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Das Wildschutzgebiet „Freiburg Kärpf“ im Schnee – das Gebiet gilt als erstes offizielles Wildschutzgebiet Europas (1548).
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Aufnahmen vom Hauptbahnhof Zürich. Der grösste Bahnhof der Schweiz ist gleichzeitig auch einer der meistfrequentierten der Welt. Jeden Tag fahren fast 3000 Züge in den Bahnhof und zwischen 300’000 und 500’000 Personen steigen in einen Zug oder wechseln in einen anderen.
Erbaut wurde das alte Bahnhofgebäude vom Architekten Jakob Friedrich Wanner 1871. Es folgten viele Um und Anbauten. 1970 wurde der Shoville unter dem Bahnhof eröffnet. Und um 1990 wurde der unterirdische Durchgangsbahnhof Museumstrasse mit vier Gleisen eröffnet.
Mit dem Ausbau des S-Bahn Netzes wurden auch die Ladenflächen im und unter dem Hauptbahnhof ständig erweitert. Aktuell befinden sich über 130 Ladenlokale und 35 Restaurants und Imbisslokale auf dem Bahnhofareal.
2014 wird der 2. unterirdische Bahnhof eröffnet. Der Bahnhof Löwenstrasse bringt noch einmal vier Gleise und viele neue Geschäfte mit sich.
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Zürich Hirzenbach ist eine Wohngegend. Wie selten in Zürich drängen sich mehrstöckige Wohnhäuser auf verhätnismässig geringer Fläche. Die Schulanlage in der Mitte dreier Hochbauten ist flächenmässig wesentlich grösser angelegt und mit viel Beton erstellt worden.

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Mit dem uralten Autobus Nr. 60 kann man aus Almaty an den Südlichen Stadtrand fahren. Ein Seitental entfernt vom Köktebe mit der aus ganz Almaty ersichtlichen Fernsehantenne. Der Bus ist vollgequetscht bis auf den letzten Stehplatz. Zumeist alte und etwas ärmere Leute, die in den Aussenbezirken (früheren Datschagegenden) leben.
Eine kleine Wanderung von etwa einer halben Stunde bringt einen anschliessend zum Kinsay Friedhof, dem grössten kasachischen Friedhof Almatys.
Auf dem Foto oben zu sehen ist eine sehr interessante Szene: Mit dem Lexus und dem Mercedes fährt die kasachische Familie am Wochenende zum Friedhof um den verstorbenen zu gedenken. Einen Westeuropäer, der sich Ruhe auf einem Friedhof gewöhnt ist, der würde hier ziemlich erschrecken. Andauernd rasen Geländewagen auf der engen Strasse vorbei und ein Geistlicher, der wohl aus privater Tasche einige Dollars erhalten hat leiert etwas vor. Wirklich unangenehm ist aber der Abfall, der um den ganzen Friedhof herumliegt.
Etwas weiter weg, über dem Hügel erstreckt sich der neuste Stadtteil Almatys. Unzählige kleine Häuschen ziehen sich bis in die Steppe und gigantische Bauvorhaben, die allerdings gescheitert sind, sind da auch zu entdecken.
Bei der Reise nach Aktau hatt ich seit Langem wieder enmal die Chance, das Meer zu fotografieren. Interessant war am ersten Morgen die Sicht aus dem Hotelzimmer. Das Meer rauchte. überall stiegen kleine Rauchschwaden auf. Dies auch auf folgendem Foto festgehalten:
Die weieteren Fotos habe ich bei einem Ausflug mit einem Reiseführer gemacht, Richtung Fort Chevchenko. Dabei bestand auch die Möglichkeit Gräber aus dem Mittelalter zu besichtigen.
Ein Wahrzeichen Almatys ist das Hotel Kasachstan. An zentralster Lage befindet sich dieser Sowjetbau. Vom Koktebe genauso gut zu sehen, wie vom Zirkus oder dem Bahnhof Nr.2. Gerne hätte ich auch einmal von oben auf die Stadt runter gesehen, aber ein Tourismusrestaurant gibt es da leider nicht. Ich finde den Bau in seiner Kassettenbauart und dem ovalen Grundriss sehr attraktiv. Hier die Fotos, die ich heute gemacht habe:

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Der RW-Blog wird von Rafael Wiedenmeier (1980) geschrieben.
Seit 2006 bietet der RW-Blog einen Blick auf die Welt. Schwerpunkte war über vier Jahre Kasachstan.
Aktuell werden auf dem Blog Artikel und Fotos aus verschiedenen Städten publiziert. Ein Fokus ist die Architektur, sozialer Wohnungsbau und Entwicklungsgebiete.
