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Paris / Frankreich. Auf dem Grande Arche in der Défense bei Paris hat man einen wunderbaren Panoramablick auf die Stadt und vor allem auf Bürohochhäuser und die umliegenden Wohnsieldungen, welche zu einem Grossteil aus den 70er Jahren stammen. Die wohl eindrücklichste Siedlung, welche von Oben ins Auge fällt sind die Tours Aillaud – “Aillaud-Türme” oder aus dem Französischen Tours Nuages “Wolkentürme”. Die insgesamt 18 Wohnhochhäuser wurden nach den Plänen von Émile Aillaud  bis 1977 fertiggestellt. Das höchste Gebäude ist 105 Meter hoch und die ganze Überbauung beinhaltet 1’607 Wohnungen.

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Paris / Frankreich. Die Bürostadt La Défense wurde ab 1958 realisiert – bis 197o waren der Tours Nobel, Aquitaine, Europe und Aurore gebaut. In den 70er Jahren stockte das Projekt eine Weile aufgrund einer Protestwelle. In den 80er Jahren wurden ökologischere Hochbauten realisiert – 1983 wurde das Bürogebäude “La grande Arche” in einem Wettbewerb gekürt. Sieger des Wettbewerbs war der dänische Architekt Johan Otto von Spreckelsen. Das Gebäude wurde 1989 feierlich eröffnet und bietet noch heute einen spektakulären Blick auf die erwachsen gewordene La Défense.

Das aktuell höchste Gebäude in der Bürostadt La Défense ist der “Tour First” mit 231 Metern.

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Paris / Frankreich. Das Forum des Halles in Paris ist ein grosses, 365 Tage im Jahr geöffnetes Einkaufszentrum im Stadtzentrum (1. Arrondissement). Auf dem Gebiet des heutigen Forums bestand der ursprüngliche Markt von Paris. Wegen Platzmangels und einer gewissen Verwahrlosung des Areals wurde 2010 mit ersten Umbauarbeiten für ein komplett neues Forum des Halles begonnen. Dafür wurde der komplette Einbau aus den 70er Jahren zurückgebaut. Unterhalb des Einkaufszentrums befindet sich der grösste Umsteigebahnhof (Châtelet) von Paris, das hat sich bestimmt nicht vereinfachend auf die Bauarbeiten ausgewirkt.

2018 wurde das Gesamtprojekt abgeschlossen und der Öffentlichkeit übergeben. Die Sanierungskosten beliefen sich auf 1 Milliarde Euro. Patrick Berger plante davon die goldene Dachkonstruktion.

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Paris / Frankreich. Aufnahmen von der Kirche Sacré-Coeur auf dem Montmartre in Paris. Mit dem Bau wurde 1884 begonnen und 1914 war die Kirche fertig. Festlich eröffnet wurde Sacré-Coeur am 6. Oktober 1919 nach dem 1. Weltkrieg. Wer die Kirche heutzutage besucht wird nicht alleine sein. Zehntausende von Touristen besuchen dieses moderne Wunder jeden Tag. Dazu wurden Sicherheitskontrollen bei Einlass nötig und im Innern und um die Kirche findet ein wahrer Basar von Devotionalien statt. Es gibt in der Kirche auch schon Spendeautomaten in denen Geld per Paypal überwiesen werden kann, weil ansonsten die Mitarbeiter nicht mehr nachkommen mit dem Einsammeln der Münzen. Trotz diesen Auswüchsen lohnt sich vor allem auch ein Besuch des Doms, von da hat man nebst dem Montparnasse – Hochhaus und dem Eiffelturm einen spektakulären Rundumblick auf eine der schönsten Städte Europas.

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Die Usego war bis 2003/2005 ein Schweizer Detailhandelsunternehmen.

Sie entstand 1907 als zentrales Einkaufs- und Logistikunternehmen der unabhängigen Detailhändler in der Schweiz. Neben den Konsumvereinen (heute Coop) und der viel später gegründeten Migros gehörten die bis zu 4’000 Usego-Läden über Jahrzehnte zum Netz des Detailhandels in der Schweiz. Die meisten selbständigen kleingewerblichen Lebensmittelläden in den Städten und den Landgemeinden bezogen Waren über die Usego. (Text Wikipedia)

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Zürich / Wien – ZRH / VIE . Aufnahmen von den beiden Flughäfen Zürich und Wien-Schwechat. Dazwischen ein paar Wolken und Bergansichten aus der Luft.

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Wien –  Wiener Seccession. Die Wiener Secession wurde am 3. April 1897 von Gustav Klimt, Koloman Moser, Josef Hoffmann, Joseph Maria Olbrich und weiteren Künstlern gegründet. Das Ausstellungsgebäude wurde 1897/98 von Joseph Maria Olbrich als Ausstellungsgebäude für zeitgenössische Kunst errichtet. Das Gebäude ist einer der grossen Publikumsmagnete in Wien und gut mit den ÖV über die U-Bahnstation Karlsplatz (U1, U2, U4) erreichbar.

Ganz in der Nähe wurden auch die Aufnahmen gemacht mit den Jugendstilhäusern, diese befindet sich Vis à Vis des bekannten Wiener Naschmarkts.

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Wien –  Donaustadt. Die Grossüberbauung Trabrenngründe wurde zwischen 1973 und 1977 erbaut. Die Wohnhausanlage wird von der Bevölkerung “Rennbahnweg” genannt und ist eine der grössten Gemeindebauten der Stadt Wien. Insgesamt befinden sich in der Grossüberbauung Trabrenngründe 2’424 Wohnung in 59 Treppenhäusern.

Geplant wurde die Siedlung durch folgende Architekten: Fritz Gerhard Mayr, Walter Vasa, Brigitte Wiedmann

In Sachen Kunst am Bau befindet sich in einem Innenhof der Brunnen Vegetative Skulptur von Hans Muhr (geb. 1934).

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Wien –  Floridsdorf. Die Grossüberbauung Franz-Koch-Hof wurde zwischen 1975 und 1978 erbaut. Die Wohnhausanlage wurde in Betonfertigteilen errichtet und erstreckt sich in drei voneinander getrennten Wohnhausgruppen auf dem weitläufigen Gelände zwischen Mitterhofergasse – Ödenburger Straße – Znaimer Gasse – Trillergasse – Jedlersdorfer Straße. Der Franz-Koch-Hof verfügt über 1’425 Wohnungen und  die höchsten Gebäude sind bis zu 17 Stockwerke hoch.

Bei einer umfänglichen Sanierung 2002 wurde auch das neue Farbkonzept erarbeitet, durch die Architekten Reinhard Haslwanter und Hans Weigand.

Geplant wurde die Siedlung durch die Wilhelm Sedlak GesmbH.

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Wien –  Floridsdorf. Der Heinz-Nittel-Hof wurde zwischen 1979 und 1983 erbaut. Die Wohnüberbauung umfasst vier Wohnblöcke meistens 8 Stockwerke hoch. Der Hein-Nittel-Hof verfügt über 1’430 Wohnungen und  1’200 Auto Abstellblätze in Tiefgaragen.

Als Besonderheit verfügt der Heinz-Nittel-Hof über : Acht Dachschwimmbäder, 15 Saunen, einen Kindergarten und zwei Geschäftszeilen.

Geplant wurde die Siedlung vom österreichischer Architekt Harry Glück (1925 – 2016), welcher auch die Grossüberbauung Alt-Erlaa gestaltet hat.

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