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Zürich – Westlink direkt beim Bahnhof Altstetten ist ein Grossprojekt, welches aus vier Gebäudeteilen besteht (Plaza, Connex, Tower, Cube). Aktuell sind die Gebäude aussen komplett fertiggestellt und die Vermietung ist in vollem Gang. Auf der Webseite von Westlink ist zu sehen, dass auch viele Wohnungen bereits vermietet oder reserviert sind.

Der Westlink Tower ist das höchste von den vier Gebäuden, mit 80 Metern und seiner schwarzen Fassade ist es weitherum sichtbar. Die gesamte Überbauung wurde von den SBB als Bauherr erstellt und als Architekten wurden Burkard Meyer Architekten für den Tower & Kubus gewählt, sowie das Atelier WW Architekten AG für Connex & Plaza.

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Der Bahnhof Löwenstrasse wurde im Juni 2014 eröffnet und bietet einen Direktanschlass zum Bahnhof Oerlikon. Die Strecke verläuft komplett unterirdisch. Der neue unterirdische Bahnhof verfügt über zwei Gleise und ist im Gegensatz zum Bahnhof Museumshalle wesentlich heller beleuchtet. Zusätzlich zu den neuen Geleisen ist das Shopville / Railcity im HB um einen Drittel vergrössert worden.

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Das markante Bahnhofsgebäude in Glarus entstand 1903. Aber schon 1859 wurde glarus ans Netz der “Privaten Vereinigten Schweizerbahnen” angeschlossen. Der neugotische Bau wurde von den Architekten Bernhard Simon (1816 – 1900) und Johann Kaspar Wolff (1818 – 1891) in nur einem Jahr Bauzeit fertiggestellt.

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Anfang 2013 konnten 89 neue Wohnungen gehobenen Standards in der Siedlung Gleis3 beim Bahnhof Giesshübel bezogen werden. Das Konzept und Architektur stammt vom Büro “Burkhalter Sumi Architekten”. Die Gebäude schlängeln sich hinter dem SZU Betriebsgebäude durch auf einer Länge von 160 Metern.

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Der Bahnhof Giesshübel der SZU wurde am Montag abgerissen. Im Stadtkreis Wiedikon wird viel gebaut und Altes muss weichen. Auf dem Areal hinter dem Bahnhof entsteht das Projekt gleis-3. Auf der folgenden Visualisierung ist   zu sehen, wie das Gelände nachher aussehen soll.

visualisierung von gleis-3.ch

Auf dem folgenden Foto des Ortsmuseums Wiedikon sieht man das Bahnhofareal vor 100 Jahren. Genaue Jahreszahl ist mir nicht bekannt.

ortsmuseum wiedikon

Die Bauprojekte richten sich in dieser Gegend oft an Gutbetuchte oder Firmen. Das Quartier wird sich in den nächsten Jahren stark verändern. Ganz in der Nähe wurde das Hürlimann-Areal vor ein paar Jahren aus der ehemaligen Bierfabrik erstellt. Bei der Binz etwas weiter Richtung Uetliberg entstanden Grossüberbauungen mit Wohnungen und ebenfalls ganz in der Nähe liegt das neue Einkaufszentrum SihlCity. Etwas schade ist, dass sich die Projekte im äusseren Erscheinungsbild sehr ähnlich sehen. Diese minimialistische Blockbauuart. Selten sticht etwas aus der Masse und meistens wurden die Projekte von der Firma Karl-Steiner AG realisiert.

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Gestern gabs eine grössere Tour zum Bahnhof Nummer eins in Almaty. Da bin ich erst einmal gewesen; bei der Rückkehr mit dem Zug von Astana. Das liegt nun auch schon über ein Jahr zurück. Ich wusste nicht mehr wie weit das von mir entfernt ist. Aber mit dem Taxi dauerte die Fahrt eine halbe Stunde. Das waren demnach weit über zehn Kilometer. Es war eine schöne Fahrt, zur Mittagszeit, alles unter einer Neuschneedecke von ein paar Zentimetern. Angekommen beim Bahnhof folgte die Frage, wohin wir nun gehen sollen. Ich wollte Rollmaterial fotografieren, was auch erstaunlich leicht gelang. Ein kleiner Fusstrampelweg zeichnete sich im Schnee ab, welcher zu den Depots führte. So machten wir uns auf. Nur einmal wurden wir davon abgehalten, zu fotografieren, einer Zugführerin rief uns von Weitem zu, dass das nicht erlaubt sei.

nach wenigen Metern wurde es schon sehr interessant. Riesige Lokomotiven, bei welche die Motoren liefen standen herum. Russische Ausführungen, mit dem Sowjetischen Stern vorne drauf. Die Dimensionen sind auf den Fotos knapp zu erahnen. Die Lokomotive ist im Schnitt doppelt so gross wie eine übliche in der Schweiz. Beinahe doppelt so hoch und mindestens doppelt so lang. Sie muss auch andere Naturgewalten aushalten und andere Distanzen zurücklegen.

Hier die Fotos, klicken Sie bitte auf selbigen, um sie in voller Grösse betrachten zu können!

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Ganz in der Nähe des Bahnhofs Nr. 1 habe ich dann die erste echte Leninstatue zu Gesicht bekommen. Der Name wurde aber von der Statue entfernt. Somit fiel es weder mir, noch meiner Begleitung leicht, die Statue als Lenin zu identifizieren. Eine Junge Frau beim Monument fragte ich deshalb :”Ist das hier Lenin” – Sie bezeugte es mit einem Kopgnicken.

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