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Rotterdam / Niederlande. Rotterdam ist mit 672.330 Einwohnern nach Amsterdam die zweitgrößte Stadt der Niederlande. Die Stadt wurde komplett auf dem Reissbrett erstellt und unterscheidet sich dadurch von fast allen europäischen Städten, welche einen historischen Stadtkern besitzen. Dies nachdem Rotterdam im 2.Weltkrieg durch deutsche Luftangriffe am 14.05. 1940 und nachfolgenden Bränden fast komplett zerstört war.

Jetzt ist Rotterdam eine pulsierende eindrückliche Stadt mit teils futuristischen architektonischen Werken. Ein wichtiger Arbeitgeber ist nach wie vor der Hafen. Im Port of Rotterdam befindet sich direkt oder indirekt 192’000 Arbeitsplötze. Als Stadterkunder lohnt sich eine Hafenrundfahrt, ob mit einem Touristenschiff auf die eher ruhige oder mit einem Taxi, etwas teurer aber bei Wellen actionreicher Variante. Die Markthal wurde 2014 fertiggestellt und ist seitdem eine Sehenswürdigkeit. Zentral gelegen bei der U-Bahnstation Blaak bietet die Markthalle diverse Angebote an Lebensmittel und Souvenirs, sowie jede Menge Food-Stände.

Kulturell bietet die Stadt verschiedene Museen, die einen Besuch wert sind. An erster Stelle sicher zu erwähnen der 2021 eröffnete futuristische Bau des Depot Boijmans van Beuningen. Das Museum dient aufgrund von Umfangreichen Arbeiten beim Museumsgebäude Boijmans Van Beuningen als Zwischenlager, sowie Museumsdepot, Werkstatt und Schaudepot. Das Dach des Gebäudes kann betreten werden, es bietet sich ein spektakulärer Blick über weite Teile Rotterdams.

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Basel / Museum Tinguely. Das Museum in Basel, geplant vom Architekten Mario Botta liegt im Wettstein Wohnquartier, auf der Kleinbasler-Seite. Es wurde a 03. Oktober 1996 eröffnet und beherbergt die Sammlung der Witwe von Jean Tinguely (Niki de Saint Phalle), der Sammlung von Roche und weiteren Ankäufen. Des Weiteren finden in regelmässige Abständen Wechselausstellungen von anderen Künstlerinnen und Künstlern statt. Nicht verpassen sollten die Besucher das Werk „Totentanz“ im Obergeschoss. Gleich ums Museum herum befindet sich der Museumspark mit weiteren Werken des Künstlers, sowie einem guten Blick auf die aktuell höchsten Gebäude der Schweiz, die Roche Türme.

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Arles / Luma. Luma Arles ist ein künstlerischer und kultureller Kulturkomplex, der von Maja Hoffmanns Luma-Stiftung in Arles, Frankreich, initiiert wurde. Luma Arles, das 2013 offiziell ins Leben gerufen wurde, hat es sich zur Aufgabe gemacht, Künstlern durch interdisziplinäre Zusammenarbeit die Möglichkeit zu bieten, in der Produktion neuer Werke durch enge Zusammenarbeit mit anderen Künstlern, Kuratoren, Wissenschaftlern, Innovatoren und Publikum zu experimentieren. Der 56m Turm, auch Blechdose genannt wurde vom Architekten Frank Gehry geplant und 2021 mit weiteren Gebäuden auf einer Industriebrache eröffnet.

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Besançon / Museum. Das Musée des Beaux-Arts et d’Archéologie in Besançon ist das älteste öffentliche Museum Frankreichs. Gemäß seinem Gründungsdatum von 1694 ist es fast hundert Jahre älter als der Louvre. Zwischen 1967 und 1970 wurde das Gebäude umgebaut durch einen Schüler Le-Corbusiers. Im Innern finden sich grossflächige Sichtbetonelemente an denen viele Exponate aufgehängt sind. Das Museum beherbergt eindrückliche Sammlungen aus dem alten Ägypten, aus dem Neolithikum / Bronzezeit sowie dem römischen Reich.

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Bukarest / Skulpturen. Vor dem neuen National Theater befindet sich eine monumentale Skulptur mit  Schauspielern und Schauspielerinnen des rumänischen Dramatikers Caragiale. Nicht weit davon entfernt steht seine eigene Statue. Die Statue von Iuliu Maniu auf dem Platz der Revolution wird als gebrochener Mann mit unzerstörbarem Geist dargestellt, erste vier Aufnahmen.

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Bukarest. Das Nationale Kunstmuseum Rumäniens ist ein Museum mit mehr als 70.000 Kunstwerken in der rumänischen Hauptstadt Bukarest. Es wurde 1881 von König Karl I. gegründet und ist seit dem Ende der Monarchie 1947 im ehemaligen Königlichen Schloss am Revolutionsplatz untergebracht. Das Museum ist auf jeden Fall einen Besuch wert aufgrund der eindrücklichen Sammlung aber auch hinsichtlich der Architektur des Gebäudes.

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