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Zürich –  Swissmill-Tower. Das Getreidesilo der Swissmill AG wurde zwischen 2013 und 2016 von ursprünglich 40 auf 118 Meter aufgestockt. Dies nach den Plänen des Architekturbüros Harder Haas Partner. Während der Planungs-und Ausführungszeit wurde die Aufstockung des Silos breit in der Öffentlichkeit diskutiert, vor allem wegen der Sichtbetonfassade und des zu erwartenden Schattenwurfs.

Mit dem Lift kann man bis in den 21. Stock fahren, da befindet sich ein Sitzungszimmer der Stadt Zürich ausgestattet mit schönen Vitra-Stühlen. Von diesem Sitzungszimmer aus hat man einen wunderbaren Rundumblick auf fast ganz Zürich.

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Die neue Kirche von Wollisofen (Zürich) – erbaut um 1936 vom Architekten Walter Henauer. Die Kirche steht auf einer Anhöhnung (Moräne) über demm Zürcher Stadtteil Wollishofen.

In den letzten Jahren wurde nach Umnützungen gesucht. Die Kirche ist zu gross für ihr Einzugsgebiet und auch relativ wenig genutzt. Es gibt Ideen ein Hotel oder Schwimmbad usw. daraus zu machen.

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Die Altstadt von Biel mit ein paar schönen Brunnen. Biel ist die 10. Grösste Stadt der Schweiz mit ca.52’500 Einwohnern.

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Das Hochhaus zur Palme am Bleicherweg gehört zu den ältesten Hochhäusern der Stadt Zürich. Es wurde 1964 gebaut. Zu den Architekten und Planern gehörten : Max Ernst Haefeli, Werner Max Moser und Rudolf Steiger.

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Das Hochhaus zur Schanze, ein schönes, schlichtes Gebäude vom Architekten  Werner Stücheli, erbaut 1962.

Über Spiegel Onbline bin ich gestern auf den Link für Beijing in Pixeln gekommen. Sehr eindrücklich, in welcher Präzision und Detailtreue die Stadt Pixel für Pixel nachgebaut wurd eund wird. Jedes Gebäude ist in einem Raster erfasst und mit einem Link und Foto versehen. Auch wer noch nie in Beijing war kann dadurch die Stadt auf ganz spezielle Art und Weise erleben. Hut ab!

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Der Bahnhof Giesshübel der SZU wurde am Montag abgerissen. Im Stadtkreis Wiedikon wird viel gebaut und Altes muss weichen. Auf dem Areal hinter dem Bahnhof entsteht das Projekt gleis-3. Auf der folgenden Visualisierung ist   zu sehen, wie das Gelände nachher aussehen soll.

visualisierung von gleis-3.ch

Auf dem folgenden Foto des Ortsmuseums Wiedikon sieht man das Bahnhofareal vor 100 Jahren. Genaue Jahreszahl ist mir nicht bekannt.

ortsmuseum wiedikon

Die Bauprojekte richten sich in dieser Gegend oft an Gutbetuchte oder Firmen. Das Quartier wird sich in den nächsten Jahren stark verändern. Ganz in der Nähe wurde das Hürlimann-Areal vor ein paar Jahren aus der ehemaligen Bierfabrik erstellt. Bei der Binz etwas weiter Richtung Uetliberg entstanden Grossüberbauungen mit Wohnungen und ebenfalls ganz in der Nähe liegt das neue Einkaufszentrum SihlCity. Etwas schade ist, dass sich die Projekte im äusseren Erscheinungsbild sehr ähnlich sehen. Diese minimialistische Blockbauuart. Selten sticht etwas aus der Masse und meistens wurden die Projekte von der Firma Karl-Steiner AG realisiert.

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Leider wurden und werden in Almaty sehr viele alte russische Einfamilienhäuser abgerissen. Für die Stadtplanung gilt das Argument, dass die Häuschen nicht an der Kanalisation angeschlossen sind. Zumeist stehen aber grosse Immobilienspekulanten dahinter, die ganze Strassenzüge aufkaufen und Bürokomplexe hinstellen wollen. Das Problem ist, dass nach dem Abriss der Häuschen meistens niemand die gewünschte Summe für die Erde bezahlt und so entstanden in den letzten fünf Jahre in Almaty riesige verwahrliste Flächen, wo sich nun hauptsächlich Abfall auftürmt. Das ist schade, denn die kleinen Häuschen mit ihren blauen Fensterläden haben sehr wohl ihren Charme!

Dieser Baustil ist auch derjenige, der das Stadtbild Almatys vor dem rigorosen Plattenbau der 70er und 80er Jahre prägte. Die ersten Siedlungen mit solchen Häuschen entstanden schon um 1900.