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Split – Die zweitgrößte Stadt Kroatiens mit fast 170’000 Einwohnern liegt an der Adriaküste. Bei Touristen mittlerweilen sehr beliebt, auch wegen der Überreste römischer Bauwerke (Diokletianpalast) und der schönen Lage am Meer. Täglich findet der Markt an der Ostmauer des Diokletianpalastes statt. Man kann da Lebensmittel, Wein, Olivenöl aber auch Kleidung, Schuhe und Souvenirs finden.

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Split – Split verfügt über einen kleinen Fischmarkt direkt in der Altstadt. Die Fische werden früh morgens auf Steintischen  ausgelegt und feilgeboten.

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Der Grüne Basar (Kok Basar) ist der grösste Basar im Zentrum Almatys. Er befindet sich unweit des Bahnhofs Almaty 2. Ebenfalls in der Nähe befindet sich die zentrale Moschee der Stadt. Rund um die Haupthalle wurde in den letzten Jahren viel Um – und Neugebaut. Die ganzen Straßenhändler, welche den Straßenverkehr oft teilweise oder ganz zum erliegen gebracht haben sind verschwunden. In der Haupthalle werden Gemüse, Früchte, Trockenfrüchte, Fleisch, Fisch, Milchprodukte und vieles Mehr feilgeboten.

Üblich ist es nach wie vor beim Kauf zu feilschen und nicht gleich beim erstbesten Händler einzukaufen. Unter der Markthalle befindet sich ein 2.Stockwerk mit Bekleidung, Schuhen, Spielsachen und Souvenirs für Touristen. Neben dem grünen Basar befindet sich die Rakhat Süsswarenfabrik, dies ist der grösste Produzent von Schokolade und weiteren Süssigkeiten Kasachstans. Die Fabrik verfügt über einen eigenen Fabrikladen, in dem die Produkte etwas günstiger als bei den Supermärkten in der Stadt erstanden werden können.

Hier noch ein Film, der 2009 auf diesem Blog präsentiert wurde:

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Innerhalb von drei Monaten hat sich in Almaty etwas geändert. Diejenigen, die schon längere Zeit in Almaty leben haben sicher dieses Schild in den letzten Tagen immer Öfters gesehen:

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Tatsächlich erlebt Almaty in kürzester Zeit ein Revival der Spielhöllen, Zockerstuben und Casinos. Am 15.April 2007 habe ich noch einen Artikel über das komplette Casino- und Spielverbot in Almaty berichtet! Und innerhalb etwa mehr als einem Jahr wird alles wieder rückgängig gemacht – das hat schon was Lustiges an sich, wenn das Resultat nicht dermassen unangenehm wäre. An wirklich jedem Strassenzug und das ist keine Übertreibung gibtg es jetzt Spielsalons mit oben abgebildetem Zeichen. Es müssen ungeheure mafiöse Strukturen dahinter stehen, dass so etwas möglich ist!

Sogar mein Lieblingstürke, der Kebab 007 ist von einem Tag auf den Anderen verschwunden, das letzte Mal, als ich da einen Kebab essen wollte befanden sich im Innern Spielkästen.

Was ich ach interessant finde ist die Tatsache,   dass ich nie öffentlich etwas von einer Gesetzesänderung oder eben Rückgängigmachung gehört habe.

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Ja, um ganz ehrlich zu sein, zuerst bin auch ich darüber erschrocken. Nein nicht darüber, dass soviele Deutsche in Kasachstan leben, nein – vielmehr darüber, dass es in Kasachstan do viele deutsche Nahrungsmittel gibt. Wie das Ganze möglich ist, das ist mir auch jetzt noch ein Rätsel. Die Warenhauskette Interfood in Kasachstan importiert fast nur deutsche Lebensmittel. Von diesen Geschäften werden ständig neue eröffnet. Aktuell sind es in Almaty ca. deren fünf.

Man kommt zur Tür herein, sieht überall Produkte auf Deutsch angeschrieben. Vor allem das Label Gut & Günstig ist stark vertreten. Und vieles von dieser Marke ist geniessbar, obschon ein Schweizer über diesen Slogan nur ein müdes Kopfschütteln für seine Nachbarn übrig hätte – Wie soll das einem Schweizer in den Kopf gehen, dass etwas gleichzeitig gut und günstig ist?

Mich erstaunt mehr, als die Qualität deutscher Produkte die Tatsache, dass so etwas in Kasachstan erstens verlauft und zweitens gekauft wird. Und nicht nur im oberen Preissegment, sonst könnten Produkte von Gut & Günstig auch nicht angeboten werden. Viele Kasachen können ein paar Worte Deutsch. Es gibt Mineralwasser, welches meiner Meinung nach höchstens 10-20% teurer ist, als in Deutschland. Tiefgefrorene Pizzas sind ebenfalls unbedeutend teurer. Also muss ein riesiger Aufwand herrschen, der sich aber irgendwie lohnen wird. Sonst würde das wohl niemand machen.

Soviel zu Deutschland in Kasachstan.