Beiträge

DSC_3423_1000

fotos by r.wiedenmeier fotos kaufen >>

DSC_3404_1000 DSC_3408_1000 DSC_3412_1000 DSC_3415_1000 DSC_3418_1000 DSC_3419_1000 DSC_3422_1000 DSC_3423_1000 DSC_3434_1000 DSC_3436_1000 DSC_3438_1000 DSC_3440_1000 DSC_3444_1000 DSC_3449_1000 DSC_3450_1000 DSC_3455_1000

 

Der Barakholka Basar ist Almatys grösster Markt. Er befindet sich am Stadtrand, an einer grossen Strasse. Innert der letzten vier Jahre hat sich das Gesicht des Barakholka Basars komplett verändert. In den letzten 20 Jahren ist der Markt fast unkontrolliert auf alle Seiten gewachsen. Verkauft wurden Kleider, Schuhe, Küchengerät, Geschirr, Stoffe, Spielzeuge und was der Mensch sonst noch alles (nicht) braucht, in grossen ISO Containern, jeweils zwei übereinandergestapelt.  Dazwischen gab es kleinere und grössere Gässchen bei denen man sich durchquetschen konnte.

Mit alldem ist nun fast Schluss. In den letzten Jahren wurde die Strasse verbreitert und komplett erneuert. Es gibt alle 100-200 Meter eine grosse Fussgängerüberführung und die meisten Container sind verschwunden und riesigen Gebäuden gewichen, in denen nun der Verkauf stattfindet.

Etwas vom alten Flair hat sich ausserhalb noch erhalten. Die Tee und Samsanverkäuferinnen kutschieren mit ihren selbstgebauten Wägelchen herum und versorgen die müden Verkäufer an ihren Ständen oder vor den Gebäuden.

Hier noch ein Video, aufgenommen im Mai 2016.

Links zum Thema

screenshot der faz / 13.05.2011

In der heutigen Printausgabe der Frankfurter Allgemeine befindet sich auf Seite 3. ein Artikel über den Baracholka Markt in Almaty. Verfasst von Reinhard Veser. Ein sehr guter Artikel. Ich hatte das Glück, meine Fotos zu diesem Artikel beisteuern zu können. Falls Ihr noch an einem Kiosk vorbeikommt – kauft euch doch die Ausgabe.

Links zum Thema:

dsc_0007
fotos by r.wiedenmeier fotos kaufen >>     www.istockphoto.com

Der Spezialitätenmarkt im Zürcher Hauptbahnhof findet fast jeden Mittwoch 10.00-20.00 stadtt. Stand an Stand gibt es beste kulinarische Produkte zu kaufen, aus allen möglichen Kategorien.

dsc_0002 dsc_0007 dsc_0012

Es gibt Käsestände und daneben Teesorten aus aller Welt. Viele Fleischspezialitäten und Süssigkeiten, auch einen Stand der spezielles Marzipan verkauft und Früchte in Schokolade, sowie indische und Delikatessen aus den fünf Kontinenten wird man finden.

Mein Favorit unter den Ständen ist der Stand Glarner Spezialitäten – Glarner Zigerbrüüt. Das hat vor allem damit zu tun, dass ich selber im Glarnerland aufgewachsen bin. Da gibt es nebst dem weltberühmten Zigerstöckli auch Birnenbrot und Glarner Pastetli zu kaufen.

Gestern nach einer kleinen Wanderung bin ich noch längere Zeit an einem Basar herumspaziert, dann wollten zwei junge Kasachen mit ihrem kasachischen Mehl gehobener Qualität (ihren Angaben zufolge) fotografiert werden. Sie haben mir erklärt, dass das Mehl aus Nordkasachstan kommt und man damit alles mögliche machen könne: Brot, Laghman, Teigwaren…

Hier das dazugehörige Foto. Für eine Ansicht in voller Grösse bitte daraufklicken.

mehlverkaufer

Am Wochenende fand beim Hotel Zethysu der monatliche Textilkunst Basar statt. Ende November bis Mitte Oktober kommen Händler aus Usbekistan, Kirgistan und natürlich Kasachstan, um ihre Handwerkskunst zu verkaufen. Da gibt es Teppiche, Gobelins, Filzpantoffeln die aussehen wie Unterseeboote. Auch Schmuck und kleine Tierchen usw.

