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Paris / Frankreich. Die Métro Paris gehört zu den grössten der Welt und wurde am 19.Juli 1900 eröffnet. Mittlerweilen ist das Netz über 220 Kilometer gross und wird ständig erweitert. Eindrücklich für einen Paris-Reisenden sind die vielen unterirdischen, manchmal hunderte Meter langen Verbindungstunnels. Ebenfalls verfügen einige der Linien über Gummibereifte Fahrzeuge, was eher eine Seltenheit ist, bei U-Bahn Systemen. Die Gummibereiften Fahrzeuge sollen etwas rascher anfahren und bremsen können.

Seit geraumer Zeit verkehren in Paris fahrerlose Zugkompositionen, diese funktionieren einwandfrei und ermöglichen gegenüber den von Menschen gesteuerten Kompositionen eine deutliche Kapazitätssteigerung.

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Wien –  Das Wiener U-Bahn-Netz besteht zurzeit aus fünf U-Bahn-Linien (U1–U4 und U6), ist 83,1 Kilometer (davon 41,8 Kilometer beziehungsweise 50,3 Prozent unterirdisch) lang und verfügt je nach Zählweise über 98 beziehungsweise 109 Stationen.

Die U-Bahn wurde 1978 offiziell eröffnet.

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Italien – Milano. Die Metropolitana di Milano ist das U-Bahn Netz der Millionenstadt Milano. 1964 wurde die erste Linie eröffnet – die neuste Linie, die M5 wurde zwischen 2013 und 2015 in Betrieb genommen. mit Letzterer ist auch die boomende Gegend “Tre Torri” und “CityLife” erreichbar. Auf dem gesamten Netz befinden sich aktuell 113 Stationen und die gesamte Schienenlänge beträgt 100 Kilometer.

In der Nähe der Torismus-Hotspots Mailänder Dom und z.B. Castello Sforzesco herrscht manchmal ein ziemliches Gedränge. Sonst ist es angenehm, sich mit der Metro fortzubewegen und die Stadt auch von unten kennenzulernen.

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