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Bern –  Bundesarchiv. Auf der gegenüberliegenden Seite des Bundeshauses und auf der anderen Seite der Aare befindet sich das Bundesarchiv, welches das staatliche Handeln der Eidgenossenschaft archiviert.

Das Gebäude, in welchem das Bundesarchiv untergebracht ist wurde von Theodor Gohl zwischen 1896 und 1899 erbaut. Bis 1931 teilte sich das Bundesarchiv das Gebäude mit der Nationalbibliothek.

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Ansichtskartensammlung R.Wiedenmeier

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Ansichtskarte – Lasst doch mein Sparheft in Ruhe; Nein der Vermögensabgabe. Aterlier Häusler 1922.

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Ansichtskartensammlung R.Wiedenmeier

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Ansichtskarte – Am 16. Mai dem Völkebund JA! Alpsegen von M.Annen. Zur eidgenössischen Volksabstimmung am 16.Mai 1920 über den Beitritt der Schweiz zum Völkerbund. Verlag: Schweiz. Aktionskomitee für den Völkerbund, Zürich.

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ansichtskartensammlung r.wiedenmeier

Zum Tag der Arbeit aus dem Jahre 1961 – Ansichtskarte Sowjetunion. Unter sovietpostcards.org kann eine grosse Sammlung an Ansichtskarten aus der Sowjetunion angeschaut werden.

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ansichtskarten by r.wiedenmeier

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Die Ansichtskarte stammt vom Verlag ‘Kümmerly & Frey – Bern’

Die Eidgenössische Volksinitiative «für die Einmalige Vermögensabgabe » ist eine Schweizer Volksinitiative, die am 3. Dezember 1922 zur Abstimmung gelangte und von Volk und Ständen verworfen wurde. Sie wurde von der Sozialdemokratischen Partei der Schweiz lanciert und hatte zum Ziel, durch eine Vermögensabgabe die während des Ersten Weltkriegs gemachten Schulden zu tilgen. Bei der Abstimmung kam dabei die höchste je erzielte Stimmbeteiligung zustande (86.29  %).

(Quellenangabe: wikipedia.org)

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Hier die Fotos vom heutigen 1.Maiumzug im Stadtzentrum Zürichs. Bei schönem sonnigem Wetter zogen mehrere Tausend Menschen friedlich durch die Strassen und wollten Selbige zum Teil lautstark für sich in Anspruch nehmen. Der Umzug hatte ein buntes Gemisch von Gewerkschaften, Jungsozialisten, Jungen Grünen und auch Kurdenverbänden wie auch jeder Menge  Sympathisanten zu bieten.

 

Die Fotos wurden am 30.04.2011 am Zaunplatz in Glarus aufgenommen. Am Tag vor der Landsgemeinde. Gut zu sehen der Glärnisch, der Hausberg der Stadt.

Und die leeren Tribünen, die am folgenden Tag von der Wahlberechtigten Bevölkerung in Beschlag genommen werden. Warum der Platz Zaunplatz heisst weiss ich nicht. Vielleicht hat es etwas mit dem Viehmarkt zu tun, der auf demselben Platz stattfindet.

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Anfang Woche durfte ich zum Migrationsamt des Kantons Zürich, konnte zuschauen, wie neuste, teure Siemens Technik zum Einsatz kommt. Biometrische Fotkamera, Fingerprint und Digitale Signatur. Denn seit Anfang 2011 werden die Ausländerausweise flächendeckend mit biometrischen Daten versehen.

Hier die Stellungsnahme vom BMF (Bundesamt für Migration): “Die Schweiz stellt seit der Assoziierung ans Schengener Abkommen am 12. Dezember 2008 einen neuen Ausländerausweis in Kreditkartenformat aus. Im Rahmen der Weiterentwicklung des Ausweises werden neu ab Anfang 2011 biometrische Daten in einem Chip im Ausländerausweis gespeichert. Die Schweiz setzt mit den biometrischen Ausländerausweisen eine Weiterentwicklung des Schengen-Rechts um und folgt der weltweiten Tendenz, mit modernster Technik die Ausweissicherheit zu erhöhen und den Missbrauch zu erschweren. Der biometrische Ausländerausweis zeigt wie der bisherige den ausländerrechtlichen Status in der Schweiz und berechtigt zusammen mit einem gültigen nationalen Reisepass zum visumsfreien Reiseverkehr im Schengen-Raum.”

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In Zürich wurde vor geraumer Zeit das e-Voting eingeführt. Die Möglichkeit übers Internet an kantonalen und schweizerischen Abstimmungen teilzunehmen. Das Verfahren war relativ einfach und den Aussagen auf der Webseite e-voting nach auch sicher :”Die elektronische Stimmabgabe ist mindestens so sicher wie die herkömmliche Stimmabgabe. …”

Interessant ist daher seit den letzten Abstimmungen, dass sich ein roter Zettel im Stimmcouvert befindet, auf dem es heisst : ” Keine elektronische Stimmabgabe.”

Etwas seltsam ist die Art und Weise wie der Stimmbürger über diese Tatsache informiert wird. In keiner Weise habe ich zum Beispiel Gründe erfahren, warum gewisse Abstimmungen auf elektronischem Weg ausgeführt wurden und Andere über die briefliche Stimmenabgabe.

Jetzt muss man das altbekannte Stimmzettelcouvert nehmen, die ganzen Papierzettel mit Ja und Nein versehen, das dann in den Briefkasten werfen und bei den Wahlen werden die Zettel mühselig gezählt.

Übers Internet wäre es praktischer, die AuslandschweizerInnen könnten besser oder überhaupt teilnehmen und jugendliche und junge Erwachsene hätten einen höheren Anreiz selber abzustimmen!

So sieht es aus, wenn in der Schweiz PolitikerInnen in die Regierung gewählt werden möchten. Farbenfroh und mit viel Geld wird flächendeckend Werbung gemacht.