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An vielen Fassaden von Gebäuden aus den 20er & 30er Jahren wurden Kunstwerke angebracht. Meistens sind es Werke aus Sandstein, ab und zu auch gemalte Werke. Diese Sandsteinobjekte befinden sich an der Siedlung Laubegg, welche in den 20er Jahren als Gartenstadt konzipiert wurde. Wer der Künstler dieser Werke war konnte nicht in Erfahrung gebracht werden.

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Gesehen im Kreis 3 (Wiedikon). Wer würde heute noch einen solchen Brunnen im öffentlichen Raum aufstellen?

Gestern gesehen, ein Objekt aus Beton mit einer angenommenen Grösse von drei mal zwei Metern. Immer wieder findet man in Almaty Überbleibsel öffentlicher Kunst in der Sowjetunion. Zum Teil für den Westlichen Menschen etwas seltsam wirkend gab es aber auch Versuche das Leben farbig und lebendig zu gestalten. Leider gibt es in Almaty nur noch wenige Zeugen dieser Zeit. Hauptkunstform im öffentlichen Raum war das Gestalten von Mosaiken. Alle Bushaltestellen, Treppenhäuser und Brunnen in den Städten bestanden aus Beton und wurden überdeckt mit Mosaiken aus Geschirrscherben.

Dieses Beispiel hier ist sicher speziell wegen des Kindes mit den hochgestemmten Ärmchen in der Mitte.