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Italien – Neapel Metroplitana. Die Metro oder umgangssprachlich auch Metoplitana di Napli genannt verfügt aktuell über 23 Stationen, wobei bis Ende 2018 die Strecke Bahnhof Garibaldi bis zum Flughafen fertiggestellt wird. Im Zentrum werden verschieden Metro Stationen zu einem Gesamtkunsterk, den “Stazioni dell’arte” verwoben.

Folgende Metrostationen gehören zum Konzept “Stazioni dell’arte”:

  • Station Dante: Architektin: Gae Aulenti, Künstler: Jannis Kounellis, Joseph Kosuth, Nicola de Maria, Michelangelo Pistoletto, Carlo Alfano
  • Station Museo: Architektin: Gae Aulenti, Künstler: Mimmo Jodice
  • Station Materdei: Architekt: Alessandro Mendini, Künstler: Sandro Chia, Ettore Spalletti, Luigi Ontani, Sol LeWitt, Robert Gligorov, u. a.
  • Station Salvator Rosa: Architekt: Alessandro Mendini, Künstler: Mimmo Rotella, Mimmo Paladino, Anna Sargenti, Perino & Vele (Installation mit drei Fiat Nuova 500), u. a.
  • Station Quattro Giornate: Architekt: Domenico Orlacchio, Künstler: Nino Longobardi, Betty Bee, Anna Sargenti, u. a.
  • Station Rione Alto: Künstler: Katharina Sieverding, Giuseppe Zevola, u. a.

Von diesen Stationen sehen Sie oben Fotos von den Stationen: Garibaldi, Toldeo, Dante, Museo und Vanvitelli.

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Geschäftshaus an der Giesshübelstrasse 45, ehemaliger Sitz der Zürcher Ziegeleien. Interessant ist das Kunstwerk vor dem Eingang zum Gebäude. Wer es gemacht hat konnte nicht geklärt werden.

 

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Die Uhrenskulptur am Bahnhof Enge stammt vom   Bildhauer Carl Fischer (1888-1987). Carl Fischer war unter Anderem Initiant für das Schweizer Marionettentheater. Und über viele Jahre war er für die Gestaltung der Schoggi Taler verantwortlich.

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Peter Storrer geb. 19.04.1928 ist ein Künstler, der sich mit Plastiken beschäftigte. An der Eingangsstrasse nach Zürich stehen gleich neben dem Belvoirpark drei markante Betonskulpturen von ihm. Drei Tage nach der Ankunft in der Schweiz fallen mir die unendlich vielen Kunstwerke im öffentlichen Raum auf.   Zu den Monumentalen Skulpturen, denen ich in Kasachstan zwei Jahre tagtäglich begegnet bin, wirken die Kunstwerke in Zürich klein und zierlich.

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