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Aufnahmen vom Tödi, dem höchsten Berg der Glarner Alpen (3’614) gesehen vom Geissbützistock.

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Aufnahmen von der Claridenhütte, welche sich auf 2’457 m ü.M. in den Glarneralpen befindet. Der Aufstieg kann vom Tierfehd über den Finsterwald in etwa 3 Stunden bewältigt werden, die weniger Steile und auch weniger anspruchsvollere Variante geht über den Urnerboden, Seilbahn Fisettengrad – ca. 2.5 h. 2013 wurde die SAC Hütte Saniert und mit einem schönen Holzbau erweitert.

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Aufnahmen vom Fusse des Tödi (Entstanden im August 2015). Wenn man von der Fridolinshütte Richtung Tödi geht kann man nebst den dort ab und zu grasenden Ziegen Alpenschneehühner und jede Menge Molche sehen.

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Der Bifertenfirn befindet sich am hintersten Ende des Glarnerlandes. In einer Kurve windet er sich um den Tödi um dann Richtung Tal zu fliessen. Er hat eine Länge von ca. 4 Kilometern – büsst aber auch jedes Jahr ein paar Meter ein.

In der Nähe der Gletscherzunge, neben der Endmoräne befindet sich die Fridolinshütte, welche im Sommer bewartet ist und einen sehr guten Service bietet. Etwas weiter talwärts nach der Gletscherzunge befinden sich Spuren von Dinosaurieren auf einer grossen Steinfläche (Siehe Anhang PDF).

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Die Alpenrose gehört zu den Glarner Alpen wie der Ziger zu den Glarnern. Im Juli sind die blühenden Büsche auf vielen Alpen bis weit über die Baumgrenze zu sehen.

Alperose ist ein Lied des Musikers Polo Hofer.

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Der Oberblegisee liegt auf 1400 m.ü.M. Sein Abfluss ist unterirdisch – in diesem Zusammenhang entstand eine der Glarner Sagen «Der Geisser vom Oberblegisee» – dabei will ein übermütiger Senn den Oberblegisee schwimmend überqueren. Ein Strudel zieht ihn aber jäh in die Tiefen. In diesem Moment will die Mutter des Sennes in aus dem Leuggelbach Wasser holen; in diesem Moment sieht sie den Kopf ihres Sohnes im Bach entgegenschwimmen.

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Aufnahmen von der SAC Leglerhütte im Kärpfgebiet des Kantons Glarus. Die Alphütte wurde 1908 erbaut und 2009 komplett saniert. Ein moderner Anbau wurde hinzugefügt um den Komfort für die BerggängerInnen noch zu steigern. Die Leglerhütte bietet eine sagenhafte Aussicht auf die umliegenden Glarner Alpen.

Wie in anderen SAC Alphütten ist sie vorwiegend in den Sommermonaten bewartet und eine Übernachtung lohnt sich auf jeden Fall. Ein Ausflug zum Milchspülersee mit seinen satten Blautönen oder ein Abstecher auf den kleinen Kärpf gehört zum Programm.

Die Hütte ist in 2.5 Stunden Wanderzeit mit der Seilbahn Kies-Mettmen von Schwanden her erreichbar. Eine Wanderung aus dem Tal von Diesbach-Betschwanden oder Schwanden dauert dann schon ca. 5 Stunden.

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Gämse im Wald des Freiberg Kärpf Schutzgebietes. Bei grösseren Wanderungen kann man im Wald ab ca. 1700 m.ü.M oft Gemsen sehen. In den letzten Jahren werden die Populationen aber immer wieder durch die Gämsblindheit in Mitleidenschaft gezogen und müssen erlegt werden. Die Krankheit ist sehr ansteckend und die Tiere fallen über Felskannten und Abgründe und können sich schwer verletzen.

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Die Engiseen   (Ängiseeli) liegen im ältesten Wildschutzgebiet Europas (Freiberg-Kärpf). In den Seen hat es zum Teil ausgesetzte Forellen und um die Seen herum kann man ab August jede Menge Heidelbeeren sammeln.

Die drei kleinen Bergseen liegen nicht weit von der Leglerhütte entfernt.

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Die Leglerhütte (2273 m ü.M.) liegt im ältesten Wildschutzgebiet Europas. Die Aussicht ist bei schönem Wetter atemberaubend – man kann auf die gesamten glarner Alpen blicken und manchmal auch noch darüber hinaus!

Das kulinarische Angebot auf der Hütte ist Top und nach dem Umbau 2007 bietet sie noch mehr Luxus für die Besucherinen und Besucher.

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