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Der Hardturmpark ist eine Arealüberbauung in Zürich-West aus dem Jahr 2012. Mittlerweilen sind die Gebäude fertiggestellt und im Hochhaus des Hardturmpark befinden sich nun neben Eigentumswohnungen das Sheraton Zürich Hotel. Das Gebäude wurde   vom   Zürcher Büro Gmür & Gschwentener Architekten AG entworfen.

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Eine Grossbaustelle befindet sich in Zürich West an der Pfingstweidstrasse vis à vis des Migros Hochhauses. Das Projekt, welches sich da im Bau befindet heisst Hard Turm Park. Das Hochhaus des Projekts  wurde von Gmür & Geschwentner Architekten AG  geplant.

Die ganze Gegend befindet sich im Wandel. Gleich nebenan wird auf einer riesigen Baustelle das Toni Areal neu gestaltet und das neue Quartier wird mit der Tramlinie Züri West verbunden.

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Letztens gesehen an der Wehntalerstrasse nahe dem Friedhof Nordheim. Es scheint gerade etwas in Mode zu sein, grosse Überbauungen abzureissen. Dem Aussehen nach wurde diese um die 40er Jahre herum gebaut.

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Vermutlich wollen die Eigentümer ob Unternehmung oder Genossenschaft wirtschaftlicher bauen. Etwas höher und damit die BewohnerInnen mehr Platz zur Verfügung haben. Dies ist auch eine Tendenz in Zürich. Die Wohnungen werden immer grösser. Ob die Entwicklung insgesamt positiv oder negativ zu beurteilen ist weiss ich nicht. Klar ist, dass die Preise für Wohnraum ständig steigen, wenn alte Bauten durch neue ersetzt werden und dies auch noch grossflächig geschieht.

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Es wird immer noch sehr viel gebaut in Almaty. Seltsam ist nur, wenn man etwas in den Neubaugegenden spazieren und/oder fotografieren geht, fällt auf, dass die fertiggestellten Wohnhäuser sogut wie alle leer stehen. Und das auch nach über einem Jahr. Zum Teil haben die Fassaden schon Schäden, und das bei „Fabrikneuen“ Hochhäusern. Eindrücklich sind die Baustellen nach wie vor und dem Geschmack und der Phantasie sind keine Grenzen gesetzt! Doch eben wer soll denn in diesen Wohnungen leben? Der normale Kasache verdient im Monat wenn es gut kommt 500-1000$ und die Wohnpreise für diese ganzen Wohnungen liegen schon für zwei Zimmer weit über diesen Preisen!

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Innerhalb Almatys gibt es nur einen einzigen nennenswerten See. Obschon auch da das Wort See sehr hoch gegriffen ist. Ein künstlicher Damm staut das Wasser von den Bergen und so gibt es einen See mit einem knappen Kilometer in der Länge. Weil es in der letzten Zeit hier sehr heiss ist bin ich kurzerhand schwimmen gegangen, obschon es eigentlich nicht anzuraten ist, dort schwimmen zu gehen. Es liegt überall Abfall herum und die Wasserqualität ist fragwürdig.

Wie dem auch sei die Gegend rund um den künstlichen Stausee Sairam ist eine einzige Riesenbaustelle. Die Firma Kuat baut eine neue Stadt in der Stadt hin, knapp 30 hundert Meter hohe Türme und alles drum und dran. die erste Gruppe à 6 Hochhäuser ist schon fertig. Die Aussicht von da ist prächtig. Im Sommer den See vor sich und dahinter die Bergketten. Ein Überblick über das ganze grüne Almaty ist auch gegeben.

Auf dem obigen Bild die Baustelle der Hochhäuser, auf dem folgenden Foto dieselben Häuser aufgenommen von der anderen Seite des Sairam Sees.

Rund um den See gibt es noch drei weitere Grossbaustellen. Unten and der Straase eine Überbauung mit etwa fünf sehr grossen und in die Länge gezogenen Betonklötzen. Oben am See eine Überbauung ebenfalls von Kuat, mit verschnörkelten „Neo-Renaissance“ – Gebäuden.

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