einen Artikel folgen lassen. Über dieselben oder angrenzende Grossbaustellen in Almaty habe ich schon vor knapp zwei Jahren geschrieben. Und genau so lange befinde ich mich nun auch in Kasachstan, einem weniger bekannten Land. Mit meiner Dokumentation über diesen Zeitraum mittels Fotografie und Video habe ich hoffentlich für diejenigen, die sich für diese Gegend der Erde interessieren einen Einblick geschaffen.

Die Baustellen haben mich in Kasachstan schon seit meiner ersten Reise hierher fasziniert. Das anfängliche Tempo war sehr eindrücklich, Die Menschen wollten in eine neue Zukunft steuern und haben das mit monumentalen Bauten auch versucht. Jetzt ist die Ernüchterung gekommen und die Hauptangestellten auf Baustellen sind noch die Security Mitarbeiter, die Tag und Nacht kontrollieren, dass nichts von der Baustelle gestohlen wird oder Leute wie ich unerlaubte Fotos machen.

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Das Hauptgebäude des Projekts, das man auf diesen Fotos sieht liegt an der Al Farabi Strasse nahe dem letztes Mal beschriebenen Nurly Tau Komplex. Das Gebäude ist nun das höchste in Almaty und löst das Hotel Kasachstan ab.

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Es gibt wieder eine Reihe neue Bürokomplexe die eben fertiggestellt wurden. An der Al Farabi Strasse, einer der grössten Strassen nahe an den Bergen gelegen, wurden neue Gebäude des Projektes „Almaty Financial Center“ fertiggestellt. Wer aber in diese Bürokomplexe einziehen soll ist mir ein grosses Rätsel. Wie es sich zeigt stehen sicher die Hälfte aller neuen Gebäude schon seit zwei Jahren leer. Uns so gross ist der lokale Bank-und Finanz Sektor nun auch wieder nicht.

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Hier eine Paar Fotos, auch das absurdeste Gebäude Almaty   „Nurlytau“ eine Burg aus Glas ist nach wer weiss wievielen Jahren Bauzeit immer noch nicht fertiggestellt. Und die Bürofläche scheint zu weniger als der Hälfte vermietet zu sein.

Sehr eindrücklich ist in dieser Gegend Almatys auch zu sehen, wie wenig die Verantwortlichen die Stadterweiterungen „Sozial“ planen. Alles ist irgendwie hingestellt, hat aber insgesamt keinerlei Zusammenhang. Die Öffentliche Anbindung ist katastrophal und insgesamt wäre es wohl weit wichtiger, in der Stadt ein vernünftiges Netz an öffentlichen Verkehrsmitteln und eine gute Wasser – und Stromversorgung zu gewährleisten als irgendwelche unbrauchbaren Immobilien zu erstellen.

Hier wieder einmal ein architektonisches Weltwunder in Almaty!

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Auf Kundenwunsch hier zwei Fotos vom Piratenhaus in Almaty und in grösserer Auflösung!

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Eine originelle architektonische Ansicht bieten die Häuser gleich oberhalb des Ramstore Einkaufcenters im Samal2. In eine Ecke der Plattenbauten aus den 70ern oder 8oern wurde ein Neubau gequetscht in einem weitverbreiteten Renaissance-Stil, der in Europa höchstens ein Kopfschütteln hervorrufen könnte. Hier aber ist ein Bauherr fast verpflichtet beim erstellen eines Hochhauses irgendwelche Fassadenverzierungen oder sonstige Verschnörkelungen anzubringen. Auch wenn diese nach zwei oder vier Jahren schon wieder auf die Strasse fallen. Es stellt vermutlich für den Kasachen eine Art westlichen Reichtum dar.

Auf das Foto klicken, um es in voller Grösse betrachten zu könne.