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Letzten Samstag (1.12.2012) war im Kunsthaus Glarus Vernissage. Dabei wurde die Weihnachtsausstellung eröffnet, bei der zwei Dutzend Glarner Künstlerinnen und Künstler ihre Werke zeigen. Claudio Zopfi, der Gewinner des Fokus Preis 201o konnte einen ganzen Saal des Kunsthauses selber gestalten. Dies hat er auch mit aufwendigen und selbstprogrammierten Elektronikkomponenten gemacht. Eine interaktive Multimedaiaausstellung war das Resultat.

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Sowohl von aussen, wie auch von innen ist das Kunsthaus Glarus ein aufs Wesentliche reduzierter Bau. Das Gebäude wurde 1952 erstellt und vom Architekten Hans Leuzinger entworfen. Die Ausstellungen widmen sich der zeitgenössischen Kunst und sind auf drei grosse Säle verteilt. Zudem befinden sich im Untergeschoss zwei weitere etwas kleinere Säle ohne Tageslicht. Das Gebäude befindet sich im Volksgarten direkt neben dem Bahnhof Glarus. Wer sich Zeit nimmt, die Ausstellung in Ruhe anzusehen kann sich anschliessend noch einen Kaffee im Foyer gönnen.

Links zum Thema:

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Das Kunsthaus Glarus ist ein Bau vom Architekten Hans Leuzinger und wurde 1952 realisiert. Die minimalistische Architektur, aus dieser Zeit ist sicher einmalig im Kanton Glarus. Die Interaktion zwischen den Ausstellungsräumen und der Natur ist sehr eindrücklich und lohnt zu jeder Jahreszeit einen Besuch.

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Das Kunsthaus liegt gleich neben dem Bahnhof Glarus. Eine Anreise für Kunstinteressierte oder StädterInnen, die einmal aufs Land fahren wollte, ist nicht sehr lange. Von Zürich braucht man gerade mal etwas mehr als eine Stunde.

Weitere Informationen findet man auf der Webseite des Kunsthauses Glarus:

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