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Zürich –  Kasernenareal / Waffensaal. Der Prunksaal beherbergte bis Ende des 19. Jahrhundert eine Sammlung von Rüstungen, Hellebarden, Speeren, Kanonen und anderen Kriegsmaterialien. Mit dem Bau des Landesmuseums um die Jahrhundertwende wurde der Waffensaal überflüssig. Er diente fortan der Armee als Waren und Munitionslager. Das Gebäude befindet sich im Moment nicht gerade im besten Zustand und muss dringend saniert werden.

Im Zuge des Naubaus Polizei und Justizzentrum, welcher dieses Jahr begonnen wurde, wird auch eine Weiternutzung der Kaserne und des Waffensaals Thema werden. Ein Besuch der Räumlichkeiten ist eindrücklich, vor allem auch wenn man sich bewusst ist, dass man sich mitten in der Stadt Zürich und nur wenige hundert Meter vom Hauptbahnhof befindet.

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Basel – Auf dem Theaterplatz in der Basler Altstadt steht der Tinguely Brunnen, welcher zwischen 1975 und 1977 erbaut wurde, als Geschenk der Migros zu deren 50 Jährigen Bestehen. Der Brunnen gilt als Attraktion, Kinder schauen den Skulpturen welche in ständiger Bewegung stehen gebannt zu.

Die Namen der verschiedenen Figuren im Tinguely Brunnen:

  • dr Theaterkopf – der Theaterkopf
  • d’Spinne – die Spinne
  • dr Waggler – der Wackler
  • d’Fontääne – die Fontäne
  • dr Spritzer – der Spritzer
  • dr Suuser – der Sauser
  • dr Wäädel – der Wedel
  • dr Schuufler – der Schaufler
  • s’Seechter – das Sieb
  • dr Querpfyffer – der Querflöter

Jean Tinguely, der Künstler hat von 1925-1991 gelebt und es befinden sich in verschiedenen Schweizer Städten Werke von ihm auf öffentlichem Grund. In Basel befindet sich das Tinguelymuseum, in welchem viele seiner Werke ausgestellt sind.

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Ein „Asyl für Gemütskranke“ an schöner Lage war um die Jahrhundertwende die Vision des Zürcher Arztes Dr. med. Theodor Zangger (1864-1940) und seiner Freunde. Sie wollten psychisch kranken Menschen eine Stätte der Ruhe schaffen, um neue Kraft zu gewinnen. Die kantonalen Anstalten waren damals hoffnungslos überfüllt. Getragen von christlicher Nächstenliebe sammelte das 1903 gegründete Komitee Geld, um den Notstand aus privater Initiative zu beheben. In schönster Hanglage am Pfannenstiel hoch über Meilen fanden sie ein geeignetes Grundstück und nannten es „Hohenegg“.

Im Oktober 1912 konnten die drei Patientenhäuser eingeweiht werden. Die beiden Winterthurer Architekten Rittmeyer und Furrer setzten gestalterisch um, was den Gründern als gesundheitsfördernde Idee vorschwebte. Die Gesamtanlage steht heute unter kantonalem Denkmalschutz. Es wurden in drei Klassen – nur die I. und II. waren kostendeckend – vorwiegend Frauen aufgenommen und unter der Leitung von Neumünster Diakonissen betreut. Dank eines grossen Gutsbetriebs und grosszügiger Spenden konnten zwei Weltkriege und zwei Wirtschaftskrisen erfolgreich überstanden werden. In den frühen 1970-er Jahren stand der Verein vor der Frage: Ausschluss der III. Klasse oder kantonale Hilfe. Der Kanton bot Hand. 1975 wurde der Verein eine Stiftung und erhielt kantonale Subventionen. Diese Partnerschaft wurde 2005 obrigkeitlich beendet und die Hohenegg auf den ersten Weg gezwungen, wenn sie nicht die Tore schliessen wollte. Seit 2006 wird unter dem neuen Namen „Privatklinik Hohenegg. Klinik für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik“ der Stifterwille weiter erfüllt.

(Der Textauszug stammt von der Webseite www.hohenegg100.ch)

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Die markanten Bauten zwischen dem Hauptbahnhof und der Urania wurden zwischen 1911 und 1914 erbaut. Der Architekt war Gustav Gull (1858-1942). Die Gebäude zieren verchieden Fresken und Statuen.

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Zürich (Schlieren) – Schlieren befindet sich in den letzten Jahren in einem regelrechten bauboom. Es entstehen grossflächige Überbauungen, Hochhäuser und jede Menge Bürogebäude.

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iStock

Seit einem Jahr können Teile meines Foto Archivs über iStock gekauft werden. Seit kurzem sind die ersten 100 Aufnahmen verkauft! Zu den beliebtesten Fotos gehören Städteaufnahmen (Basel, Zürich, Almaty, Astana…) und Landschaftsaufnahmen aus der Schweiz und Zentralasien.

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