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Besançon / Stadt. Besançon ist eine schöne Stadt mit 120’000 Einwohnern – sie spielte während der Zeit des Römischen Reichs unter dem Namen Vesontio eine wichtige Rolle. Für die Grösse verfügt Besançon über diverse schöne Museen und Kirchen. Die Aufnahmen zeigen den Stadtteil, welcher vor allem in den 70er Jahren entstanden ist. Dabei wurden zahlreiche Wohnbauten in Elementbauweise (Plattenbau) erstellt. Der Stadtteil ist über die Tramlinien T1+T2 an der Haltestelle Epoisses erreichbar.

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Pantheon. Das möglicherweise bereits unter Kaiser Trajan um 114 n. Chr. begonnene und unter Kaiser Hadrian zwischen 125 n. Chr. und 128 n. Chr. fertiggestellte Pantheon hatte mehr als 1700 Jahre lang, gemessen am Innendurchmesser, die größte Kuppel der Welt und gilt allgemein als eines der am besten erhaltenen Bauwerke der römischen Antike. Der Eintritt ist kostenlos, es bestehen teilweise beachtliche Wartezeiten und diese sind an heissen Sommertagen nicht gerade angenehm. Die Kuppel im Innern besteht aus Opus caementicium, einem Vorgänger des heutigen Beton wird gebrannter Kalk (zumeist „weißer Kalk“ ohne tonartige Bestandteile) und Zuschläge (Quarz, Grauwacke, Sandstein, Tuff oder Ziegelbruchstücke) in einem Verhältnis von 1:3 verwendet.

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Zürich / Einhausung Schwamendingen. In Zürich Schwamendingen befindet sich eine Grossbaustellen mit dutzenden Baggern, Spezialfahrzeugen und Kranen. Seit etwas mehr als einem Jahr wird an dieser Baustelle gearbeitet, welche im Abschluss zu einer 900 Meter langen Einhausung der A1 führen wird.

Das Projekt hat eine lange Vorgeschichte und wurde 2006 von der Stadtbevölkerung mit 82.9% angenommen. Die täglich rund 120’00 Fahrzeuge auf der Strasse sollen in Zukunft unter einer begrünten und öffentlich zugänglichen Einhausung durchfahren. Der komplette Bau soll 2023 fertiggestellt sein.

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Split – Pujanke ist ein neuer Stadtteil von Split, welcher vorwiegend aus Plattenbauten besteht. Die ganze Siedlung befindet sich auf einer Anhöhe und von den obersten  Gebäuden hat man einen wunderbaren Blick über die ganze Stadt. Vereinzelt findet man noch Überbleibsel aus der Zeit des Vereinten Jugoslawien unter Tito, zum Beispiel sozialistisch anmutende Betonskulpturen. Insgesamt sind die Gebäude in einem guten Zustand und wirken auch nicht übermässig verwahrlost. Erstellt wurden sie vermutlich in den späten 70er Jahren bis Anfang der 80er Jahre.

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Petržalka ist ein Stadtteil Bratislavas, welcher zwischen 1973 und 1985 geplant und erstellt wurde. Der Stadtteil gilt als die grösste Plattenbausiedlung Europas. Wie auf den Fotos zu sehen ist wurden viele von den Pattenbauten kosmetisch aufgefrischt. Im Innern sind sie den Plattenbauten in Russland, den Ex-Sowjetrepubliken und Ostdeutschland ebenbürtig.

Der Stadtteil Petržalka hat aktuell schon über 100’000 Einwohner und ist damit das dichtest besiedelte Gebiet der Slowakei.

Aktuell werden noch verschiedene mehrstöckige Wohnüberbauungen erstellt und direkt nach der Brücke Most SNP befindet sich das grösste Einkaufszentrum Bratislavas mit Dutzenden von Geschäftern.

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Das Bürogebäude Plattform ist Teil der Gesamtüberbauung auf dem Maag Areal, wozu auch der Prime Tower, Cubus und das Gebäude Diagonal gehört. Aktuell ist Ernst & Young Hauptmieter des Glaskomplexes.

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