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Schaffhausen / Stein am Rhein. Die wunderschöne Kleinstadt in Schaffhausen am Ufer des Rheins gelegen blickt auf eine lange Siedlungsgeschichte zurück. Diese geht zurück bis ins 5. Jahrtausend v. Chr. Damals wurde die Gegend von Bauern und Fischern bewohnt. Später siedelten sich Römer und die Alemannen an.

Aktuell leben in der Stadt 3’447 Personen (2018). Die Altstadt lohnt sich einen Besuch – zu sehen gibt es: Häuser mit schönen bemalten Fassaden, kunstvollen Fachwerkaufbauten, steile Treppengiebel und markante Erker.

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Zürich / Andreasturm. Direkt beim Bahnhof Oerlikon hat das Architekturbüro Gigon/Guyer für die SBB Immobilien einen 80 Meter hohen Büroturm erstellt.

Der goldige Turm ist schon von weitem zu sehen und er dominiert mit seinem Erscheinungsbild die Gegend,  bis in wenigen Jahren auf der anderen Seite des Bahnhofs Oerlikon der Franklinturm fertiggestellt ist.

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Leuggelbach. Die Gemeinde in Glarus – Süd mit 171 Einwohnern eines der kleinsten Dörfer des Kantons Glarus lohnt einen Abstecher. Interessant ist dabei der Fabrikkomplex, welcher bereits 1864 Firma Gallatin & Cie. gegründet wurde.

Der Textilveredelungsbetrieb R. Schlittler & Cie. wurde 1897 gegründet und  1993 musste die Produktion eingestellt werden. Die Firma A. Schindler & Cie. erfolgte schon um 1930. Ab 1933 wurde in diesen Gebäulichkeiten eine bis heute bestehende Lack- und Farbenfabrik eingerichtet.

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Rüti / (Glarus). Rüti im Glarner Hinterland (Glarus Süd) ist eine Gemeinde welche 1340 zum ersten Mal schriftlich belegt ist. Rüti blieb bis ins 19. Jahrhundert ein Bauerndorf – erst ab ca. 1800, mit dem Einzug der Textilindustrie und dem Fabrikenbau nahm die Bevölkerungsdichte wieder zu. Es lebten in diesem Zeitraum teilweise über 1’000 Personen in der Gemeinde.

Wie andere Gemeinden des Glarner Hinterlandes litt Rüti unter den fehlenden Arbeitsplätzen der Textilindustrie und es folge der Wegzug eines Grossteils der Bevölkerung. Die Postfiliale, wie auch der grossteils der Restaurants wurden geschlossen, das gleiche Schicksal teilte auch der Dorfladen.

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Betschwanden / Kirche. Die Kirche im Glarner Hinterland wird im schweizerischen Kulturgüter-Inventar als Objekt von regionaler Bedeutung verzeichnet. Sie wurde vermutlich schon im 13. Jahrhundert erbaut, erstmals schriftlich erwähnt wird die Kirche 1370 in einem Markenbuch des Bistums Konstanz.

Zwischen 1975 und 1977 wurde die Kirche im Inneren Saniert und gleichzeitig wurden archäologische Ausgrabungen vorgenommen, welche einige Erkenntnisse und Fundstücke, wie Münzen Münzen, Elfenbeinringe, Butzenscheiben, ein Spinnwirtel und ein vollständiges Skelett. Ein Augsburger Heller stammte aus der zweiten Hälfte des 14. Jahrhunderts.

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Erlenbach / Ensemble. Unweit des Bahnhofs Erlenbach wurden zwischen 2011 und 2014 für die Kirchgemeinde Erlenbach zwei Mehrfamilienhäuser erbaut. Das Büro ‘wild bär heule architekten ag’ war für die Umsetzung verantwortlich. Die beiden Gebäude stechen durch ihre Schlichtheit, die klaren Linien und den braunen Farbton heraus.

2011-2014: Ensemble, Erlenbach
Architekturbüro: wild bär heule architekten ag
Standort: Drusbergstrasse 19, 8703 Erlenbach
Objekt: Zehn Mietwohnungen mit einer Pfarrwohnung
Verfahren: Studienauftrag unter Konkurrenz
Bauherrschaft: Reformierte Kirchengemeinde Erlenbach
Bauleitung: Pfister Partner Baumanagement, Zürich
Landschaftsarchitektur: Kuhn Landschaftsarchitekten, Zürich

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