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Ansichtskarte vom Schulhaus Geiselweid in Winterthur welches 1902 erbaut wurde:

  • Winterthur Schulhaus Geiselweid (G.Metz, Basel)

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Ansichtskarte von Winterthur:

  • Winterthur (Caspar Studer & Co., Winterthur)

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Ansichtskarte von der Anstalt Wülflingen in Winterthur. 1894 wurde die ehemalige Spinnerei und Strickerei in eine Pflege- und Versorgungsanstalt umfunktioniert. Ende 1894 zählte die Anstalt bereits 238 Patientinnen und Patienten. 1965 wurde die Anstalt Wülflingen in „Kantonales Krankenheim Wülflingen (KHW)“ umbenannt und verfügte bereits über 310 Betten. Aktuell ist das Gebäude Teil der IPW (Integrierte Psychiatrie Winterthur) und bis 2022 wird ein Neubau mit 124 Betten vom Architekturbüro Bollhalder Eberle erstellt.

  • Gruss aus der Anstalt Wülflingen (Verl. H. Zollinger, Papeterie. Winterthur) 06.09.1901

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Ansichtskarten aus Zürich:

  • Zürich vom Sonnenqaui aus (A-G Postkartenverlag Künzli, Zürich)
  • Zürich – Theaterstrasse (Verlag Gebr. Wehrli, Kilchbertg, Zürich)
  • Zürich Enge (Carl Künzli-Tobler, Zürich)
  • Kantonale Gewerbe- Ausstellung 1894 (Lith. & Verlag Hrch. Schlumpf, Winterhur)

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Ansichtskarte aus Winterthur:

  • Winterthur (Atelier H.Guggenheim & Co., Editeurs, Zürich)

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Das Sulzer-Hochhaus (zwischenzeitlich auch Wintower) ist ein nach Plänen der Basler Architekten Suter & Suter zwischen 1962 und 1966 von der Sulzer AG erbautes Hochhaus in Winterthur. Es liegt westlich des Hauptbahnhofs und gehört aktuell (2012) Bruno Stefanini.

Das Gebäude mit 26 Stockwerken und 92,40 Metern Höhe war bis zur Fertigstellung des Messeturms Basel im Jahr 2003 das höchste Hochhaus der Schweiz. Ursprünglich war ein Doppelhochhaus vorgesehen, die dazu gekaufte Parzelle wurde jedoch nie für ein zweites Hochhaus verwendet. Heute stehen dort Mehrfamilienhäuser.

Mit der Krise von Sulzer wurde der bauliche Zustand des Hochhauses schlechter. Aus Protest gegen die «Luxussanierung von Wohnraum» wurde das Gebäude im Februar 2004 kurzzeitig besetzt. Im Sommer 2004 begann die Renovierung und Asbest-Sanierung. Gleichzeitig wurde das Hochhaus um zwei Etagen aufgestockt. Die Gesamthöhe beträgt seitdem 99,70 Meter.

In den Abend- und Morgenstunden der Adventswochenenden sowie zum Jahreswechsel wird das Hochhaus allseitig thematisch von innen beleuchtet (Tannenbaum / Sektgläser).

Seit dem 21. Oktober 2013 nutzt die Sulzer AG wieder einen Teil der Büros des Hochhauses.

(Der Textauszug stammt von Wikipedia)

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