Beiträge

DSC_0981

fotos by r.wiedenmeier fotos kaufen >>

DSC_0466 DSC_0691 DSC_0714 DSC_0728 DSC_0756 DSC_0981

Aufnahmen vom Tödi, dem höchsten Berg der Glarner Alpen (3’614) gesehen vom Geissbützistock.

Links zum Thema:

DSC_0446

fotos by r.wiedenmeier fotos kaufen >>

DSC_0419 DSC_0422 DSC_0425 DSC_0427 DSC_0428 DSC_0441 DSC_0444 DSC_0446 DSC_0448 DSC_0450 DSC_0452 DSC_0457 DSC_0935 DSC_0938 DSC_0939 DSC_0941

Aufnahmen von der Claridenhütte, welche sich auf 2’457 m ü.M. in den Glarneralpen befindet. Der Aufstieg kann vom Tierfehd über den Finsterwald in etwa 3 Stunden bewältigt werden, die weniger Steile und auch weniger anspruchsvollere Variante geht über den Urnerboden, Seilbahn Fisettengrad – ca. 2.5 h. 2013 wurde die SAC Hütte Saniert und mit einem schönen Holzbau erweitert.

Links zum Thema:

DSC_9898

fotos by r.wiedenmeier fotos kaufen >>

DSC_9777 DSC_9786 DSC_9789 DSC_9792 DSC_9794 DSC_9805 DSC_9808 DSC_9809 DSC_9811 DSC_9812 DSC_9816 DSC_9817 DSC_9819 DSC_9820 DSC_9822 DSC_9823 DSC_9826 DSC_9828 DSC_9840 DSC_9846 DSC_9849 DSC_9854 DSC_9869 DSC_9877 DSC_9879 DSC_9881 DSC_9883 DSC_9885 DSC_9886 DSC_9898 DSC_9902 DSC_9903 DSC_9908 DSC_9909 DSC_9911 DSC_9915 DSC_9951 DSC_9958 DSC_9960 DSC_9963 DSC_9964 DSC_9966 DSC_9967 DSC_9968 DSC_9969 DSC_9970

Aufnahmen vom Fusse des Tödi (Entstanden im August 2015). Wenn man von der Fridolinshütte Richtung Tödi geht kann man nebst den dort ab und zu grasenden Ziegen Alpenschneehühner und jede Menge Molche sehen.

Links zum Thema:

DSC_8195
fotos by r.wiedenmeier fotos kaufen >>

DSC_7952 DSC_7953 DSC_7957 DSC_7958 DSC_7960 DSC_7962 DSC_7963 DSC_7965 DSC_7967 DSC_7968 DSC_7970 DSC_7975 DSC_7983 DSC_7986 DSC_7988 DSC_7989 DSC_7991 DSC_7994 DSC_7996 DSC_7997 DSC_7999 DSC_8003 DSC_8006 DSC_8008 DSC_8010 DSC_8014 DSC_8015 DSC_8017 DSC_8021 DSC_8023 DSC_8026 DSC_8035 DSC_8041 DSC_8042 DSC_8055 DSC_8066 DSC_8071 DSC_8072 DSC_8078 DSC_8089 DSC_8108 DSC_8116 DSC_8121 DSC_8123 DSC_8125 DSC_8132 DSC_8136 DSC_8141 DSC_8145 DSC_8146 DSC_8148 DSC_8149 DSC_8152 DSC_8156 DSC_8158 DSC_8164 DSC_8170 DSC_8171 DSC_8174 DSC_8178 DSC_8191 DSC_8194 DSC_8195 DSC_8203 DSC_8206 DSC_8216 DSC_8221 DSC_8225 DSC_8226 DSC_8228

Der Bifertenfirn befindet sich am hintersten Ende des Glarnerlandes. In einer Kurve windet er sich um den Tödi um dann Richtung Tal zu fliessen. Er hat eine Länge von ca. 4 Kilometern – büsst aber auch jedes Jahr ein paar Meter ein.

In der Nähe der Gletscherzunge, neben der Endmoräne befindet sich die Fridolinshütte, welche im Sommer bewartet ist und einen sehr guten Service bietet. Etwas weiter talwärts nach der Gletscherzunge befinden sich Spuren von Dinosaurieren auf einer grossen Steinfläche (Siehe Anhang PDF).

Links zum Thema:

DSC_7486
fotos by r.wiedenmeier fotos kaufen >>

DSC_7425 - Kopie DSC_7426 - Kopie DSC_7427 - Kopie DSC_7444 - Kopie DSC_7445 - Kopie DSC_7476 DSC_7477 DSC_7479 - Kopie DSC_7480 - Kopie DSC_7484 DSC_7486 DSC_7487 DSC_7490

Die Alpenrose gehört zu den Glarner Alpen wie der Ziger zu den Glarnern. Im Juli sind die blühenden Büsche auf vielen Alpen bis weit über die Baumgrenze zu sehen.

Alperose ist ein Lied des Musikers Polo Hofer.

Links zum Thema:

DSC_7912
fotos by r.wiedenmeier fotos kaufen >>

DSC_7829 DSC_7830 DSC_7836 DSC_7838 DSC_7861 DSC_7862 DSC_7865 DSC_7868 DSC_7873 DSC_7884 DSC_7900 DSC_7912

Der Oberblegisee liegt auf 1400 m.ü.M. Sein Abfluss ist unterirdisch – in diesem Zusammenhang entstand eine der Glarner Sagen «Der Geisser vom Oberblegisee» – dabei will ein übermütiger Senn den Oberblegisee schwimmend überqueren. Ein Strudel zieht ihn aber jäh in die Tiefen. In diesem Moment will die Mutter des Sennes in aus dem Leuggelbach Wasser holen; in diesem Moment sieht sie den Kopf ihres Sohnes im Bach entgegenschwimmen.

Links zum Thema: