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Die markanten Bauten zwischen dem Hauptbahnhof und der Urania wurden zwischen 1911 und 1914 erbaut. Der Architekt war Gustav Gull (1858-1942). Die Gebäude zieren verchieden Fresken und Statuen.

Links zum Thema:

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Im Stadtkreis 3 befindet sich die Sportanlage Sihlhölzli, welche um 1920 als Volksgarten geplante Anlage hatte viele Funktionen. Vor allem aber Turn & Schwingerfeste, später diente sie dann dem Zürcher Turnverein als Trainingsanlage. Die Gebäude und Gartenanlagen wurden vom Stadtbaumeister Hermann Herter geplant.

Links zum Thema:

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www.sovietpostcards.org

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Aus der Sammlung Sowjetische Kriegsdenkmäler. Eindrücklich an diesem Postkartenset: Die Auflage betrug 1968 5 Millionen Stück. Wäre interessant, wenn man herausfände, wie viele es jetzt noch sind. Auch imposant die Grösse der einzelnen Statuen. Diejenigen auf der Karte oben (Mutter Heimat Statue in der Ukraine) ist 62 Meter gross und der Sockel ist nochmals 40 Meter hoch.

Heute fotografiert, Statue am See in der Nähe des Opernhauses.

In Zürich stehen jede Menge Statuen. Wenn man mehrere Jahre in der Stadt lebt, dann beachtet man diese nicht mehr. Viele stammen wohl aus dem späten 19. Jahrhundert. Da muss ein regelrechter Statuen-Wettbewerb geherrscht haben.

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Die Statuen auf den obigen Fotos wurden vor einer Woche bei den Stadthäusern aufgenommen. Vorwiegend weibliche Statuen aus Sandstein.