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Aarau / Bahnhof SBB. Der Bahnhof in Aarau wurde bereits 1856 von der Schweizerischen Centralbahn (SCB) eröffnet, zwischen 2008 und 2010 wurde jedoch das ursprüngliche Gebäude abgerissen und ein Neubau wurde erstellt. Der neue Moderne Bahnhof verfügt über zwei Unterführungen, wie auch eine Ladenpassage die sonntags teilweise geöffnet ist. Täglich wird der Bahnhof von ca. 65’000 Bahnreisenden benutzt – vielleicht wurde auch für die Pünktlichkeit der Reisenden oder deren Züge eins der grössten Ziffernblätter Europas am Gebäude angebracht.

Der Busbahnhof von Aarau wird von einer Wolke überdeckt, welche in Hinsicht auf die architektonische Qualität Wogen weit über die Kantons – und Landesgrenzen schwappen liess. Den Auftrag für das Projekt, welches aus einem Wettbewerb hervorgegangen ist, erhielt das Büro “Vehovar & Jauslin Architektur AG” aus Zürich.

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Aarau / Stadtmuseum. Das Stadtmuseum Aarau oder besser gesagt Teile des Gebäudes in dem es untergebracht ist, reichen zurück bis ins 13. Jahrhundert, der zeit der Kyburger. Im Jahre 2006 wurde ein Wettbewerb durchgeführt mit fünf Architekturbüros, Gewinner des Wettbewerbs war das Büro ‘Diener & Diener’ aus Basel und Martin Steinmann aus Aarau. Die Verbindung aus alter Bausubstanz, z.T. aus dem Mittelalter und eine Neubau ist ein voller Erfolg. Nebst dem Gebäude an und für sich lohnt sich ein Besuch der Dauerausstellung, wie auch der Wechselausstellungen, welche durch ihre hohe Qualität bestechen.

Wettbewerb: 1. Preis, 2007
Datum: 2007—2015
Auftraggeber: Einwohnergemeinde Aarau
Bauingenieur: Rothpletz, Lienhard & Cie
Landschaftsarchitekt: Vogt Landschaftsarchitekten
Lichtplaner: Licht Kunst Licht
Bauleitung: Andreas Marti und Partner
Fassadengestaltung Schlossplatz: Josef Felix Müller

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Aarau / Altstadt. Die Hauptstadt des Kantons Argau verfügt über eine schöne mittelalterlichen Stadtkern, dabei besonders erwähnenswert sind die mehr als 70 reich bemalten Dachuntersichten der Altstadthäuser. Ihnen verdankt Aarau seinen Beinamen «Stadt der schönen Giebel». Nebst den Altstadthäusern gibt es das ‘Obertor’, er gilt als besterhaltenster mittelalterliche Turm der Schweiz. Die schöne Stadtkirche wurde zwischen 1471 und 1477 anstelle einer kleineren Vorgängerkirche erbaut.

Es werden regelmässig Stadtführungen angeboten und wer etwas in den Untergrund gehen möchte, der soll im Hauptbahnhof in die Meyrischen Stollen hinuntersteigen.

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Aarau / Kaserne. Zwischen 1847 und 1849 entstand nach Plänen von Joseph Caspar Jeuch das neue Hauptgebäude der Kaserne. Etwas später, zwischen 1904 und 1905 kam das von Hugo Albertini entworfene Offiziershaus hinzu. In den letzten Jahren gab es verschiedene Ideen, wie das Kasernenareal in Zukunft umgestaltet werden könnte. Es schwebten vor allem auch Ideen im Raum das Areal mit genossenschaftlichem Wohnraum zu bebauen, ein konkreter Entscheid ist noch nicht gefallen, der Entscheid ist auch abhängig davon, wohin die Armee umziehen würde.

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Aarau / Krematorium. Das eindrückliche Krematorium befindet sich im Friedhof Rosengarten und gehört zum Zelgliquartier südlich der Altstadt. Das inmitten des Friedhofs befindliche Krematorium steht als Kulturgut von nationaler Bedeutung unter Denkmalschutz.

Erbaut wurde das Krematorium zwischen 1910 und 1912 nach den Plänen des Architekten Albert Froehlich. Albert Froelich (geb. 1876 in Brugg), studierte neben Aquarellmalerei auch Architektur an
der Fcole des Beaux-Arts in Paris. 1907 eröffnete er ein Büro in Brugg. Den Wettbewerb für das Krematorium Sihlfeld D in Zürich gewann er 1907. Neben den Krematoriumsbauten und Abdankungshallen in Zürich und Aarau baute er zwischen 1924 und 1926 auch die Abdankungshalle samt Krematorium auf dem Friedhof Friedental in Luzern.

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Aarau / Swissgrid. Der neue Hauptsitz von Swissgrid in Aarau (Schweizer Übertragungsnetzbetreiberin) wurde zwischen 2015 und 2018 erstellt. Dabei hat die ARGE ‘Schneider& Schneider Architekten ETH BSA SIA AG’ und das Büro  S+B Baumanagement AG aus Olten das Konzept entwickelt und geplant. Die Firma ‘HRS Real Estate AG’ aus Frauenfeld setzte das Projekt um.

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