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Ziegelbrücke –  Jenny Areal.  Das Jenny Areal ist eine Ansammlung diverser Industriegattungen auf einem ehemaligen Fabrikgelände. In der Geschichte zurückgeblättert bestand erst ab 1822 durch die Entwässerung der Linthebene die Möglichkeit, diese Gegend zu bebauen. Dies ist Konrad Escher zu verdanken, welcher das Projekt Linthkanal zwischen 1807 und 1822 initiiert hat. Ab 1860 beschäftigte die entstandene Fabrik zusammen mit Niederurnen unter Caspar Jenny-Diener schon 520 Angestellte. Während der Blütezeit der Textilindustrie beschäftigte die Firma Fritz + Caspar Jenny mehr als 800 Mitarbeiter.

Nebst diversen Industriebetrieben wurden nach umfangreichen Umbau und Sanierungsarbeiten auch Loftwohnungen in die ehemaligen Fabrikationsräume eingebaut.

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Ansichtskarte von Ziegelbrücke mit den verschiedenen Fabrikbetrieben und Wohnhäusern für die Fabrikarbeiter. Die Geschichte der Industriebetriebe in Ziegelbrücke geht auf die Entwässerung der Linthebene zurück, welche zwischen 1807 bis 1822 durch Konrad Escher realisiert wurde.  1834 wurde die Spinnerei durch Fridolin Jenny-Heer und David Enderlin gegründet – und verfügte schon bald über mehr als 120 Mitarbeiter, wobei in der Blütezeit sogar über 800 Mitarbeiter in Ziegelbrücke und Niederurnen arbeiteten

Nach 168 Jahren stellt die Textilfabrik Jenny (Jenny Farbrics) 2020 unter Anderem wegen der Auswirkungen von Covid-19 den Betrieb ein:

  • Ziegelbrücke (Verlag v. Schönwetter-Elmer, Glarus)

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