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Aufnahmen von der Gemeinde Diesbach im Kanton Glarus. Ein idyllisches Dorf mit aktuell 211 EinwohnerInnen. Auf den Fotos oft dokumentiert ist die ehemalige Textilfabrik Legler Cie & Co. Diese produzierte noch bis Ende der 90er Jahre Baumwollstoffe. Vorwiegend Jeans Stoffe. Während der Industrialisierung und etwas später hatte Diesbach bis zu viermal soviele Einwohner wie aktuell.

Im ganzen Glarner Hinterland fehlt es an Arbeitsplätzen und auch die Kommunalen Strukturen wurden mit der Gemeindefusionierung immer mehr vernachlässigt. Es gibt in Diesbach noch ein kleines Lebensmittelgeschäft und ein Restaurant.

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Die Engiseen sind kleine Bergseen im Kärpfgebiet des Kantons Glarus. Sie befinden sich auf etwas über 2000 Metern über Meer. Im grössten See wurden Forellen ausgesetzt da kann man mit etwas Glück auch mal einen Fisch fangen. In den heissen Sommertagen gibts nichts Besseres als einen kurzen Schwumm im kalten, klaren Bergwasser. Um die Seen kann man auch Heidelbeeren sammeln. Erreichbar sind die Seen über die Leglerhütte, welche sich eine halbe Stunde entfernt befindet.

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Aufnahmen von der SAC Leglerhütte im Kärpfgebiet des Kantons Glarus. Die Alphütte wurde 1908 erbaut und 2009 komplett saniert. Ein moderner Anbau wurde hinzugefügt um den Komfort für die BerggängerInnen noch zu steigern. Die Leglerhütte bietet eine sagenhafte Aussicht auf die umliegenden Glarner Alpen.

Wie in anderen SAC Alphütten ist sie vorwiegend in den Sommermonaten bewartet und eine Übernachtung lohnt sich auf jeden Fall. Ein Ausflug zum Milchspühlersee mit seinen satten Blautönen oder ein Abstecher auf den kleinen Kärpf gehört zum Programm.

Die Hütte ist in 2.5 Stunden Wanderzeit mit der Seilbahn Kies-Mettmen von Schwanden her erreichbar. Eine Wanderung aus dem Tal von Diesbach-Betschwanden oder Schwanden dauert dann schon ca. 5 Stunden.

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Gestern bin ich seit langem wieder einmal in die Berge gewandert. Sie unterscheiden sich nicht gross von den Schweizerbergen. Gleich am Stadtrand von Almaty kann man mit dem Bus Nr.5 zum Observatorium fahren, von da beginnt ein Wanderweg, zuerst durch Birken und Fichtenwälder auf ca. 2000 MüM. Anschliessend lichtet sich der Wald und die Berge werden sichtbar.

Die Blumenvielfalt ist unglaublich. Nicht mit derjenigen in der Schweiz zu vergleichen. Es blüht lila, gelb, weiss… Immer im Rücken Almaty. Wenn man sich umdreht sieht man über die ganze Stadt bis weit in die Steppe hinein. Ein sensationelles Panorama.

Der Weg wird nun immer steiler, die Baumgrenze ist erreicht. Die ersten Enziane sind zu sehen, bald ist die Wiese blau von Enzianen. Und wenige hundert Meter weiter sah ich das erste Edelweiss. Ich dachte mir, wie ich es aus der schweizerischen Bergwelt kenne, an exponierten Lagen vielleicht eine Handvoll Edelweiss. Nein, es sind abertausende. Die ganze Wiese ist weiss von Edelweissen.

Die Blume hat bei der Urbevölkerung Kasachstans eine wichtige Bedeutung in Märchen und Sagen. Auch auf Russisch heisst die Blume Edelweiss. Ich habe dann einen Pik bestiegen, dessen Namen ich mir aber nicht merken konnte. Auf 3100 MüM konnte ich dann auf die Riesen des Alatau hinübersehen, in die Gletscherwelt und die Schneebedeckten Gipfel, unter Anderem auch den Pik Kommunistitschki (4400).

Es folgte ein etwas beschwerlicher Abstieg, da ich nicht mehr so trainiert bin. Durch die Wälder zurück, da habe ich wieder viele Fasane und Rebhüner gesehen.

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