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Heute im Dock18 ab 21.00 (Türöffnung 20.00) – 18 Fotografinnen zeigen 18 Bilder für 18 Sekunden mit Kommentaren. Das Ganze kann vor Ort oder als Live-Stream übers Internet angeschaut werden.

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Saiten ist ein monatlich erscheinendes Kulturmagazin, eine Internetseite und ein Eventkalender. Zusätzlich gibt es einen regelmässig aktualisierten Blog. Die Texte sind gut geschrieben der Themenbereich liegt neben dem Mainstream und die Ostschweiz präsentiert sich wie sie ist. Eben etwas anders.

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Das Kunsthaus Glarus ist ein Bau vom Architekten Hans Leuzinger und wurde 1952 realisiert. Die minimalistische Architektur, aus dieser Zeit ist sicher einmalig im Kanton Glarus. Die Interaktion zwischen den Ausstellungsräumen und der Natur ist sehr eindrücklich und lohnt zu jeder Jahreszeit einen Besuch.

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Das Kunsthaus liegt gleich neben dem Bahnhof Glarus. Eine Anreise für Kunstinteressierte oder StädterInnen, die einmal aufs Land fahren wollte, ist nicht sehr lange. Von Zürich braucht man gerade mal etwas mehr als eine Stunde.

Weitere Informationen findet man auf der Webseite des Kunsthauses Glarus:

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Die diesjährige Lange Nacht der Museen war für mich ein spezieller Anlass. Der zweite Tag zurück in der Schweiz, nach zwei Jahren Kasachstan – Kultur soweit das Auge reicht! Über Geschmack lässt sich bekanntlich streiten… Das erste Ziel war die Kulturhalle und das Migrosmuseum im Löwenbräuareal (Kreis 5). In der Kunsthalle stellte ein amerikanischer Künstler (John Miller) seine Werke aus. Vergoldeter Abfall ist nicht gerade etwas aussergewöhnliches. Vermutlich war die Spekulation für diesen Künstlere mehr Resultat der Museumsleitung, denn der Versuch dem Publikum etwa Zeitgenössisches und Interessantes zu bieten.

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Die Ausstellung im Migrosmuseum war gut und interessant. Am faszinierendsten war für mich die Präsentation der Gewinner des letztjährigen Fantoche Festivals in Baden. Kurze Animationsfilme basierend auf verschiedensten Technologien und Ideen.

Gerne hätte ich das Polizeimuseum der Stadt Zürich noch gesehen aber da war die Schlange beim Anstehen einfach zu lange. Interessant war das schon, sonst hält die Bevölkerung möglichst viel Abstand zur Polizei – in der Nacht der Museen wollte aber Jedermann hin.

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Tamgaly ist ein historischer Ort etwa 150 Kilometer von Almaty. Über mehrere Jahrtausende haben da Menschen gesiedelt und Ihr Leben oder Szenen aus ihrem Leben in Form von Petroglyphen in den Stein geritzt.

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Hauptsächlich sind im Stein und Fels Tierzeichnungen verewigt. Dazu gehören nebst Pferden – Wildschweine, Wölfe, Rehe, Steinböcke und auch Einhörner. Hier ein paar Fotos, die ich im Jahre 2005 aufgenommen habe, noch mit meiner ersten Digitalkamera.

In Kasachstan wird die Tradition wieder gross geschrieben. Seit dem zerfall der CCCP gilt wieder die Glaubens – und Kunstfreiheit. (Natürlich mit kleinen Einschränkungen). das Genre der Volksmusik ist sicher sowas wie die Heilige Kuh der zeitgemässen Retrokultur. Am TV gibt es Volksmusikwettkämpfe, – der lautere Dombraspieler, der länger durchhält gewinnt. Lange durchhalten heisst oft mehrere Stunden. Muss auch für den Zuschauer eine Qual sein! Sonst wird bei jedem Anlass eine Volksmusikgruppe eingeladen, die dann in den Nomadentrachten ihr Repertoire zum besten gibt.

Bei den Jungen Kasachen ist die Volksmusik weniger beliebt. Da ist auf dem ersten Platz Russischer Rap, dann folgt der Internationale Hitparadenmix.

Hier ein Beispiel traditioneller kasachischer Musik:

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