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Schönau. Eine der schönsten Hoochmoorlandschaften der Schweiz befindet sich im Kärpfgebiet des Kantons Glarus. Zwischen den Gemeinden Schwanden und Diesbach am Fuss des Berges Kärpf (2’794) liegen eingebettet in der steppenähnlichen Landschaft der Schönau immer wieder Tümpel und Wasserlöcher, die Amphibien und Insekten einen einzigartigen Lebensraum bieten. Im Frühling kurz nach der Schneeschmelze spriessen überall weisse, gelbe und lila Korkusse. Während im Herbst die Erika (Besenkraut) ihren Auftritt haben.

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Schiefer. Aufnahmen aus dem Kanton Glarus, genauer gesagt aus der Gemeinde Diesbach. Schiefer hat im öffentlichen Bild des Glarnerlandes eine lange Tradition. Früher wurde ein Grossteil der Dächer mit Schiefer bedeckt, des Weiteren wurde Schiefer für Schultafeln verwendet um darauf schreiben zu lernen.

In den Gemeinden Engi und Elm im Kanton Glarus kann in zwei Museen, dem Landesplattenberg und der Schiefertafelfabrik mehr über die Geschichte des Schieferabbaus gelernt werden.

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Kirche Betschwanden. Die Kirche im Glarner Hinterland wird im schweizerischen Kulturgüter-Inventar als Objekt von regionaler Bedeutung verzeichnet. Sie wurde vermutlich schon im 13. Jahrhundert erbaut, erstmals schriftlich erwähnt wird die Kirche 1370 in einem Markenbuch des Bistums Konstanz.

Zwischen 1975 und 1977 wurde die Kirche im Inneren Saniert und gleichzeitig wurden archäologische Ausgrabungen vorgenommen, welche einige Erkenntnisse und Fundstücke, wie Münzen Münzen, Elfenbeinringe, Butzenscheiben, ein Spinnwirtel und ein vollständiges Skelett. Ein Augsburger Heller stammte aus der zweiten Hälfte des 14. Jahrhunderts. Die Orgel stammt aus dem Jahr 1977 und wurde von der Orgelbaufirma Mathis aus Näfels realisiert.

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Pilze. Aufnahmen von Pilzen, sowohl von geniessbaren wie dem Steinpilz, Eierschwämme (Pfifferlinge) und dem Parasol, wie auch von dem eher ungeniessbaren Fliegenpilz. Die Fotos wurden im Kanton Glarus auf einer Höhe von 1500-1900 m ü. M. gemacht.

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Das Buch «Güggelhansen-Gaden» eben erschienen und verfasst von Thomas Spälti. Ich konnte dazu auf Seite 124 ein Foto aus meiner Sammlung beisteuern.

Hier kurz über das Buch von der Facebook-Seite von Thomas Spälti:

Güggelhansen-Gaden
So heisst das soeben erschienene Buch, das Geschichten über Landschafts- und Bergnamen sowie Ortschaften erzählt. Darin enthalten sind 6 geschlossene Seiten, die man erst ab 18 Jahren öffnen darf. Namen, die als “unter der Gürtellinie” angesehen werden. Aber wie sagte “Wanderpapst” Thomas Widmer (Schweizer Familie) so schön: “Ein Arsch ist nicht immer ein Arsch”.
Softcover, bebildert, 144 Seiten. Unverb. Preis: Fr. 26.50 (+ evtl. Fr. 2.00 Porto)
Erhältlich in den Buchhandlungen oder unter tsp@spaeltidruck.ch (ISBN 978-3-033-08260-1). Ein unterhaltsames und kurzweiliges Buch, auch ideal als Weihnachtsgeschenk.

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Das Buch “Flurnamen der Gemeinde Glarus” von Thomas Spälti in Zusammenarbeit mit Andi Lienhard, Fritz Marti und Peter Staub ist diesen Sommer erschienen. Im Selbstverlag publiziert ist das 328 Seiten umfassende Werk illustriert mit topographischen Karten, Fotos und vielen historischen Dokumenten & Belegen. Ich konnte dazu aus meiner Sammlung je ein eigenes Foto und eine historische Aufnahme aus dem Jahre 1866 beisteuern.

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