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Zürich / Science City. Auf dem Hönggerberg mit wunderbarer Aussicht auf einen Grossteil von Zürich wurde zwischen 2009-2016 ein Trio an Neubauten für studentisches Wohnen erstellt. Finanziert wurde das Projekt durch die Swiss Life, den Architekturwettbewerb gewonnen haben Tina Arndt & Daniel Fleischmann von Architektick. Vor etwas mehr als einem Jahr wurden die Wohnungen an die neue Mieterschaft übergeben. Insgesamt wurden in den drei Gebäuden, welche elegant ineinandergreiffen 63 Wohnungen mit insgesamt 485 Zimmern und 12 Studios erstellt.

Die Siedlung sieht schon von aussen sehr gelungen aus, das Konzept mit den Wohnungen für Wohngemeinschaften scheint auch zu funktionieren (gemessen an einem kurzen Einblick von aussen). In den oberen Stockwerken hat man von den Ausseneingängen und den Wohnungen eine schöne Sicht auf den Hönggerberg, ScienceCity und teilweise auch die Stadt Zürich.

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Zürich /  Science City. Auf dem Hönggerberg wurde Ende der 70er Jahren mit dem Bau der Gebäude für Physik (HPH und HPP), Molekularbiologie (HPM, HPK) und der Infrastruktur begonnen. Zwischen  1972 und 1976 folgte der Bau des Gebäudes für Architektur und Bauwissenschaften (HIL) unter den Architekten Max Ziegler und Erik Lanter.

Aktuell befinden sich folgende Departemente der ETH auf dem Hönggerber:

  • Architektur (D-ARCH)
  • Bau, Umwelt und Geomatik (D-BAUG)
  • Chemie und Angewandte Biowissenschaften (D-CHAB)
  • Physik (D-PHYS)
  • Biologie (D-BIOL)
  • Materialwissenschaften (D-MATL).

Der neu geformte Campus mit dem fliessenden Namen ‘Science City’ wurde in den letzten Jahren erweitert, zwischen 2013 und 2016 wurden Studentenwohnungen gebaut. Diese umfassen insgesamt 63 Wohngemeinschaften mit 485 Zimmern, sowie zwölf Studios.

Gemäss dem im Mai 2018 veröffentlichten Masterplan Campus Hönggerberg 2040 sollen unter anderem zwei neue Hochhäuser gebaut werden.

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Zürich –  Science City. Auf dem Hönggerberg mit wunderbarer Aussicht auf einen Grossteil von Zürich wurde zwischen 2009-2016 ein Trio an Neubauten für studentisches Wohnen erstellt. Finanziert wurde das Projekt durch die Swiss Life, den Architekturwettbewerb gewonnen haben Tina Arndt & Daniel Fleischmann von Architektick. Vor etwas mehr als einem Jahr wurden die Wohnungen an die neue Mieterschaft übergeben. Insgesamt wurden in den drei Gebäuden, welche elegant ineinandergreiffen 63 Wohnungen mit insgesamt 485 Zimmern und 12 Studios erstellt.

Die Siedlung sieht schon von aussen sehr gelungen aus, das Konzept mit den Wohnungen für Wohngemeinschaften scheint auch zu funktionieren (gemessen an einem kurzen Einblick von aussen). In den oberen Stockwerken hat man von den Ausseneingängen und den Wohnungen eine schöne Sicht auf den Hönggerberg, ScienceCity und teilweise auch die Stadt Zürich.

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Zürich –  Die ETH (Eidgenössische Technische Hochschule) baut zwischen 2011 – 2020 im Hochschulquartier ein neues Forschungsgebäude (GLC) für Departmenet  „Health Science and Technology“ (D-HEST).

Aktuell sind die Vorarbeiten bei der Hangsicherung abgeschlossen. Dabei wurde durch ein kompliziertes Schlitzwand-Verfahren der Hang abgetragen und parallel gesichert. Die Höhe des Aushubs beträgt an der Hanglage bis zu 27 Meter. Ab 2018 startet der Rohbau und bis 202o sollte das Gebäude betriebsbereit sein.

Bauherrschaft: ETH Immobilien, Zürich
Baukosten BKP 1-9: CHF 170 Mio.
Projektdauer bis Fertigstellung: 2011-2020

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Das schöne Gebäude an der Schöneggasse 1 beherbergt das Institut für Volkswirtschaftslehre der Universität Zürich. Die Stadt Zürich ist daran das Hochschulgebiet neu zu planen. Dabei werden nebst Neubauten auch alte Gebäude abgerissen und weitläufigere Komplexe erstellt.

Auszug aus dem Masterplan 2014:

“Die Weiterentwicklung des Hochschulgebiets Zentrum ist von entscheidender Bedeutung für die Wettbewerbsfähigkeit und die Innovationskraft von Kanton und Stadt Zürich, für die Schweiz sowie für die drei genannten Institutionen. Der vorliegende Masterplan ermöglicht die Entwicklung der drei Institutionen an diesem gemeinsamen zentralen Standort.

Er legt eine fundierte Grundlage dafür, dass der Wissens- und Gesundheitscluster mit Lehre, Forschung und medizinischer Versorgung an einem Ort gesichert und weiter gestärkt wird. Das Hochschulgebiet bietet heute neben der bestehenden Bausubstanz noch ein substanzielles, ungenutztes Flächenpotenzial.

Um dieses Potential zu nutzen, ist eine städtische Verdichtung anzustreben. Der vorliegende Masterplan 2014 sieht neben umfassenden Sanierungen bestehender Gebäude eine moderne Interpretation des städtischen Hochschulzentrums mit Neubauten vor. In der Umsetzung ist auf eine hohe städtebauliche Qualität und eine Durchlässigkeit in die umliegenden Quartiere zu achten. Die bestehenden grossvolumigen Bauten der UZH und der ETH formen den Massstab im Hochschulquartier. Die weitere Entwicklung wird hier anknüpfen.”

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Auf dem Hönggerberg oberhalb von Zürich wurde vor wenigen Jahren das e-Science Lab der ETH fertiggestellt. Das Gebäude, welches von der Implenia gebaut wurde hat 2013 den Deutschen Natursteinpreis gewonnen.

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