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Mit seinen 26 Etagen und 102 Metern Höhe ist das Hotel Kazakhstan ,welches Ende der 70er Jahre bis Anfang 1980 erbaut wurde noch immer eines der grössten Gebäude Almatys. Mit seiner imposanten ‘Krone’ ist das Gebäude auch von weit her sichtbar und in der Nacht wird das Hotel farbig angeleuchtet.

Von den obersten Etagen hat man eine wunderbare Rundumsicht über grosse Teile der Millionenstadt Almaty. Aktuell kann man für ca. 50 USD ein Einzelzimmer buchen.

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An der Kreuzung Al Farabi / Dostykstrasse entsteht gerade ein Grossbau mit zwei sepparaten Gebäuden. Aus den oberen Stockwerken hat man sicher eine prächtige Aussicht über grosse Teile von Almaty. Beim Zuschauen von der Strasse oder dem Bus wird einem etwas schwindlig, wenn man die Arbeiter auf ihren Holzbrettkonstruktionen an Seilen beim Arbeiten beobachtet. Inwiefern diese Gebäude erdbebensicher gebaut wurden kann wohl nur ein Sachverständiger beurteilen.

Interessant ist auch die Arbeitsweise und vermutlich das möglichst kostengünstige Bauen. Nach dem Rohbau kommen Metallschienen für die Fassadenelemente, welche komplett aus Styropor / Kunststoff bestehen, diese werden dann im Eiltempo befestigt. Nach wenigen Jahren wird das Ganze schon ziemlich schäbig aussehen, wenn man sich benachbarte Bauten ansieht, die vergleichbaren Elementen erstellt wurden.

Hier noch ein Film aufgenommen aus dem Bus entlang der Dostyk (ehemals Lenina) Strasse:

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Im Panfilov Park befindet sich ein schönes Holzaus, welches 1908 erbaut wurde und seit 1980 das Volksinstrumentemuseum Kasachstans beherbergt.

Im komplett sanierten Gebäude befinden sich mehrere Räume, die sich der Tradition der kasachischen Musik widmen. Dabei spielt das Nationalinstrument Dombra eine Hauptrolle.

Hier noch ein Video , welches 2007 im Instrumentenmuseum aufgenommen wurde:

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Schulkinder beim Kriegsdenkmal für die gefallenen Soldaten im Panfilov Park. Der Sieg über Nazideutschland und die Verehrung der (noch lebenden) Veteranen ist Anfang Mai allgegenwärtig in Kasachstan, Russland und den anderen Staaten der ehemaligen Sowjetunion.

Am Siegestag, dem Dijn Pobedi werden haufenweisen Blumen beim Denkmal niedergelegt, Soldaten singen Lider und den verbliebenen Veteranen werden Ehrenmedaillen verliehen.

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1988 wurde in Almaty mit dem Bau einer eigenen Metro begonnen. 2011, ein paar Jahre später wurde das erste Teilstück eröffnet. Aktuell hat die erste Linie 9 Stationen – weitere Stationen befinden sich im Bau. Auch eine weitere Linie ist teilweise schon im Bau. Aufgrund der Tatsache, dass Almaty in einem Erdbebengebiet liegt wurde die Gesamtkonstruktion erdbebensicher gebaut, im Schildvortrieb.

Das Benützen der Metro ist in der Stadt Almaty sehr angenehm, denn die Strassen sind chronisch verstopft und zur Rushhour geht oft gar nichts mehr. Das Benützen der Metro ist auch gleich teuer, wie alle anderen öffentlichen Verkehrsmittel (Autobusse & Trolleybusse), aktuell sind es 80 Tenge.

Auf den Fotos zu sehen ist vorwiegend die Abai Station, welche sich ca. in der Mitte der aktuellen Linie 1 befindet.

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Almaty Panorama von der 25. Etage des Hotels Kazakhstan aus gesehen. Das Innere des Hotels Kazakhstan ist in der Lobby einem Viert Sterne Hotel ebenbürtig. Wenn man mit dem Lift in die obersten Etagen fährt fährt man teils etwas zurück in die Zet der Sowjetunion. Die schweren Kunstfaserteppiche ändern nichts daran, dass das Gebäude aus dem Jahr 1980 sogut wie nicht isoliert ist. Die Aluminiumelemente mit den eingelassenen Fenstern sind massiv und etwas sperrig.

Dafür kann man die Fenster im Korridor gut öffnen und es tut sich einem eine spektakuläre Sicht auf, auf die Millionenmetropole Almaty. Richtung Berge hat man eine schöne Aussicht auf das Alatau Gebirgem, welches ein Teil des Tian Shan Massivs ist. Der höchste Punkt des Alatau Gebirges ist der Pik Talgar mit 4’978 m.ü.M.

Ebenfalls gut zu sehen ist die Seilbahn zum Kok Tebe, dem Hausberg Almatys mit der grossen TV Antenne, welche einmal zu den höchsten Gebäuden der UdSSR gehörte. Auf der Anderen Seite des Korridors sieht man über den unteren Stadtteil, der Dostyk Strasse (ehemals Lenina) entlang bis in die Steppe (bei schönem Wetter).

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