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Minimal aus Deutschland. Der Künstler ‘Exdorado’ macht nebenher auch Sound. Erste Tracks sind auf mySpace zu hören. Getroffen hab ich Exdorado vor etwas über einem Jahr hier in Almaty. Er lebt und arbeitet in Berlin.

Hier zum Anhören der Track ‘niantic’

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The Incredible Herrengedeck ist eine Band aus Deutschland (Berlin), die zu dritt aus Gittarre/Kontrabass und Klavier eine Mischung aus Elementen von Rock/Punk und konventionellen Musikrichtungen kreieren. Die Texte sind oft auf Themen um Berlin/Deutschland gerichtet. Aber auch Aktualitäten werden gekonnt verarbeitet – so zum Beispiel ein Text über die Finanzkrise.

Die Band war zu Gast bei der Deutschen Woche in Almaty und spielte an zwei Abenden. Hie rein Ausschnitt der Konzerte. Weitere Fotos finden Sie unter den Links zum Thema.

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The Incredible Herrengedeck sind:

  • Daniel Thylmann – Klavier
  • Robert Rating – Contrabass, Gesang
  • Tapi Ferrari – Gitarre, Gesang

Was ein Herrengedeck ist, war mir bis vor wenigen Tagen auch nicht bewusst. Es ist laut Wikipedia eine Getränkkombination aus einem Bier und einem Korn o.ä.

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In Kasachstan habe ich Immo Seebörger kennengelernt. Das ist mittlerweilen auch schon ein Jahr her. Damals erzählte er mir von einem ambitioniertem Projekt, um die vielen Deutschsprachigen Blogs den Leserinnen und Lesern besser zugänglich zu machen. Das Resultat dieses Projekts ist ab sofort unter www.kiezblogs.de zu sehen!

Viele BloggerInnen und Blogger schreiben über ihre Umgebung, spezielle Themen oder verarbeiten prinzipiell Informationen. Wer sich mit Blogs beschäftigt hat, weiss es gibt erstens sehr viele von ihnen und zweitens es gibt sehr grosse Qualitätsunterschiede.

Beim Projekt KiezBlogs werden die einzelnen Blogs, die sich anmelden angeschaut und nur Professionelle in den Index aufgenommen. Damit Kann der Interessierte Blog-Leser (von denen es hoffentlich immer mehr geben wird) nun alternative Nachrichten aus seiner Umgebung lesen.

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Die ursprünglich aus Rumänien stammende Fotografin Loredana Nemes ist aktuell auf Besuch in Almaty. Das Goethe Institut Almaty hat gestern zur Vernissage geladen. In der Galerie Tengri Umai wurde die Ausstellung “Portraits” vorgestellt.

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Interessant war während der Vernissage, dass mehrere KasachstanerInnen auf die gezeigten Portraits gefragt haben, ob diese Art der Öffentlichkeitsdokumentation ohne Information des Publikums nicht verboten sei. Hierzulande könne man mit einer Anzeige rechnen, wenn man in öffentlichen Verkehrsmitteln Menschen ohne deren Einwilligung dokumentiert.

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Den Film mit dem Titel “Ich möchte kein Mann sein” aus dem Jahre (D 1918, Stummfilm) hab ich vor ein paar Tagen gesehen. Selber zähle ich mich nicht zu den grossen Fans Schwarz-Weissen Kinos, es ist aber doch faszinierend, diese bewegten Bilder aus dem, Jahre 1918 zu sehen.

 

Originell bei diesem Film ist auch das Thema Geschlechterrollen und Emanzipation dargestellt.

Hier kann man sich ein paar Screenshots vom beschriebenen Film ansehen:

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“Auf Nomadenwegen zwischen Kaspischem Meer und Altaj” – so der Titel des wichtigsten Deutschsprachigen Reiseführers für Kasachstan. Geschrieben wurde der Reiseführer von Dagmar Schreiber (Jahrgang 1962, studierte Philosophie in St. Petersburg und Moskau und arbeitete sieben Jahre als Soziologin, bevor sie 1994 in das Weltbank-Projekt ›Lebensstandard-Studie‹ in Kasachstan einstieg).

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Für mich war der Reisefüher ständiger Begleiter auf meinen ersten Reisen nach Kasachstan. Die Informationen darin sind nicht nur fundiert und gut recherchiert, sondern auch Grafisch gut dargestellt. Letzteres vor allem in der neuen Ausgabe 2009.

Zum ersten Mal erscheinen in dieser Auflage auch zwei meiner Fotos beim Kaptel über die grösste Stadt des Landes “Almaty”.

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Dagmar Schreiber bietet über ihre Webseite “www.kasachstanreisen.de” immer wieder geführte Reisen in die entlegensten Ecken Kasachstan an. Zudem ist die Webseite das elektronische Pendant zum gedruckten Reiseführer.

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Ja, um ganz ehrlich zu sein, zuerst bin auch ich darüber erschrocken. Nein nicht darüber, dass soviele Deutsche in Kasachstan leben, nein – vielmehr darüber, dass es in Kasachstan do viele deutsche Nahrungsmittel gibt. Wie das Ganze möglich ist, das ist mir auch jetzt noch ein Rätsel. Die Warenhauskette Interfood in Kasachstan importiert fast nur deutsche Lebensmittel. Von diesen Geschäften werden ständig neue eröffnet. Aktuell sind es in Almaty ca. deren fünf.

Man kommt zur Tür herein, sieht überall Produkte auf Deutsch angeschrieben. Vor allem das Label Gut & Günstig ist stark vertreten. Und vieles von dieser Marke ist geniessbar, obschon ein Schweizer über diesen Slogan nur ein müdes Kopfschütteln für seine Nachbarn übrig hätte – Wie soll das einem Schweizer in den Kopf gehen, dass etwas gleichzeitig gut und günstig ist?

Mich erstaunt mehr, als die Qualität deutscher Produkte die Tatsache, dass so etwas in Kasachstan erstens verlauft und zweitens gekauft wird. Und nicht nur im oberen Preissegment, sonst könnten Produkte von Gut & Günstig auch nicht angeboten werden. Viele Kasachen können ein paar Worte Deutsch. Es gibt Mineralwasser, welches meiner Meinung nach höchstens 10-20% teurer ist, als in Deutschland. Tiefgefrorene Pizzas sind ebenfalls unbedeutend teurer. Also muss ein riesiger Aufwand herrschen, der sich aber irgendwie lohnen wird. Sonst würde das wohl niemand machen.

Soviel zu Deutschland in Kasachstan.

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Heute bin ich mit W in Konstanz gewesen. So nah die Stadt ist, mir war sie völlig unbekannt. Es ist eine kleine Stadt mit etwa 80000 Einwohnern. Sie liegt am unteren Teil des Bodensees und ist damit Deutschlands südlichste Stadt. Schön ist die Altstadt und vor allem die gotische Kirche, die wir auch bestiegen haben und von wo aus man einen guten Blick auf die Stadt und den Bodensee hat. Zu Mittag haben wir dann in einem schönen Restaurant direkt am See gegessen.

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