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Schloss Schönbrunn in Wien. Die Schlossanlage wurde zwischen 1638 und 1643 erstellt. Das Schloss Schönbrunn und die umliegenden Gärten gehören zu den wichtisten und meistbesuchten Kulturattraktionen Österreichs. Dementsprechend sollte man sich auch auf einen etwas längeren Ausflug einstellen. Empfehlenswert ist ein Besuch sicher auch eher zu Randzeiten, wenn man sich die historischen Gegenstände und Zimmer anschauen möchte und nicht nur knipsende TouristInnen vor sich stehen haben möchte.

Eindrücklich ist die gesamte Anlage, wenn man hinter dem Neptunbrunnen auf den Hügel spaziert und dann auf die Gärten und das Schloss, sowie einen Teil von Wien heruntersehen kann.

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Aussicht vom Wahrzeichen Wiens, dem Riesenrad, welches 1897 zum 50.Thronjubiläums Franz Josef I. erbaut wurde.

In den letzten Jahren wurde damit begonnen die in die Jahre gekommenen Wagen durch neue zu ersetzen. Die sind jetzt auch mit baulichen Massnahmen beim Einsteigen Kinderwagen und Rollstuhlgängig, was noch vor drei Jahren nicht der Fall war.

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Der Donauturm, welcher im Zeitraum 1962-1964 erbaut wurde war bis vor kurzem das höchste Gebäude Österreichs. Es wurde nun vom DC Towers abgelöst. Der Donauturm selber ist 252 Meter hoch und verfügt nebst der Aussichtsplattform über ein Drehrestaurant in dem man ganz gut essen kann. Im Sommer wird das Mittagessen regelmässig von den Schreien unterbrochen, die die Bungeejumper ausstossen, welche sich in die Tiefe stürzen.

Der Donauturm steht im Donaupark (22 Bezirk Stadt Wien). Im Sommer führt eine Kindereisenbahn durch fast den gesamten Park. Richtung Donaukanal befindet sich ein grosses Schwimmbad und eine schöne Weiheranlage lädt zum verweilen ein.

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2014 wurde der DC Tower 1 eröffnet, mit seinen 220 Metern ist er nun das grösste Gebäude Österreichs. Vom obersten Stock, der Panorama Plattform hat man eine tolle Panoramasicht über die Donaustadt und die weitere Umgebung. Nebst der Panorama Lounge befindet sich noch ein Restaurant in dieser Höhe, bei welchem man aber besser eine Reservation macht, vor allem wenn man am Abend da essen möchte. Aus dem Restaurant hat man direkte Sicht auf die Wiener Altstadt, von der Panorama Lounge sieht man in alle anderen Richtungen.

Für den Wolkenkratzer wurden 100’000 Kubikmeter Beton und 17’000 Tonnen Stahl verbaut. Im Gebäude sind vorwiegend Büros geplant und im unteren Bereich ein Hotel. Aktuell sieht es aber nicht so aus, dass viel von der Fläche vermietet ist.

Ein geplanter 2. DC Tower mit 168 Metern Höhe ist schon lange in Planung, wegen der Finanzkrise 2008 wurde er jedoch nicht umgesetzt.

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Der Donauturm, welcher im Zeitraum 1962-1964 erbaut wurde war bis vor kurzem das höchste Gebäude Österreichs. Es wurde nun vom DC Towers abgelöst. Der Donauturm selber ist 252 Meter hoch und verfügt nebst der Aussichtsplattform über ein Drehrestaurant in dem man ganz gut essen kann. Im Sommer wird das Mittagessen regelmässig von den Schreien unterbrochen, die die Bungeejumper ausstossen, welche sich in die Tiefe stürzen.

Der Donauturm steht im Donaupark (22 Bezirk Stadt Wien). Im Sommer führt eine Kindereisenbahn durch fast den gesamten Park. Richtung Donaukanal befindet sich ein grosses Schwimmbad und eine schöne Weiheranlage lädt zum verweilen ein.

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Zwischen 1973 und 1979 wurde das Vienna International Centre nach Ideen des Architekten Johann Staber erstellt. Neben dem VIC wurde zwischen 1983 und 1987 das Austria Center Vienna errichtet. Selbiges ist Österreichs grösstes Kongresszentrum.

Im VIC sind folgende Organisationen der Vereinten Nationen vertreten:

  • UNODC – Büro der Vereinten Nationen für Drogenkontrolle und Verbrechensverhütung
  • UNIDO – Organisation der Vereinten Nationen für industrielle Entwicklung; seit 1967 in Wien
  • UNOOSA – Büro der Vereinten Nationen für Weltraumfragen
  • UNCITRAL – Kommission der Vereinten Nationen für internationales Handelsrecht
  • UNODA – Büro der Vereinten Nationen für Abrüstungsfragen
  • UNHCR – Flüchtlingskommissariat der Vereinten Nationen mit Büros in Wien und Berlin und Hauptsitz in Genf

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Am 12. Oktober 1930 wurde der Karl-Marx-Hof, erbaut vom Stattbaumeister Karl Ehn errichtet. Die Wohnsiedlung gilt bis jetzt als längster zusammenhängender Wohnbau der Welt (1’100 Meter). In 1382 Wohnungen leben um die 5000 Menschen. Schon in den 30er Jahren verfügte jede Wohnung über eine eigne Toilette und ein Lavabo, was damals keine Selbstverständlichkeit war.

1934 verschanzten sich in der Auseinandersetzung “Februarereignisse” Arbeiter im Karl-Marx-Hof, die gegen die Regierung von Engelbert Dollfuss protestierten. Nach Beschuss durch Artillerie des Heeres gaben die Besetzer schlussendlich auf. Der Widerstandskämpfer Karl Biedermann war an der Eroberung des Gebäudes massgeblich beteiligt.

Die Keramikstatuen in den Rundbögen (Aufklärung, Befreiung, Kinderfürsorge, Körperkultur) stammen vom Künstler Josef Franz Riedl (1884–1965).

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Der Film Indien stammt aus Österreich. Die beiden Komödianten Josef Hader und Alfred Dorfer spielen die Hauptrollen. Sie gehen beim Start des Films auf Dienstreise, wissen beide nicht, dass sich schnell vieles dramatisch entwickeln wird.  Der Film stammt aus den 90ern, der Kleidung und Autos nach zu urteilen dachte ich zuerst an die 60,70er Jahre. Originell spielen die beiden Schauspieler ihre Figuren. Beide sind auch sonst in Österreich bekannte Kabarettisten. Im Film Indien geraten sie mit ihrer unterschiedlichen Sicht der Dinge und unterschiedlichen Impulsivität aneinander. Die Geschichte nimmt dann eine völlig unerwartete Richtung und auch in diesen Situationen brillieren die Schauspieler an Kommunikativen Leistunge.