Schlagwortarchiv für: kunst

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Peter Storrer geb. 19.04.1928 ist ein Künstler, der sich mit Plastiken beschäftigte. An der Eingangsstrasse nach Zürich stehen gleich neben dem Belvoirpark drei markante Betonskulpturen von ihm. Drei Tage nach der Ankunft in der Schweiz fallen mir die unendlich vielen Kunstwerke im öffentlichen Raum auf.   Zu den Monumentalen Skulpturen, denen ich in Kasachstan zwei Jahre tagtäglich begegnet bin, wirken die Kunstwerke in Zürich klein und zierlich.

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Aishan Turbaeva, Textilkünstlerin aus Almaty (Kasachstan) hat ab sofort eine neue Webseite. Auf dieser Webseite sind die letzten Werke (Gobelins) zu sehen, grosse Wandteppiche, 100% Handarbeit. Zudem gibt es die neuste Handtaschenkollektion, welche ebenfalls aus Gobelin-Stoff besteht, den Aishan Turbaeva selbstgemacht hat. In jeder Handtasche steckt eine Menge Handarbeit, darum sind auch die angegebenen Preise im Shop mehr als gerechtferetigt. Bei Kaufinteresse füllen Sie bitte das Kontaktformular auf der Webseite aus.

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Über das Wochenende fand ein Fotografie Workshop im Anschluss an die Ausstellung von Loredana Nemes in Almaty statt. Leider hatte ich nur die Möglichkeit, die letzten Stunden des Workshops zu besuchen. Teilgenommen haben etwa vierzig der wichtigsten JungfotografInnen Kasachstans. Viele mir bekannte KünstlerInnen waren anwesend.

Ein lustiger Zufall war für mich, dass Loredana Nemes bei der Präsentation der wichtigsten Kunstfotografinnen auch Annelies Strba erwähnte, die ich selber als Kind kennengelernt habe. Speziell war für mich Situationen auf Fotos zu sehen, die ich selber gut kenne. Ein Foto mit Bernhard Schobinger auf der Fähre in Horgen oder Aufnahmen mit der Familie Schobinger/Strba in Zürich.

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Die Ausstellung ‚Nischa‘ im Kellergeschoss des Kastejevmuseums war für die Veranstalter und das angetretene Publikum ein Erflog. Ich wurde kurzfristig über ein SMS über die Kunstveranstaltung informiert. Beim Eintreffen war ich schon überrascht, wie viele teure Autos in der Einfahrt standen. Und kurz darauf war ich noch überraschter, dass soviel Publikum zu einer Ausstellungseröffnung erscheinen. Maximal habe ich im letzten Jahr 50-100 Leute im grössten Kunsthaus zu Vernissagen kommen sehen. Vorgestern waren es fast 500. Und ich wurde schnell skeptisch, glaubte nicht, dass das Museum zu so etwas fähig ist. Dies bestätigte sich dann auch ziemlich rasch. Die Ausstellung wurde organisiert durch einen sehr reichen jungen Kasachen, der in London lebt. Den Namen habe ich ebenfalls nicht erfahren.

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fotos by r.wiedenmeier fotos kaufen >>     www.istockphoto.com

Die teilnehmenden jungen Künstlerinnen und Künstler waren mir alle nicht bekannt. Sie leben Angaben eines Dritten zufolge alle im Ausland. Ich konnte mir das Ganze also relati rasch zusammenreimen. Es sind Reiche Leute mit ihren Kindern, die in westlichen Kunstschulen lernen. Aber dennoch, die Exponate waren zum Teil interessant und das Publikum mit teuersten Kleidern und Accessoires gefiel doch auch als Blickfang.

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Auf dem dritten Foto von Links sind zu sehen: Günther Hasenkamp (Leiter Goethe Institut Almaty) und Almagul Menlibaeva (Videokünstlerin)

away2art ist eine neue Kunstplattform in der Schweiz. Das Motto:“Kunst einfach kaufen“ sagt schon fast alles. Aber eben nicht alles. Denn die Idee ist die, dass das Kaufen von Kunst vereinfacht werden soll. Klar kann man sich beraten lassen, von Galeristen oder anderen Spezialisten in diesem weitläufigen Terrain. Für den Klienten, der sich bloss zu Hause etwas schönes und Stilgerechtes an die Wände hängen möchte, oder die Firma, welche das Konferenzzimmer oder Foyer Kundenfreundlich gestalten möchte ist dieser Aufwand doch sehr gross.

Darum bietet away2art die einmalige Möglichkeit Kunst über das Internet zu bestellen. Es können Reproduktionen von bekannten Werken gekauft werde. Auch die Junge Schweizer Kunst ist vertreten. Ich gehöre mit Ölbildern und in Zukunft auch Fotografien dazu.

Bitte auf das obige Bild klicken für eine Darstellung in voller Grösse.

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Das Turksibski Sanatorium liegt am Stadtrand Almatys, das heisst eigentlich schon in den Hügeln oberhalb. Von einer kleinen Strasse, die von der Lenina abzweigt geht es steil bergauf. Eine riesige Baustelle mit einem Luxushaus, welches zehn Stockwerke hoch sein wird liegt auf dem Hügel. Gleich dahinter befindet sich eine Parkanlage aus sowjetischer Zeit. Mitten in den Bäumen erscheint auf einmal weiss und zerbröselnd eine Leninbüste. Im dahinterliegenden Wäldchen stehen dann die Überreste vom einst vermutlich weitläufigen Turksibski Sanatorium. Das folgende Kurzvideo habe ich vor vier Tagen aufgenommen. Am Schluss, nach platter Katze und Marihuana sieht man eine Panoramaaufnahme Almatys.

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