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Ansichtskartensammlung R.Wiedenmeier

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Ansichtskarte – Gruss aus Männedorf. Verlag unbekannt.

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Ansichtskarte – Pfannenstiel Panorama; gelaufen um 1921. Verlag Carl Künzli-Tobler, Zürich.

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Ansichtskarte – Gruss aus Winterthur; geaufen um 1899. Lith & Verlag Hch. Schlumpf, Winterthur.

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Ansichtskarte – Zürich (Alpenquai), Züricherin. Postk. Verlag Künzli, Zürich.

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Ansichtskarte – Gruss aus Zürich, gelaufen 1899. Lith. & Verlag v. Hch. Schlumpf, Winterthur.

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Ansichtskarte – Gruss aus Zürich, Warenhaus Gebrüder Loeb. Kunstanstalt Rosenblatt, Frankfurt a/M.

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Ansichtskarte – Gruss aus Zürich. Verlag Carl Künzli, Zürich.

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In Zürich wurde vor geraumer Zeit das e-Voting eingeführt. Die Möglichkeit übers Internet an kantonalen und schweizerischen Abstimmungen teilzunehmen. Das Verfahren war relativ einfach und den Aussagen auf der Webseite e-voting nach auch sicher :”Die elektronische Stimmabgabe ist mindestens so sicher wie die herkömmliche Stimmabgabe. …”

Interessant ist daher seit den letzten Abstimmungen, dass sich ein roter Zettel im Stimmcouvert befindet, auf dem es heisst : ” Keine elektronische Stimmabgabe.”

Etwas seltsam ist die Art und Weise wie der Stimmbürger über diese Tatsache informiert wird. In keiner Weise habe ich zum Beispiel Gründe erfahren, warum gewisse Abstimmungen auf elektronischem Weg ausgeführt wurden und Andere über die briefliche Stimmenabgabe.

Jetzt muss man das altbekannte Stimmzettelcouvert nehmen, die ganzen Papierzettel mit Ja und Nein versehen, das dann in den Briefkasten werfen und bei den Wahlen werden die Zettel mühselig gezählt.

Übers Internet wäre es praktischer, die AuslandschweizerInnen könnten besser oder überhaupt teilnehmen und jugendliche und junge Erwachsene hätten einen höheren Anreiz selber abzustimmen!

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Ich bin im glarner Hinterland aufgewachsen und konnte da die Bergwelt aus nächster Nähe geniessen und erfahren, die die Schweiz auch ausmacht. Viele TouristInnen kommen von den angrenzenden Ländern oder aus anderen Kontinenten in die Schweiz, um diese Bergwelt kennenzulernen. Sie ist auch eines der grössten touristischen Potenziale der Schweiz. Denn diese Berge suggerieren Beständigkeit, Sicherheit und Stabilität, alles was auch für das Anlegen von Geld wichtig ist!

Es ist auch heute noch eine ungewohnte Welt. Und jedesmal, wenn ich ins Glarner Hinterland einfahre, mit dem Zug. (einer der ältesten Zuglinien der Welt), komme ich in die Heimat.

Was das Glarner Hinterland ebenfalls ausmachte war die Pionierrolle in der Industrialisierung. Zu dutzenden wurden um 1900 Textilfabriken aus dem Boden gestampft und mit der reichlich vorhandenen Wasserenergie betrieben. Zuerst direkt und später wurde aus dem Wasser elektrische Energie gewonnen, mit der die modernisierten Maschinen betrieben wurden. Wie schon erwähnt hatte der Kanton Glarus eine der ersten Eisenbahnlinien. (Linthal wurde am 1. Juni 1879 durch die Eisenbahn erschlossen).

Auch bei sozialen Arbeitsbedingungen war der Kanton Glarus in einer Vorreiterrolle :”So wird z. B. 1856 die Fabrikarbeit für unter 12-jährige verboten und 1864 das erste demokratisch durchgesetzte Fabrikgesetz erlassen. Es reduziert die tägliche Arbeitszeit auf zwölf Stunden (1872 auf elf Stunden), verbietet Nacht- und Kinderarbeit, schreibt Arbeitssicherheits- und Hygienemassnahmen vor und bringt einen bescheidenen Wöchnerinnenschutz.” – Zitat von “www.gl.ch”.

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Unten sehen Sie zehn Schwarz-Weiss Fotos, die ich zwischen 1996 und 1998 mit einer meiner ersten Spiegelreflexkameras aufgenommen habe. Die Fotos habe ich anschliessend immer selber entwickelt.

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Heute war ich wieder einmal auf einer Wanderung im Glarnerland. Die Begleitung dabei waren meine Schwester und Mutter. Am Morgen in Zürich um 7.00 auf den Zug. Danach Zustieg der Mitwanderinnen in Diesbach. In Linthal waren wir einem Rummel ausgesetzt,welcher zum absoluten Seltenheitswert gehört, im Glarnerland. Aber heute fand das 4.Klausenrennen statt und da war die ganze Oldtimerelite der Welt in Linthal versammelt. Wir bahnten uns also einen Weg durch die Vorkriegsvehikel Richtung Tierfehd. Ein schöner Spaziergang an der ursprünglichen Linth bis zum Ende des Tales.

Nun haben wir mit der Gondelbahn des Kraftwerks Linth Limmern die Fahrt mit 1000 Höhenmetern Differenz gemacht, was etwas Spezielles war. Es folgte aber Spezielleres, und zwar die Wanderung durch den Versorgungsstollen, mit dessen Hilfe die riesige Staumauer im Jahr 1963 gebaut wurde. Diese Stollenwanderung dauerte etwa 40 Minuten.

Nachher bestaunten wir die verschiedeen Blautöne des Limmernsees und begannen den Aufstieg Richtung Muttsee-Hütte. Dieser war ziemlich steil aber sehr schön. Die Fauna tritt etwas in den Hintergrund, dafür kommen aber die verschiedenen Felsformationen und geologische Formen zum Vorschein, welche einen in den Bann ziehen.

Angekommen bei der Muttsee Hütte genossen wir unser Mittagessen. Nach einer Pause machten wir uns auf den Rückweg.