Beiträge

sammlung r.wiedenmeier

Ansichtskarte aus St.Gallen mit dem Kantonsspital (Gebäude2). Die Geschichte des Kantonsspitals St.Gallen reicht weit zurück. Schon um 820 gab es innerhalb des Klosters detailreiche Pläne für eine Spitalabteilung und einen grossen Kräutergarten. Später wurde das “Bruderhus”, ebenfalls noch Teil des Klosters um 1532 von der Stadt St.Gallen übernommen. Heute umfasst das Spital ca. 50 Kliniken, vorwiegend auf dem Stadtgebiet. 2019 hatte das Spital 5’945 MitarbeiterInnen und 36’746 stationäre Behandlungen sowie 526’666 ambulante Besuche.

  • Kantonsspital St.Gallen (Edition Photoglob & Co., Zürich)

Links zum Thema:

sammlung r.wiedenmeier

Ansichtskarte aus dem Kanton Zug mit dem Töchterinstitut Heiligkreuz in Cham. 1862 gründeten die Schwestern in Cham das Kloster und verpflichteten sich, fortan für das Heiligtum zu sorgen, parallel dazu wurde eine Schule aufgebaut. Das Leben der Schwestern in der Anfangszeit war hart, aber getragen vom Glauben an eine gute Sache.

Der Erfolg blieb nicht aus: 1865 bestätigte der Regierungsrat des Kantons Zug das Institut; damit begann die grosse Entfaltungszeit von Heiligkreuz. Es entstanden verschiedene Seminare für Lehrerinnen in allen Sparten; die Gemeinschaft zählte bald einmal über 300 Schwestern. Auch ausserhalb von Cham entstanden verschiedene Niederlassungen. Vor allem in Spitälern und Heimen leisteten die Schwestern von Heiligkreuz wertvolle Arbeit. 1892 schloss sich das Kloster dem Verband der Benediktinerkongregation von Monte Oliveto an.

Aus einer 1931 begonnenen Mission in Yenki (Mandschurei) entwickelte sich nach 1953 in Korea die Gemeinschaft der Olivetan Benedictine Sisters in Pusan. Seit 1982 sind Cham und Pusan zwei selbständige Priorate, die in einer Föderation zusammengeschlossen sind. (Text von der Webseite: kloster-heiligkreuz.ch)

  • Töchterinstitut Heiligkreuz Cham Ct. Zug (Müller & Trüb., Aarau)

Links zum Thema:


fotos by r.wiedenmeier fotos kaufen >>

Schaffhausen / Stein am Rhein. Die wunderschöne Kleinstadt in Schaffhausen am Ufer des Rheins gelegen blickt auf eine lange Siedlungsgeschichte zurück. Diese geht zurück bis ins 5. Jahrtausend v. Chr. Damals wurde die Gegend von Bauern und Fischern bewohnt. Später siedelten sich Römer und die Alemannen an.

Aktuell leben in der Stadt 3’447 Personen (2018). Die Altstadt lohnt sich einen Besuch – zu sehen gibt es: Häuser mit schönen bemalten Fassaden, kunstvollen Fachwerkaufbauten, steile Treppengiebel und markante Erker.

Links zum Thema:


fotos by r.wiedenmeier fotos kaufen >>

St. Gallen /Stiftsbezirk. Die Stadt St. Gallen hat 75’833 Einwohner (2018) und ist gemessen an dieser Zahl aktuell die 8. grösste Stadt der Schweiz. Die Geschichte St. Gallens reicht bis ins 7.Jahrhundert zurück, wobei der Wandermönch Gallus seine Einsiedelei ca. 612 erstellte. Die erste urkundlich belegte Zahl ist diejenige von Otmar, welcher die Abtei St. Gallen 719 gründete.

St. Gallen verfügt über eine Reihe an Sehenswürdigkeiten, wobei das Kloster St. Gallen mit seiner berühmten Stiftsbibliothek die bekannteste ist.

 

Links zum Thema:


fotos by r.wiedenmeier fotos kaufen >>

Muri. Die Gemeinde mit ihren Einwohnern, welche Murianer genannt werden, im Gegensatz zu den Bewohnern von Muri BE, welche Muriger genannt werden hat 7’800 Bürger. Die Geschichte Muris ist eng mit der Geschichte des Benediktinerklosters verbunden, welches seit fast 1000 Jahren besteht. Die ältesten Teile der Klosterkirche gehen auf das 11. Jahrhundert zurück. Gegründet wurde das Kloster von  Ita von Lothringen und dem habsburgischen Grafen Radbot  im Jahre 1027.

Seit der Reformation , in der das Kloster aufgelöst wurde gab es verschiedenste Ideen zur Umnutzung der des riesigen Gebäudekomplexes. Schlussendlich wurde ein Pflegeheim mit bis zu 200 Plätzen errichtet und eine Schule eröffnet. Seit einigen Jahren wurden Teile des Klosters umgenutzt und als Museum und Bibliothek hergerichtet. In der Kirche mit ihren fünf Orgeln finden regelmässig Konzerte statt.

Links zum Thema:

fotos by r.wiedenmeier fotos kaufen >>

St. Gallen –  Panorama. Die Stadt St. Gallen hat rund 80’000 Einwohner und ist gemessen an dieser Zahl aktuell die 8. grösste Stadt der Schweiz. Die Geschichte St. Gallens reicht bis ins 7.Jahrhundert zurück, wobei der Wandermönch Gallus seine Einsiedelei ca. 612 erstellte. Die erste urkundlich belegt Zahl ist diejenige von Otmar, welcher die Abtei St. Gallen 719 gründete.

St. Gallen verfügt über eine Reihe an Sehenswürdigkeiten, wobei das Kloster St. Gallen mit seiner berühmten Stiftsbibliothek die bekannteste ist.

Links zum Thema: