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Zürich / Altstetten. Zwischen 2008 und 2010 wurde in Zürich Altstetten das Projekt ‘Connect’ von der Firma Senn gebaut. Dies für die Credit Suisse Anlagestiftung und die Migros Pensionskasse MPK welchen die beiden Liegenschaften gehören. Insgesamt wurden in den beiden Liegenschaften 178 Wohnungen und 6?000 m² Gewerbefläche erstellt.

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Zürich – Vulcano Zürch ist ein Grossbauprojekt der Credit-Suisse direkt beim Bahnhof Altstetten, neben dem IBM Gebäude. Der Neubau besteht aus drei 80 Meter hohen Wohntürmen, der Entwurf für die Überbauung stammt von  Dominique Perrault Architecture, Paris – die Ausführung übernimmt das Büro  Itten+Brechbühl AG, Zürich.

In Kürze werden die Türme ihre Endhöhe erreicht haben – schon jetzt st erkennbar, dass sie eine grosse städtebauliche Wirkung auf die Umgebung haben und Zürich Altstetten einen urbanen Touch verleihen. Auf der Anderen Seite der Geleise werden ebenfalls einige neue Hochhäuser mit einer Höhe von ca. 80 Metern erstellt.

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Uetlihof 2. Der Sitz der Credit Suisse am Fuss des Uetlibergs nahm seinen Anfang zwischen 1972 und 1979 in der ehemaligen Lehmgrube der Zürcher Ziegeleien. Während dreissig Jahren begleiteten Stücheli Architekten den Ausbau des als Stadt konzipierten Grosskomplexes. Bei der von 2008 bis 2011 erstellten Aufstockung handelt es sich um die 8. Erweiterung.  Mit neu 16 Geschossen, davon sechs unterirdischen, entstand ein Hochhaus, das statt 6’000 nun 8’500 Arbeitsplätze beherbergt.

Der Ausbau erfolgte unter dem Leitgedanken der 2000-Watt-Gesellschaft, er entspricht dem Minergie-P-Eco-Standard und besitzt das Zertifikat «Gutes Innenraumklima». Trotz der neu geschaffenen Arbeitsplätze konnte dank des erweiterten Angebots an öffentlichen Verkehrsmitteln auf die Erstellung neuer Parkplätze verzichtet werden. Gestalterisch bezieht sich das Volumen auf die tektonische Schichtung, wie sie sich insbesondere in den Sockelgeschossen zeigt – ablesbar beispielweise an den abwechselnd mit den Fenstern angeordneten Brüstungsbändern aus strukturiertem Beton.

Im Innern orientiert sich der Entwurf am Aufbau einer Zelle: Wie Organellen verteilen sich die Funktionen dezentral über die Gesamtfläche, es ergibt sich eine von strengen Grundrastern befreite Zonierung. Drei unregelmässige Atrien sorgen für natürliche Belichtung, dienen der Luftzirkulation und als Begegnungszonen. Ein Haupt- und sieben Nebenkerne beherbergen die sanitären Anlagen und die vertikale Erschliessung. Im Aussenbereich ermöglichen wasserdurchgängige Oberflächen und das begrünte Dach eine bewässerungsfreie, aber naturnahe Gestaltung. Mit seinen Gebäuden und Freiräumen, deren Erschliessung und Infrastruktur, bildet der Uetlihof ein in sich geschlossenes, geometrisches, städtisches (Öko-)System.

(Der Textauszug stammt von der Webseite www.stuecheli.ch)

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2008-2011 wurde am Fuss des Uetlibergs der Neubau Uetlihof 2 der Credit Suisse realisiert. Das Architekturbüro Stücheli aus Zürich plante das Gebäude. Die Bauausführungen machte die HRS Real Estate AG. Im Uetlihof arbeiten mittlerweilsn über 8’000 Personen für die Grossbank.

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Aufnahmen von der fertiggestellten Überbauung ‘Quadro’ in der Nähe des Bahnhofs Oerlikon. Der erste Teil des Projekts ist schon seit einigen Jahren fertig, unter dem Namen ‘Sunrise Tower’ und nun sind noch zwei zusätzliche etwas kleinere Gebäude hinzugekommen.

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Das ‘Regionale Finanzzentrum Almaty’ liegt an bester Lage etwas oberhalb der Stadt. Gleich anschliessend an die Überbauungen befindet sich die Al Farabistrasse. Eine der grössten Umfahrungsstrassen der Stadt. Die Gebäudeblocks des NurlyTau befinden sich seit etwa 2004 im Bau. Fertiggestellt wurden sie bis heute aber nicht. Aussen sieht alles wunderbar aus. Glänzend und mit vielen Türmen. Das Innere ist aber vielfach mangelhaft geplant und mit billigen Verkleidungen ausgestattet.

Der hohe schlanke Bau, der Essentai Tower hingegen wurde innerst zwei Jahren erstellt und fertiggebaut. Er beherbergt Banken (unter Anderem ein Büro der Credit Suisse) ein Hotel und Büros. Viele der noch geplanten Gebäude wurden nicht gebaut. Dafür wurden aber schon viele Alte Gebäude vorsorglich dem Erdboden gleichgemacht.