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Das Alte Schulhaus, verfallen und innen total ausgehöhlt, ohne Dach und ein neues Gebäude fertiggestellt letzten Sommer an der Satpaeva, direkt neben dem Hayatt Hotel. Schade ist, dass die Stadt wenige von den sehr schönen alten Häusern aus den 20ern bis 40er Jahren renovieren lässt, denn Tendenz ist und bleibt abreissen,abreissen und nochmals abreissen. Trotz besserer Bausubstanz und wichtiger geschichtlicher Bedeutung vieler Gebäude aus der Zeit der Sowjetunion. – Auf die Fotos klicken für eine Ansicht in Originalgrösse.

chevckenko

satpaeva

 

 

Innerhalb Almatys gibt es nur einen einzigen nennenswerten See. Obschon auch da das Wort See sehr hoch gegriffen ist. Ein künstlicher Damm staut das Wasser von den Bergen und so gibt es einen See mit einem knappen Kilometer in der Länge. Weil es in der letzten Zeit hier sehr heiss ist bin ich kurzerhand schwimmen gegangen, obschon es eigentlich nicht anzuraten ist, dort schwimmen zu gehen. Es liegt überall Abfall herum und die Wasserqualität ist fragwürdig.

Wie dem auch sei die Gegend rund um den künstlichen Stausee Sairam ist eine einzige Riesenbaustelle. Die Firma Kuat baut eine neue Stadt in der Stadt hin, knapp 30 hundert Meter hohe Türme und alles drum und dran. die erste Gruppe à 6 Hochhäuser ist schon fertig. Die Aussicht von da ist prächtig. Im Sommer den See vor sich und dahinter die Bergketten. Ein Überblick über das ganze grüne Almaty ist auch gegeben.

Auf dem obigen Bild die Baustelle der Hochhäuser, auf dem folgenden Foto dieselben Häuser aufgenommen von der anderen Seite des Sairam Sees.

Rund um den See gibt es noch drei weitere Grossbaustellen. Unten and der Straase eine Überbauung mit etwa fünf sehr grossen und in die Länge gezogenen Betonklötzen. Oben am See eine Überbauung ebenfalls von Kuat, mit verschnörkelten “Neo-Renaissance” – Gebäuden.

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