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Sihlcity. Das Sihlcity hat sich mittlerweilen über die Stadtgrenzen einen Namen gemacht. Das Einkaufszentrum wurde zwischen 2003 und 2007 auf dem Areal der «Zürcher Papierfabrik an der Sihl» erstellt. Geplant wurde das Projekt vom Architekturbüro Theo Hotz und realisiert vom Totalunternehmen Steiner AG. Die Aufnahmen zeigen Sihlcity menschenleer an einem Feiertag im Spätfrühling.

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Zürich Oerlikon.  Zürich Oerlikon befindet sich in einem kontinuierlichen Wandel. Das ehemalige Industriegebiet mit einer Produktionsstätte der Oerlikon Maschinenfabrik sowie der ABB hat sich zu einem dynamischen Stadtkreis mit Startups sowie neuen Wohnhäusern gewandelt. Um den Bahnhof Oerlikon entstanden und entstehen diverse Bürohochhäuser vorwiegend entwickelt und realisiert von der SBB. Oerlikon selber hat mittlerweilen 23’500 EinwohnerInnen.

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Zürich Kloster Fahr-Weg.  Zürich mit Aufnahmen an der Limmat im Kreis 5 entlang dem Kloster Fahr-Weg. Dabei zu sehen ist das SwissMill Silo, welches 2016 nach Plänen des Architekturbüros Harder Haas Partner von 40 auf 118 Meter Höhe aufgestockt wurde. In der obersten Etage des Silos befindet sich ein Konferenzraum, welcher vom einen wunderbaren Blich über die Stadt hat.

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Ziegelbrücke –  Jenny Areal.  Das Jenny Areal ist eine Ansammlung diverser Industriegattungen auf einem ehemaligen Fabrikgelände. In der Geschichte zurückgeblättert bestand erst ab 1822 durch die Entwässerung der Linthebene die Möglichkeit, diese Gegend zu bebauen. Dies ist Konrad Escher zu verdanken, welcher das Projekt Linthkanal zwischen 1807 und 1822 initiiert hat. Ab 1860 beschäftigte die entstandene Fabrik zusammen mit Niederurnen unter Caspar Jenny-Diener schon 520 Angestellte. Während der Blütezeit der Textilindustrie beschäftigte die Firma Fritz + Caspar Jenny mehr als 800 Mitarbeiter.

Nebst diversen Industriebetrieben wurden nach umfangreichen Umbau und Sanierungsarbeiten auch Loftwohnungen in die ehemaligen Fabrikationsräume eingebaut.

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Zürich (Wollishofen) –  Entlisberg 1.  Die Baugenossenschaft ABZ, welche zu den grössten Wohnbaugenossenschaft der Schweiz zählt verfügt im Portfolio noch über Häuser aus der Anfangszeit des genossenschaftlichen Wohnungsbaus. Ein Paradebeispiel ist dabei die Siedlung Entlisberg 1 in Wollishofen, auf einer leichten Anhöhe wurden die Häuser 1928 fertiggestellt, geplant von den Architekten Schneider & Landolt.

Die Häuser bestehen aus gesamthaft 81 Wohnungen: 6 x 2, 6 x 2,5, 6 x 3, 22 x 3,5, 16 x 4,5, 3x 5 und 22 x 5,5.

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Zürich (Wollishofen) –  Entlisberg 2.  Die Baugenossenschaft ABZ, welche zu den grössten Wohnbaugenossenschaft der Schweiz zählt ist gerade an unterschiedlichen Orten in Zürich am erstellen von Neubauten. Eine Grossüberbauung wurde bis 2017 in Wollishofen realisiert (Entlisberg II und III). Dabei geht die ABZ entgegen dem allgemeinen Trend mit immer grösseren Wohnflächen zurück zu Flächen von 2½- bis 4½-Zimmer-Wohnungen und Quadratmeterzahlen von 60-104 Quadratmetern. Zwischen den Siedlungssträngen befindet sich eine grosse Grün und Spielfläche mit diversen Nutzungsangeboten.

Die Siedlung wurde vom Architektenteam „Meier Hug Architekten“ geplant. Insgesamt wurden 214 Wohnungen (10 x 1,5, 50 x 2,5, 48 x 3,5, 60 x 4,5, 34 x 5,5 und 10 x 6,5) realisiert. Das Projekt wird von der HRS Real Estate erstellt und kostet 72 Millionen Franken. Für die Umgebungsarbeiten war das Team von Schmid Landschaftsarchitekten verantwortlich.

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