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Milch. Die traditionellen Bauern im Kanton Glarus verschwinden nach und nach. Die hohen Ansprüche an die Milch und der geringe Preis pro Liter führen dazu, dass die meist kleinen Bauernhöfe mit ihren 10-20 Kühen kein gesichertes Einkommen mehr haben. Auch die Anforderungen in Bezug auf die Hygiene, Dokumentation und Administration hat in den letzten zehn Jahren stark zugenommen.

Bis in die 80er Jahre war es noch üblich, dass der Bauer am Morgen und Abend die Kühe (von Hand) gemolken hat, anschliessend wurde die Milch per Velo und Veloanhänger in der Milchkanne in die nächste Milchzentrale gefahren. Da wurde sie gesiebt und oft im Direktverkauf der lokalen Kundschaft wieder im Mitgebrachten Milchkesseli verkauft. Der Rest ging an grosse Milchverarbeitungsbetriebe.

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Diesbach im Kanton Glarus ist eine kleine Berggemeinde mit aktuell ca. 200 Einwohnern.

In der Geschichtsschreibung taucht der Name “Diessbach” erstmals um ca. 1350 auf. Thomas Legler ist in Diesbach, wie auch dem Glarnerland oder unter Militärhistorikern ein Begriff. 1782 wurde Legler im heute “Legler-Haus” genannten Holzhaus geboren, es befindet sich im Dorfteil Dornhaus und beherbergt ein kleines Museum. Das Dorf ist verknüpft mit der Textilindustrie des 18. Jahrhunderts. Dabei wuchs die Bvölkerung auf  bis zu 470 Personen. Viele Dorfbewohner fanden in den nächsten hundert Jahren in der Fabrik Legler eine Arbeitsstelle. Die Fabrik Legler stellte 2001 dann ihren Betrieb ein und seitdem ist auch die lokale Post, das letzte Restaurant und der letze Dorfladen verschwunden.

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Diesbach. Aufnahmen vom Diesbachfall um ca. 1870 – erstellt durch den Fotografen Traugott Richard. Aktiv fotografiert hat Richard in Männedorf zwischen ca. 1863 bis ca. 1886. Er war Gründungsmitglied des Schweizerischen Photographen Vereins.

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Zwischen den Gemeinden Diesbach und Hätzingen befindet sich ein Kleinkraftwerk im Bau, welches nach Inbetriebnahme Energie für 1600 Haushalte liefern soll. Auf den Aufnahmen zu sehen ist die Fassung der Linth auf dem Gebiet der ehemaligen Gemeinde Diesbach. Die Eingriffe sind deutlich grösser als bei früheren Stauwehren, welche sich in der Linth befunden haben. Scheinbar wird Seitens der Baufirmen versucht jeder Meter Gefälle der Linth noch in elektrische Energie umzuwandeln.

 

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Die Alpenrose gehört zu den Glarner Alpen wie der Ziger zu den Glarnern. Im Juli sind die blühenden Büsche auf vielen Alpen bis weit über die Baumgrenze zu sehen.

Alperose ist ein Lied des Musikers Polo Hofer.

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Der Oberblegisee liegt auf 1400 m.ü.M. Sein Abfluss ist unterirdisch – in diesem Zusammenhang entstand eine der Glarner Sagen «Der Geisser vom Oberblegisee» – dabei will ein übermütiger Senn den Oberblegisee schwimmend überqueren. Ein Strudel zieht ihn aber jäh in die Tiefen. In diesem Moment will die Mutter des Sennes in aus dem Leuggelbach Wasser holen; in diesem Moment sieht sie den Kopf ihres Sohnes im Bach entgegenschwimmen.

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