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Istanbul / Türkei. Aufnahmen von Istanbuls Metro bei den Stationen Haliç & Taksim. Von der Haliç Station (Metrobrücke über das goldne Horn) hat man eine gute Aussicht auf die Uferbauten, sowie die weltberühmte Hagia Sophia und die Blaue Moschee (Sultan-Ahmed-Moschee). Sowie ein paar Impressionen in der Altstadt beim Taksim Platz und vom neuen Stadtteil Levent

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Paris / Frankreich. Die Métro Paris gehört zu den grössten der Welt und wurde am 19.Juli 1900 eröffnet. Mittlerweilen ist das Netz über 220 Kilometer gross und wird ständig erweitert. Eindrücklich für einen Paris-Reisenden sind die vielen unterirdischen, manchmal hunderte Meter langen Verbindungstunnels. Ebenfalls verfügen einige der Linien über Gummibereifte Fahrzeuge, was eher eine Seltenheit ist, bei U-Bahn Systemen. Die Gummibereiften Fahrzeuge sollen etwas rascher anfahren und bremsen können.

Seit geraumer Zeit verkehren in Paris fahrerlose Zugkompositionen, diese funktionieren einwandfrei und ermöglichen gegenüber den von Menschen gesteuerten Kompositionen eine deutliche Kapazitätssteigerung.

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Italien – Neapel Metroplitana. Die Metro oder umgangssprachlich auch Metoplitana di Napli genannt verfügt aktuell über 23 Stationen, wobei bis Ende 2018 die Strecke Bahnhof Garibaldi bis zum Flughafen fertiggestellt wird. Im Zentrum werden verschieden Metro Stationen zu einem Gesamtkunsterk, den „Stazioni dell’arte“ verwoben.

Folgende Metrostationen gehören zum Konzept „Stazioni dell’arte“:

  • Station Dante: Architektin: Gae Aulenti, Künstler: Jannis Kounellis, Joseph Kosuth, Nicola de Maria, Michelangelo Pistoletto, Carlo Alfano
  • Station Museo: Architektin: Gae Aulenti, Künstler: Mimmo Jodice
  • Station Materdei: Architekt: Alessandro Mendini, Künstler: Sandro Chia, Ettore Spalletti, Luigi Ontani, Sol LeWitt, Robert Gligorov, u. a.
  • Station Salvator Rosa: Architekt: Alessandro Mendini, Künstler: Mimmo Rotella, Mimmo Paladino, Anna Sargenti, Perino & Vele (Installation mit drei Fiat Nuova 500), u. a.
  • Station Quattro Giornate: Architekt: Domenico Orlacchio, Künstler: Nino Longobardi, Betty Bee, Anna Sargenti, u. a.
  • Station Rione Alto: Künstler: Katharina Sieverding, Giuseppe Zevola, u. a.

Von diesen Stationen sehen Sie oben Fotos von den Stationen: Garibaldi, Toldeo, Dante, Museo und Vanvitelli.

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Genova –  Metropolitana. Die Metro von Genua ist 7 Kilometer lang und verfügt über 8 Haltestellen. Die Metro wurde 1990 eröffnet und 2012 wurde der neuste Streckenabschnitt bis zum Bahnhof Brignole fertiggestellt. Die Stationen wurden vom Star Architekten Renzo Piano gestaltet, welcher unter Anderem auch für die Architektur des  Zentrum Paul Klee in Bern verantwortlich war.

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Genova –  Genua Panorama. Aufnahmen von Genuas Hafenpromenade aus der Drehkabine „Bigo“. Vom Aufzug aus hat man einen schönen Blick auf die Häuser, die Altstadt, den ganzen Porto Antico und die Schnellstrasse, welche den Hafen von der Altstadt eher auf unschöne Art und Weise voneinander trennt. Für Kinder hat es unweit des erwähnte Bigo einen schönen Spielplatz und an der Hafenmauer kann man verweilen und etwas Fische füttern. In die Altstadt zurück kommt man durch die engen Gässchen und Strässchen der Altstadt oder mit der Metro (Genua verfügt seit 1990 über eine Metro mit 8 Haltestellen).

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1988 wurde in Almaty mit dem Bau einer eigenen Metro begonnen. 2011, ein paar Jahre später wurde das erste Teilstück eröffnet. Aktuell hat die erste Linie 9 Stationen – weitere Stationen befinden sich im Bau. Auch eine weitere Linie ist teilweise schon im Bau. Aufgrund der Tatsache, dass Almaty in einem Erdbebengebiet liegt wurde die Gesamtkonstruktion erdbebensicher gebaut, im Schildvortrieb.

Das Benützen der Metro ist in der Stadt Almaty sehr angenehm, denn die Strassen sind chronisch verstopft und zur Rushhour geht oft gar nichts mehr. Das Benützen der Metro ist auch gleich teuer, wie alle anderen öffentlichen Verkehrsmittel (Autobusse & Trolleybusse), aktuell sind es 80 Tenge.

Auf den Fotos zu sehen ist vorwiegend die Abai Station, welche sich ca. in der Mitte der aktuellen Linie 1 befindet.

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