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Das Sulzer-Hochhaus (zwischenzeitlich auch Wintower) ist ein nach Plänen der Basler Architekten Suter & Suter zwischen 1962 und 1966 von der Sulzer AG erbautes Hochhaus in Winterthur. Es liegt westlich des Hauptbahnhofs und gehört aktuell (2012) Bruno Stefanini.

Das Gebäude mit 26 Stockwerken und 92,40 Metern Höhe war bis zur Fertigstellung des Messeturms Basel im Jahr 2003 das höchste Hochhaus der Schweiz. Ursprünglich war ein Doppelhochhaus vorgesehen, die dazu gekaufte Parzelle wurde jedoch nie für ein zweites Hochhaus verwendet. Heute stehen dort Mehrfamilienhäuser.

Mit der Krise von Sulzer wurde der bauliche Zustand des Hochhauses schlechter. Aus Protest gegen die «Luxussanierung von Wohnraum» wurde das Gebäude im Februar 2004 kurzzeitig besetzt. Im Sommer 2004 begann die Renovierung und Asbest-Sanierung. Gleichzeitig wurde das Hochhaus um zwei Etagen aufgestockt. Die Gesamthöhe beträgt seitdem 99,70 Meter.

In den Abend- und Morgenstunden der Adventswochenenden sowie zum Jahreswechsel wird das Hochhaus allseitig thematisch von innen beleuchtet (Tannenbaum / Sektgläser).

Seit dem 21. Oktober 2013 nutzt die Sulzer AG wieder einen Teil der Büros des Hochhauses.

(Der Textauszug stammt von Wikipedia)

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Winterthur (im Volksmund Winti genannt) ist mit rund 105’000 Einwohnern die sechstgrösste Stadt der Schweiz und die zweitgrösste des Kantons Zürich. Die Stadt ist als politische Gemeinde auch Hauptort des gleichnamigen Bezirks. Winterthur war früher eine bedeutende Industriestadt und ist heute als Dienstleistungs-, Bildungs-, Kultur- und Freizeitzentrum mit 16 Museen bekannt. Der Bahnhof Winterthur bewältigt die vierthöchste Passagierfrequenz der Schweiz; 15 Kilometer südwestlich liegt der Flughafen Zürich.

Winterthur liegt in der Nordostschweiz an der Eulach und wird oft als Tor zur Ostschweiz bezeichnet. Winterthur und die umliegenden Gemeinden verstehen sich trotz der Nähe zu Zürich, das 20 Kilometer südlich liegt, als eigene Agglomeration mit mehr als 123’000 Einwohnern. Das spinnenförmig zwischen sieben bewaldeten Hügeln liegende Stadtgebiet wird im Süden von der Töss umflossen. Richtung Südosten erstreckt sich das als Erholungsgebiet beliebte obere Tösstal, während gegen Norden das teilweise noch stark landwirtschaftlich geprägte Zürcher Weinland anschliesst.

Winterthur erhielt 1264 das Stadtrecht durch die Habsburger, jedoch waren die Grafen von Kyburg die eigentlichen Stadtgründer. In der ehemaligen Industriestadt sind die Unternehmen Sulzer, SLM und Rieter oder ihre Nachfolgeorganisationen bis heute tätig, jedoch nicht mehr in ihrer einstigen Grösse. Die Stadt ist heute auf den Dienstleistungssektor ausgerichtet und Sitz der AXA Winterthur.

(Der Textauszug stammt von Wikipedia)

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Ansichtskarte – Gruss aus Winterthur; geaufen um 1899. Lith & Verlag Hch. Schlumpf, Winterthur.

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Ansichtskarte – Gruss aus Zürich, gelaufen 1899. Lith. & Verlag v. Hch. Schlumpf, Winterthur.

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Ansichtskarte – Etablissement Gebrüder Sulzer; Winterthur. Verlag Meyerhofer & Fries, Winterthur.

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