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Der Bifertenfirn befindet sich am hintersten Ende des Glarnerlandes. In einer Kurve windet er sich um den Tödi um dann Richtung Tal zu fliessen. Er hat eine Länge von ca. 4 Kilometern – büsst aber auch jedes Jahr ein paar Meter ein.

In der Nähe der Gletscherzunge, neben der Endmoräne befindet sich die Fridolinshütte, welche im Sommer bewartet ist und einen sehr guten Service bietet. Etwas weiter talwärts nach der Gletscherzunge befinden sich Spuren von Dinosaurieren auf einer grossen Steinfläche (Siehe Anhang PDF).

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Die Alpenrose gehört zu den Glarner Alpen wie der Ziger zu den Glarnern. Im Juli sind die blühenden Büsche auf vielen Alpen bis weit über die Baumgrenze zu sehen.

Alperose ist ein Lied des Musikers Polo Hofer.

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Der Oberblegisee liegt auf 1400 m.ü.M. Sein Abfluss ist unterirdisch – in diesem Zusammenhang entstand eine der Glarner Sagen «Der Geisser vom Oberblegisee» – dabei will ein übermütiger Senn den Oberblegisee schwimmend überqueren. Ein Strudel zieht ihn aber jäh in die Tiefen. In diesem Moment will die Mutter des Sennes in aus dem Leuggelbach Wasser holen; in diesem Moment sieht sie den Kopf ihres Sohnes im Bach entgegenschwimmen.

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Aufnahmen von der SAC Leglerhütte im Kärpfgebiet des Kantons Glarus. Die Alphütte wurde 1908 erbaut und 2009 komplett saniert. Ein moderner Anbau wurde hinzugefügt um den Komfort für die BerggängerInnen noch zu steigern. Die Leglerhütte bietet eine sagenhafte Aussicht auf die umliegenden Glarner Alpen.

Wie in anderen SAC Alphütten ist sie vorwiegend in den Sommermonaten bewartet und eine Übernachtung lohnt sich auf jeden Fall. Ein Ausflug zum Milchspülersee mit seinen satten Blautönen oder ein Abstecher auf den kleinen Kärpf gehört zum Programm.

Die Hütte ist in 2.5 Stunden Wanderzeit mit der Seilbahn Kies-Mettmen von Schwanden her erreichbar. Eine Wanderung aus dem Tal von Diesbach-Betschwanden oder Schwanden dauert dann schon ca. 5 Stunden.

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Glarus ist eine schöne überschaubare Stadt in den Schweizer Alpen. Sie hat aktuell 12’300 Einwohner und liegt am Hange des Berges Glärnisch. Spezialitäten des Glarnerlandes sind:

  • Glarnerdeutsch
  • Ziger
  • Bauernhöfe
  • Skifahren

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Aufnahmen der Glarner Alpen (Tödimassiv & Ortstock) von der Schönau gesehen.

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Aufnahmen von der SAC Leglerhütte im Kärpfgebiet des Kantons Glarus. Die Alphütte wurde 1908 erbaut und 2009 komplett saniert. Ein moderner Anbau wurde hinzugefügt um den Komfort für die BerggängerInnen noch zu steigern. Die Leglerhütte bietet eine sagenhafte Aussicht auf die umliegenden Glarner Alpen.

Wie in anderen SAC Alphütten ist sie vorwiegend in den Sommermonaten bewartet und eine Übernachtung lohnt sich auf jeden Fall. Ein Ausflug zum Milchspühlersee mit seinen satten Blautönen oder ein Abstecher auf den kleinen Kärpf gehört zum Programm.

Die Hütte ist in 2.5 Stunden Wanderzeit mit der Seilbahn Kies-Mettmen von Schwanden her erreichbar. Eine Wanderung aus dem Tal von Diesbach-Betschwanden oder Schwanden dauert dann schon ca. 5 Stunden.

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Wieder war kein Bus nach Chimbulak zu finden. Erneut mussten wir einen Taxifahrer damit quälen, bis in den Skiort hinaufzufahren. Oben angekommen gabs eine Überraschung, unser kasachischer Kollege von der Kasmys hat Leute aus dem Freundeskreis eingeladen. Das Mädchen verfügte statt eines Rucksacks über ein hübsches Handtäschchen, der Rest sah nicht gerade bergtauglich aus. Doch da muss ich anmerken haben mich KasachInnen schon schön überrascht. Die sind ziemlich zäh! Der erste Sessellift befindet sich in Reperatur, so mussten wir bis zum Zweiten hochlaufn. Die Gruppe mit der Handtäschchen Kasachin gab nach 500Metern Auf. Wir konnten mit der zweiten Seilbahn rauffahren, dann begann die eigentliche Tour. An der Gletschermoräne entlang über Steinfelder, schliesslich auf den Gletscher. Das war dann schon ein Erlebnis. Zum ersten Mal bin ich einen Gletscher komplett bis zum Ursprung hochgewandert. Etwa drei Kilometer lang ist dieser. Schöne Fels-Eisformationen haben uns begleitet und das Wetter spielte mit. Langsam müde erreichten wir den Gipfel gegen 16 Uhr. So blieben uns nur zehn Minuten und wir mussten rasch ins Tal zurück. Zum Glück arbeitet unser Bergführer Ilijtsch im Winter als Skilehrer. So hat er gute Connections zu den Seilbahnbetreibern. Gegen acht Abends konnten wir schon ziemlich erschöpft durch die Dämmerung zum Wintersportort herunterfahren.

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Auf der Leglerhütte war ich vor zwei Tagen. Diese befidnet sich im Glarnerhinterland, genauer im Kärpfgebirge. Sie ist meine liebste SAC-Hütte der Schweiz. Auch die erste ist sie, die isch als Kind erreicht hatte. Schön ist die Aussicht aufs Tödimassiv und die umliegenden Glarner Alpen.

Der Aufstieg war angenehm und nicht streng, denn mit der Seilbahn kann man bis Kies-Mettmen fahren, dann dem schönen Garichtistausee lang richtung Kärpf laufen. Dies dauert etwa zwei Stunden. Nach etwas Schwitzen konnte ich dann auf der Hütte eine gute Gerstensuppe geniessen. Leider habe ich erst zu spät erkannt, dass man auch Wienerli dazuhaben konnte.

Der Hüttenwart ist ein jüngerer Mann aus Elm, sehr sympatisch und gastfreundlich.

Hier meine Fotos zur Wanderung.

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