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Aktuelle Beispiele wo der Gedankenbörsen-Blog bei der Googlesuche auftaucht. Im ersten Beispiel sehen Sie den Gedankenbörsen-Blog bei der Eingabe “Blog” bei Google, direkt unterhalb des NPD-Info Blogs   , welcher kritisch die Geschichte und den Aufstieg der NPD in Deutschland dokumentiert.

Klicken Sie jeweils auf die Bilder für eine Darstellung in Originalgrösse.  

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Im nächsten Beispiel sehen Sie wo der Gedankenbörsen-Blog bei der Suche nach “Armeewaffen” bei Google auftaucht:

armeewaffen.jpg

Wenn Sie in die Bildsuche von Google wechseln und dort den Begriff “Nestlé” eingeben taucht hoffentlich auf einer der ersten Positionen ein Bild auf, welches der Betreiber des Gedankenbörsen-Blogs hergestellt hat:

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Natürich gäbe es noch viele andere interessante Beispiele anzufügen.

Google ist eine sensationelle Erfindung und hat das Internet sicher auch revolutioniert. Ich selber benütze auch zu einem grossen Teil die Suche von Google.

Was mich aber zusehends stört sind die Google Ads. Dass viele Websites zugepflastert sind von Google Werbung stört mich und ich meide solche Seiten auch. Die absolute Monopolstellung und damit verbundene Kontrolle von Google könnte sich auch zu eiem Problem entwickeln.

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Hier ein Ausschnitt aus der Website “Masterplanethemovie“, welche auch einen spannenden Film zum Thema Google ins Netz gestellt hat. Der Film, welchen sie unten sehen können ist leider nur in Englisch verfügbar.

Alternative Suchmaschinen zu Google wären:

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Nach google-earth und der Blog-Suche folgt jetzt der wohl umstrittenste globale Suchdienst: Google-Books (Google-Buch-Suche). Ich hab den Dienst selber ausprobiert und bin fasziniert. Es ist wirklich möglich komplette Bücher online durchzusehen. Im Moment sind viele englische Titel verfügbar. Es werden aber auch immer mehr deutsche Bücher eingescannt.

Natürlich ist die Buchsuche auch kritisiert worden. Buchhändler-Verbände und Datenrechtler sind skeptisch. Das Novum und die dadurch grösste Wissensquelle der Menschheit nach Vorbild der Bibliothek von Alexandria wird realisiert. Sie ist für alle Menschen verfügbar  und jederzeit zugänglich.

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Die sensorische Qualität eines analogen Buches bleibt da natürlich etwas auf der Strecke. Der moderne Geruch eines alten und liebgewonnenen Buches fehlt, oder auch persönlich angefügte Notizen müssten digital nachgetragen werden. Auch beim Lesen wird sich da einiges ändern. Der Labtop muss auf dem Kopfkissen seinen angestammten Platz erst noch finden.

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