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Paris / Frankreich. Le Train Bleu ist das Luxus Bahnhofbuffet des Gare de Lyon. Mit seinem originalen Fin-de-siècle-Interieur zieht es nach wie vor die “Bessere” Kundschaft an. Eindrücklich sind die grossen Säle, die vielen Spiegel, welche alles noch grösser wirken lassen. Das Restaurant wurde zusammen mit dem Gare de Lyon Anfangs 20. Jahrhundert eröffnet. Einzig zu bemängeln waren die etwas gar kleinen Portionen beim nicht ganz günstigen Frühstück.

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Hier eins der letzten fertig gestellten Hochhäuser in Zürich dieses Jahr. Auffällig ist das Gebäude schon aus der Distanz, etwas aus dem Zug oder Tram gesehen. Nebst den Farben Rot und Blau sind es die Fassadenelemente, welche dem Gebäude etwas Individuelles verleihen. Ob die Wohnungen alle schon verkauft sind steht nirgends. Trotz der guten Lage in Oerlikon ist wegen der sich abschwächenden Konjunktur nicht damit zu rechnen, dass all diese nicht ganz günstigen Wohnungen auch einen Bewohner finden.

Es scheint im Trend zu liegen Altbau Häuser zu renovieren. Vor allem solche, die jahrelang nicht vermietet wurden. Vor wenigen Wochen wurde das Haus direkt nebenan nach Renovation frisch vermietet. Ebenfalls ein Jugendstilhaus. Die beiden Häuser wurden fast ein Jahrzehnt nicht vermietet. Im jetzt fertig renovierten Haus an der Waffenplatzstrasse 74 hauste über mehrere Jahre eine Besetzer-WG. Das Haus hatte in diesen Jahren auch den Namen “Chez Friz”.

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Zitat aus einer online Ausschreibung auf einem Immobilienportal:

“Ab August können Sie in diesem wunderschönen Jugenstilhaus eine total renovierte Wohnung beziehen. Bei der Erneuerung wurde grossen Wert darauf gelegt, die Räume im ursprünglichen Charakter zu erhalten und doch ein komfortables Wohnen zu ermöglichen.

Der alte Parket und das Täfer wurden erhalten. Modern sind die luxuriösen Nasszellen und die bulthaup b1 Küche mit Kochinsel. Diese ist mit Glaskeramikherd, Backofen, Combisteamer, Wärmeschublade und Abwaschmaschine ausgestattet.”

Der Preis einer 5.5 Zimmerwohnung liegt bei 4980 CHF pro Monat!

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Ein neues Hotel im Luxussegment wurde vor wenigen Tagen fertiggestellt. Der Bau wurde von der Rixos-Kette ausgeführt. Interessant ist der Versuch Protzig/Traditionell mit neuem Glasfassadenbau zu kombinieren. Auf der linken Seite des Hotels besteht der Bau komplett aus einer Glasfassade (Auf dem Foto nicht zu sehen). Was für mich etwas rätselhaft ist – wieso baut man ein Fünfsternehotel inmitten des Postsowjetischen Almlatys und nicht weit oben am Hang der Berge oder in der Neubaugegend, über die ich schon oft geschrieben habe. Die Vorstellung am Morgen aufzuwachen und dann auf eine hässliche Betonfassade des nächsten Plattenbaus zu sehen – naja…