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Der Barakholka Basar ist Almatys grösster Markt. Er befindet sich am Stadtrand, an einer grossen Strasse. Innert der letzten vier Jahre hat sich das Gesicht des Barakholka Basars komplett verändert. In den letzten 20 Jahren ist der Markt fast unkontrolliert auf alle Seiten gewachsen. Verkauft wurden Kleider, Schuhe, Küchengerät, Geschirr, Stoffe, Spielzeuge und was der Mensch sonst noch alles (nicht) braucht, in grossen ISO Containern, jeweils zwei übereinandergestapelt.  Dazwischen gab es kleinere und grössere Gässchen bei denen man sich durchquetschen konnte.

Mit alldem ist nun fast Schluss. In den letzten Jahren wurde die Strasse verbreitert und komplett erneuert. Es gibt alle 100-200 Meter eine grosse Fussgängerüberführung und die meisten Container sind verschwunden und riesigen Gebäuden gewichen, in denen nun der Verkauf stattfindet.

Etwas vom alten Flair hat sich ausserhalb noch erhalten. Die Tee und Samsanverkäuferinnen kutschieren mit ihren selbstgebauten Wägelchen herum und versorgen die müden Verkäufer an ihren Ständen oder vor den Gebäuden.

Hier noch ein Video, aufgenommen im Mai 2016.

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Der Bahnhof Almaty 2 ist ein lebendiger, quirliger Ort in der grössten Stadt Kasachstans. Nebst den neu in türkis gehaltenen Zügen der Staatlichen Eisenbahn fahren auch Talgo Schnellzüge nach Astana. Dies in vergleichsweise kurzer Zeit (jedenfalls unter den sonst üblichen 22 Stunden). Natürlich muss man sich im klaren sein, dass die Distanz um die 900 Kilometer beträgt.

Wer sich mal nach Kasachstan oder die ehemalige Seidenstrasse begeben sollte muss aber unbedingt mal eine Fahrt mit einem langsam vor sich hin ratternden Zug machen. Den Geruch nach getrocknetem Fisch, der überall feilgeboten wird, die spannenden Gespräche mit den Abteilnachbarn und das geniessen deren Essens, inklusive Spirituosen ist ein unvergessliches Erlebnis.

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Aufnahmen von einer Hochbausiedlung beim Sairamsee noch relativ zentral in Almaty gelegen. Die Renovation dieses Aufgestauten Gewässers (Sairam) nebenan hat aber in den letzten Jahren keinen Fortschritt gemacht. Bei der auf den Fotos hauptsächlich gezeigten Siedlung ist es mit fünf Jahren Verzögerung immerhin soweit gekommen, dass sie nun voll bezogen und belebt ist. Das heisst, in den Aufzügen ist noch alles mit Pavatex Platten ausgekleidet, damit die Renovations und Ausbauwütigen Arbeiter nicht das Blech beschädigen.

Innerhalb der Siedlung spielen Abends dutzende Kinder auf der Plastikrutsche und dem kleinen Spielplatz – gleich nebenan rollen die luxuriösen Nobelkarossen und Geländewagen der Familienväter vorbei.

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Auf der Ansichtskarte aus dem Jahre 1977 ist das Geshichtsmuseum Usbekistans, damals Zentrales Museum W.I Lenin genannt zu sehen. Ein eindrücklicher Bau.

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Ein Ansichtskartenset aus dem Jahre 1978. Noch mitten in der Ära der Sowjetunion aufgenommene Bauten in dieser schönen usbekischen Stadt an der Seidenstrasse. Viele der Bauten wurden mittlerweile aufwändig, wenn auch nicht immer gut restauriert.

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Ein Kartenset aus dem Jahre 1979 im Format 21 x 14.5. Gedruckt wurden die Karten vom Verlag (Isdatelstwo Literatura i Isskusstwo). Gut zu sehen die ganzen Gebäude welche halbverfallen herumstehen. Mittlerweilen wurden viele von ihnen mit viel UNESCO Geld renoviert. Die Stadt Chiwa ist ein Tourismusmagnet an der Seidenstrasse geworden und liegt in Usbekistan.

Immer wieder eine Wohltat ist der Gang in die Banja am Ende einer Woche. Dieses Mal wars gleichzeitig das Ende eines Jahres. Im Zentrum Almatys befindet sich das Arasan, der grösste öffentliche Sauna-Komplex der Stadt. Ein Grossteil des Gebäudes und der Innengestaltung ist noch original aus der Zeit der Sowjetunion. Dies ist auch auf den folgenden Fotos zu erkennen.

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Der Komplex besteht aus zwei Etagen, auf denen jeweils zwei finnische und zwei Russische Saunen untergebracht sind. Für Frauen gibt es in der anderen Gebäudehälfte dasselbe. Zwischen den beiden Etagen befindet sich das Bad, ein runder Pool mit etwa Zehn Metern Durchmesser. Da kann man sich nach dem trockenen Finnischen und dem heisseren Russischen Saunagang abkühlen.

Beim Eingang gibt es eine grosse Halle, in der man sich einseifen (lassen) kann und wo verschiedene Massagen angeboten werden (seriöse). Nach der Sauna kann man im Parterre ein Bier trinken und Pistazien essen, um den Salzverlust wettzumachen.

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Der schon im letzten Post erwähnte Spaziergang, der mich auf den Hügel hinter Almaty führte, bei kaiserlichem Wetter, brachte mir auch die bislange besten Panoramafotos über die Stadt ein. Auf den folgenden Fotos sehen Sie die verschiedenen Grossbaustellen am Stadtrand, die Aussicht auf die Villengegenden und zum Teil sieht man bis ins Kasachische Steppenland hinein. Mir gefällt vor allem das Foto mit dem fliegenden Vogel.

Klicken Sie auf die Bilder, um sie in Originalgrösse betrachten zu können!  

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