Hier ein paar Fotos zum Textilkunst Basar:

dsc_0001_800
fotos by r.wiedenmeier fotos kaufen >>     www.istockphoto.com

dsc_0012 dsc_0013 dsc_0023 dsc_0025

Wenn Sie interessiert sein sollten an solchen Produkten, schauen Sie sich doch auf meiner Webseite www.kasachstan.ch nach, da kann man schon erste Textilprodukte aus Kasachstan kaufen.

Am äussersten Ende Almatys beginnt der grösste Basar der Stadt. Baracholka. Mit dem Bus wird es stetig langsamer, nicht weil das Benzin ausgegangen ist – in Kasachstan sowieso unwahrscheinlich. Nein, vielmehr weil der Verkehr solche Ausmasse angenommen hat, dass sich kein Auto, Bus oder Lastwagen vor-oder zurück bewegen kann. Es wird geflucht. Aus kasachisch, russisch, usbekisch und in allen anderen erdenklichen Sprachen, die in Zentralasien vorkommen.

Endlich aus dem Bus beginnt eine lange Wanderung durch die Kategorien : Geschirr, Teppiche, Stoffballen, Pfannen, Besteck, Hosen, Anzüge, Unterwäsche…

dsc_0074
fotos by r.wiedenmeier fotos kaufen >>     www.istockphoto.com

Der Markt ist etwa zwei Kilometer lang, doch das ist nur die Länge. Auf beiden Seiten der Hauptstrasse bilden ISO Container viele kleine Nebenwege, wo sich tausende von Menschen hindurch schlängeln. Vermutlich kauft ganz Kasachstan an diesem Basar die Schuhe, Hosen, Anzüge und Brautkleider. Insgesamt ein Grossteil. Das heisst gegen 80% der Ware kommt aus dem grossen Nachbarland China.

Nach knappen drei Stunden Baracholka ist auch ein abgehärteter Almatiner ziemlich erschöpft!

dsc_0081 dsc_0088

DSC_0152

Vorgestern war ich zum ersten Mal am “Otau Basar”, dies ist ein grosser Basar am Stadtrand Almatys. Er erinnert zuerst an einen grossen Flohmarkt, wie es ihn in Europa auch gibt. Viele ältere Menschen verscherbeln, was sie nicht mehr benötigen, oder sie haben sich auf ein Gebiet, wie etwa den Verkauf von Porzellanfiguren, Münzen, alte Kleidung und Anderes spezialisiert. Der Markt ist ziemlich gross und weit in der Ferne sieht man immer noch auf die Berge.

Am Ende des Marktes riecht es schon stark nach Tier. Auch ein “Muhen” und “Mähen” ist kaum noch zu überhören. Weil ein wichtiger Feiertagen Kasachstans kur bevorsteht, das Nauris-Fest, ist der Tierverkauf in vollem Gange. Kühe, Pferde und jede Menge Schafe suchen nach einem neuen Besitzer, beziehungsweise nach einem Kurzaufenthalt bei einem neuen Besitzer, denn der Endkunde wird der Magen eines Nauris-Festkunden sein.

Ich wurde sehr positiv begrüsst, auch mit Kamera. In den Schafzwingern wurden mir sogar richtige Zirkusähnliche Nummern vorgezeigt. Ein bulliger Kasache führte mir jede Schafrasse vor, indem er ein Stück mit den Armen einfing und auf zwei Beine stellte, sodass ich das Tier in seiner ganzen Grösse betrachten konnte. Die Hühner, etwas weiter sahen nicht mehr ganz so frisch aus, sie mussten eng zusammen in kleinen Käfigen ausharren, auch Hasen und Murmeltiere waren zu sehen. Ein eindrückliches Foto machte ich am Schluss noch von zwei Frauen, in der Nähe des Fleischmarktes, unten zu sehen die Schafsköpfe.

Hier die dazugehörigen Fotos, klicken Sie auf das Bild, um durchzublättern.

DSC_0012 DSC_0031 DSC_0149   DSC_0155 DSC_0166 DSC_0171 DSC_0176 DSC_0180 DSC_0181