Schlagwortarchiv für: Sozialer Wohnungsbau


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Siedlung Langgrüt /Zürich. Eine der grössten noch zusammenhängenden Plattenbauten der Stadt Zürich befindet sich unweit des Spitals Triemli.

„Die Siedlung Langgrüt gehört zu den wichtigsten Grosssiedlungen der Göhner AG und hat sich bis heute im Wesentlichen erhalten. Sie war ein wertvoller Beitrag ihrer Zeit in der Debatte um die Wohnungsknappheit, die Erfahrungswerte prägen die heutige Debatte. Die präzise Setzung der grossen Volumina in die reich begrünte Umgebung funktioniert. Die effiziente wie kostengünstige Plattenbauweise wurde vom Architekturbüro Steiger Architekten Planer in ein ob der Grösse wohlproportioniertes Ensemble gefügt und nicht zuletzt durch das Farbkonzept von Walter M. Förderer abwechslungsreich gestaltet.“ Text von der Webseite architekturbibliothek.ch.

 

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Besançon / Stadt. Besançon ist eine schöne Stadt mit 120’000 Einwohnern – sie spielte während der Zeit des Römischen Reichs unter dem Namen Vesontio eine wichtige Rolle. Für die Grösse verfügt Besançon über diverse schöne Museen und Kirchen. Die Aufnahmen zeigen den Stadtteil, welcher vor allem in den 70er Jahren entstanden ist. Dabei wurden zahlreiche Wohnbauten in Elementbauweise (Plattenbau) erstellt. Der Stadtteil ist über die Tramlinien T1+T2 an der Haltestelle Epoisses erreichbar.

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Split – Pujanke ist ein neuer Stadtteil von Split, welcher vorwiegend aus Plattenbauten besteht. Die ganze Siedlung befindet sich auf einer Anhöhe und von den obersten  Gebäuden hat man einen wunderbaren Blick über die ganze Stadt. Vereinzelt findet man noch Überbleibsel aus der Zeit des Vereinten Jugoslawien unter Tito, zum Beispiel sozialistisch anmutende Betonskulpturen. Insgesamt sind die Gebäude in einem guten Zustand und wirken auch nicht übermässig verwahrlost. Erstellt wurden sie vermutlich in den späten 70er Jahren bis Anfang der 80er Jahre.

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Am 12. Oktober 1930 wurde der Karl-Marx-Hof, erbaut vom Stattbaumeister Karl Ehn errichtet. Die Wohnsiedlung gilt bis jetzt als längster zusammenhängender Wohnbau der Welt (1’100 Meter). In 1382 Wohnungen leben um die 5000 Menschen. Schon in den 30er Jahren verfügte jede Wohnung über eine eigne Toilette und ein Lavabo, was damals keine Selbstverständlichkeit war.

1934 verschanzten sich in der Auseinandersetzung „Februarereignisse“ Arbeiter im Karl-Marx-Hof, die gegen die Regierung von Engelbert Dollfuss protestierten. Nach Beschuss durch Artillerie des Heeres gaben die Besetzer schlussendlich auf. Der Widerstandskämpfer Karl Biedermann war an der Eroberung des Gebäudes massgeblich beteiligt.

Die Keramikstatuen in den Rundbögen (Aufklärung, Befreiung, Kinderfürsorge, Körperkultur) stammen vom Künstler Josef Franz Riedl (1884–1965).

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